We give Life to your
We give Life to your Choice, lautet das Motto auf der Stellwand von European Sperm Bank. Nachdem Sie den letzten Tag so früh begonnen haben, können Sie heute ausschlafen und es […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
We give Life to your Choice, lautet das Motto auf der Stellwand von European Sperm Bank. Nachdem Sie den letzten Tag so früh begonnen haben, können Sie heute ausschlafen und es […] Mehr lesen
Mehr lesenJeder nennet froh die Seine, Ich nur stehe hier alleine, Denn was früge wohl die Eine: Wen der Fremdling eben meine? Und so muß ich, wie im Strome dort die Welle, Ungehört […] Mehr lesen
Mehr lesenEin neuer Lenz beginnt über dem Zittauer Gebirge, und die Morgendämmerung trägt das zarte Rosa des erwachenden Frühlings. Doch dieser Lenz birgt mehr als nur Blütenzauber. […] Mehr lesen
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Internet-Magazin für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...
Mit herzlichem Dank und elektrischen Grüßen aus dem Datenkiefernforst,
Ihr Archivarius der digitalen Dämonen und Hüter verlorener Serverfarmen
*Der geneigte Leser verzeihe mir jene Lücken im Archiv, die weder die Stasi noch Google Maps je dokumentierten, jene verschwiegenen Serverräume, deren Standorte mit jeder Betriebssystemaktualisierung weiter in der Vergessenheit entschwindet.
Namen verschwinden hier nicht durch Kriege oder Rechtschreibreformen, sondern weil sie von Algorithmen aussortiert wurden, die entschieden haben, was es wert ist, erinnert zu werden.
Und wer sind wir schon, uns über die Urteile der Maschinen zu erheben?
Quellenangaben:
Inspiriert von dem Moment, in dem mein Computer plötzlich "Festplatte nicht gefunden" meldete.
BStU Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen
H-Soz-Kult Fachportal für die Geschichtswissenschaften
DDR Museum Berlin Geschichte zum Anfassen
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
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In der eisigen Stille zwischen den steinernen Zeugen antiker Beredsamkeit spürte ein Mann den kalten Hauch seiner eigenen verlorenen Worte. Was er suchte, war mehr als nur berufliche mehr lesen >>>
In einer angemessenen Winterzeit mit Kälte und Niederschlag verschwindet freilich binnen desselben alles Insektenleben, jedoch es endet nicht, wie man im schließlich mehr lesen >>>
Inzwischen war wiederum von Weimar aus der Vorschlag an alle thüringischen Regierungen ergangen, die zur Ausführung der Deutschen Grundrechte erforderlichen Gesetze mehr lesen >>>
Die Stadt schweigt. Sie schweigt nicht aus Frieden, sondern aus etwas, das tiefer geht als Stille - einer Lähmung, die sich wie ein unsichtbarer Schleier mehr lesen >>>
Die einzige Erinnerung an die Zukunft liegt in den Scherben. In der Zitadelle der Chronisten sammeln und interpretieren Sucher die Fragmente mehr lesen >>>
daß er nur so fliegt, das sein nur alte, schreckliche Geister, junge Herr. Sam wünschen, er wären tot! Geister ihn immerfort so mehr lesen >>>
Alle Bächlein von den Höhen springen, Die Lerchen surren hoch vor Vergnügen, welches sollt ich für meinen Teil gar nicht mehr lesen >>>
Der Jungferngrund ist ein dunkler, alter Ort, an dem nur das leise Flüstern der Zeit die Stille durchbricht. Seine mehr lesen >>>
Im Herzen von Dresden, umgeben von der trügerischen Stille eines Büros, findet eine junge Forscherin ein mehr lesen >>>
Am Wagenfenster kommen Felder vorbei geflogen, fächerhaft ausgespreizt, Wiesen und Hecken und mehr lesen >>>
Das für Schleswig bestimmte Contingent rückte um dieselbe Zeit (10. Aug.) aus. Zur mehr lesen >>>
mit dem Finger wieder in den Napf und begann von neuem zu rühren. Ihr mehr lesen >>>
Der Horizont, den ich so sehnsüchtig überflog, war ein mehr lesen >>>
In einer Welt, in der die Grenzen zwischen Mensch und mehr lesen >>>
Die Stille der Nacht ist kein leerer Raum, mehr lesen >>>
So sei gegrüßt, mein Morgenstern, mehr lesen >>>
So komm. Wir wollen gehen! mehr lesen >>>
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Mit dem Hause Schwarzburg hatten sich schon 1697 Streitigkeiten wegen der Landeshoheit über Arnstadt erhoben, welche erst 1731 ausgeglichen wurden, so daß Weimar die Lehnsherrlichkeit behielt. Ernst August baute Belvedere, unterstützte Kirchen und Schulen, kaufte […]
Stille deckt die düstre Erde, Alles ruht auf Berg und Tal, Zu den Hürden eilt die Herde, Abgemattet ziehn die Pferde In den langentbehrten Stall. Der Feind, welcher gute Beute gemacht u. unter anderem 186 Stück Pferde u. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. […]
kam aber doch heran - jedes hätte da angebissen! Ich also wieder einen weggenommen und so waren's neun wie zuerst. Na, ob sie wild wurde - aber wild! Sie zitterte am ganzen Körper und konnte sich kaum helfen. Aber sie zählte und zählte, bis sie so verwirrt war, daß sie den […]