Glück im Kin
O du heiliges blasses Glück, du mit dem leuchtenden Kinderblick. Durch die Felder bin ich dich suchen gegangen, Tropfen hingen an meinen Wangen, auf den feuchten Wiesen der Nebel […] Mehr lesen
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O du heiliges blasses Glück, du mit dem leuchtenden Kinderblick. Durch die Felder bin ich dich suchen gegangen, Tropfen hingen an meinen Wangen, auf den feuchten Wiesen der Nebel […] Mehr lesen
Mehr lesenDer Markusdom war bis 1797 das zentrale Staatsheiligtum der Republik Venedig und ist seit 1807 die Kathedrale des Patriarchen von Venedig. Der heilige Schutzherr von Venedig war […] Mehr lesen
Mehr lesenZwar, was damals uns durchglühte, Ward zur Tat aus Wunsch und Traum, Aber lieblich wie die Blüte Däucht die reife Frucht uns kaum. Schöner war die trübe Schwüle, Als die […] Mehr lesen
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Mit herzlichem Dank und einem Flüstern aus der Vergangenheit,
Ihr Erzähler von düsteren Sagen und unerklärlichen Vorkommnisse.
*Der geneigte Leser möge es mir nachsehen, dass ich hier nicht detailliert auf die zahllosen Aktenvermerke der Inquisition, die vergilbten Protokolle des Leipziger Schöppenstuhls oder die unendlichen Thesen der Theologen eingehe, die sich in den Jahrhunderten nach Dulichius' Wirken in den Archiven türmten. Auch die genauen Koordinaten jener obskuren Winkel, in denen die Schatten sich noch heute verdichteten, bleiben besser im Reich der Spekulation.
Quellenangaben:
Inspiriert von dem kalten Hauch, der selbst an Sommertagen durch die Gassen von Kamenz zieht.
Der Rote Turm in Kamenz Wikisource
Sagenhaftes Sachsen
Historicum.net Hexenforschung
Deutsche Digitale Bibliothek, Hexenverfolgung
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Mir träumte von einem Königskind, Mit nassen, blassen Wangen; Wir saßen unter der grünen Lind', Und hielten uns liebumfangen. Ich will nicht deines Vaters Thron, Und nicht sein mehr lesen >>>
Ein aufgeregter Sturm heult mit den Morgengrauen, die Bergesgipfel sind eingeschneit vom Schnee, das Licht wird vom Gestöber blind. Die Einsiedler müssen, wie der gefrorene mehr lesen >>>
Und die Tränen, Die sich nach dem Freunde sehnen, Siehst Du nicht. Es wandelt voll Liebe im Leben Die Sonn' und das Mondlicht herauf; Doch, wenn wir das eigne nicht mehr lesen >>>
Zur Linken ein steinernes Festungstor; aus moosiger Mauern Kranze blickt das Gesicht der alten Zeit - das ist die Heydenschanze. Zur Rechten das weite, mehr lesen >>>
Von bunten Lichtern schimmern die Spiegelwände all', und Zauberbilder lächeln und gaukeln im Krystall. Dort hauchen Blumen Balsam, dort schwebt mehr lesen >>>
Die Umgestaltung der gewerblichen Verhältnisse wurde von der Regierung mit Ernst ins Auge gefaßt; über die Herstellung eines mehr lesen >>>
Dein Geist zerreißet jene Bande, Die Aberglaub um Menschen schlingt, Und da dein Aug den Wahn durchdringt, Nennt man dich mehr lesen >>>
In dieser Höhe trug eine merklichere Strömung den Ballon nach Südwesten. Welch prächtiges Schauspiel entrollte mehr lesen >>>
den man sofort für einen freien Mann der Berge halten mußte. Er schaute mit finsterer, ungeduldiger mehr lesen >>>
erwiderte der Ingenieur nachdenklich. Und auf diesem Strande haben Sie Spuren von Menschen mehr lesen >>>
Die Tage verstrichen, und der Fluß trat wieder in seine Ufer zurück. Wir wußten mehr lesen >>>
Laß, mein Herz, das bange Trauern Um vergangnes Erdenglück, Ach, von mehr lesen >>>
Mit Ehren, Wein, von dir bemeistert, und deinem flüß'gen Feu'r mehr lesen >>>
Waldwege Immer geradeaus, verlaß mich nicht! Immer mehr lesen >>>
Die dem förmlichen römischen Nutzen mehr lesen >>>
In das nasse Grab mit der Pest werde mehr lesen >>>
Neben mancher Sonderbarkeit mehr lesen >>>
Im steinernen mehr lesen >>>
Ich mehr lesen >>>
Nicht nur der Durst, sondern auch die unaufhörliche Betrachtung der Wüste ermüdete den Geist; keine Unebenheit des Bodens kein Sandhügel, kein Kieselstein gab dem Blick einen Ruhepunkt. Die ebene Fläche verursachte einen förmlichen Ekel und erzeugte die unter dem Namen […]
Die Reise gemacht zu haben, ist vor allem interessant darin, zu beobachten, wie wenig Unterschied zwischen hier und bei uns besteht. Dabei spukt bezeichnenderweise auch dieser biblische Krokodildrache aber Feuer, obwohl in ihm unmöglich eine Blitzschlange stecken kann. Jener […]
Von dem Flammenmeer umgeben, Das die Abendgluten weben, Stern der Liebe, scheinst du doch! Wie so mild und sanft daneben Und wie siegreich scheinst du doch! Wolken seh' ich sich erheben, Durch die dunkeln scheinst du doch! Auch in mein umnachtet Leben Immer wieder scheinst du […]