Der Triumph der Liebe
Sie fesselt zum Verein, in dem Gewande Der guten, allerhaltenden Natur, Die fremden Kräfte durch der Eintracht Bande, Und überall erkennst du ihre Spur. individuellen und doch so […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
Sie fesselt zum Verein, in dem Gewande Der guten, allerhaltenden Natur, Die fremden Kräfte durch der Eintracht Bande, Und überall erkennst du ihre Spur. individuellen und doch so […] Mehr lesen
Mehr lesenNun, mein Freund, so magst du lachen Über des Phantasten Frage! Wirst du auch zur Täuschung machen, Was ich fest im Busen trage? Quelle: Heinrich Heine Lieder Romanzen Junge […] Mehr lesen
Mehr lesenI. Sachsen-Wittenberg unter den Askaniern als Herzöge u. Kurfürsten von Sachsen 1180-1422. Der Name Sachsen wurde nun auf die bisherigen Länder Meißen, Osterland und Thüringen […] Mehr lesen
Mehr lesen
Internet-Magazin für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...
"Eine der ersten Bedingungen zum Glücke ist ein Leben, in welchem die Beziehungen des Menschen zu der Natur aufrecht erhalten bleiben, d.i. ein Leben unter freiem Himmel, bei Sonnenlicht und frischer Luft, Gemeinschaft mit der Erde, mit Pflanzen und Tieren. - Betrachtet nun das Leben der Menschen, die nach der Lehre der Welt leben: Viele von ihnen erreichen das Greisenalter, ohne mehr als ein- oder zweimal im Leben den Sonnenaufgang und Morgen und ohne je die Wiesen und Wälder anders gesehen zu haben, als von der Kalesche oder vom Waggon aus, und nicht nur ohne je etwas gesät oder gepflanzt, oder eine Kuh, ein Pferd, ein Huhn aufgefüttert und aufgezogen, sondern auch ohne einen Begriff davon zu haben, wie die Tiere zur Welt kommen, wie sie aufwachsen und leben.
iese Menschen betrachten lediglich die Welt um sich herum durch die Linse der von Menschenhand geschaffenen Materialien wie Gewebe, Steine und Holz, die mit Sorgfalt und Geschicklichkeit verarbeitet wurden. Ihr Blick streift über die kunstvollen Muster von Stoffen, die soliden Strukturen von Steinen und die natürliche Wärme von Holz, und sie erkennen darin die Spuren der menschlichen Kreativität und Arbeit. Ihre Ohren sind erfüllt vom pulsierenden Rhythmus der Maschinen, dem Klappern der Wagenräder und dem harmonischen Klang der Musikinstrumente, die alle Teil des orchestrierten Lebens sind, das sie umgibt. Und während sie ihren Weg durch die Welt bahnen, erfüllt der Duft von spirituellen Essenzen und Tabakrauch ihre Sinne, eine olfaktorische Melodie, die sie durch die Alltagsroutine begleitet. Und umgeben von den Materialien, die die Grundlage ihres Lebens bilden - Gewebe, Steine und Holz - fühlen sie die Verbindung zur Welt um sie herum auf eine tiefere Ebene, während sie ihre Hände darüber gleiten lassen und mit ihren Füßen den festen Boden unter sich spüren, von den düsteren Aromen des Jenseits und dem qualmenden Nebel des Vergessens erreicht; und umschlossen von den unheiligen Relikten vergangener Zeiten - Gewebe, Steinen und Holz - sind ihre Hände und Füße gefangen in den Fesseln einer längst vergessenen Welt...
xx
Ein abgelegenes Ferienhaus am Rande der Gegenwart, ein stilles Nebengebäude mit moosüberwachsenem Dach und einer Antenne, die längst nichts mehr empfängt. Die Luft ist warm, doch es mehr lesen >>>
Ein kalter Glanz liegt über Dresden, feiner als Reif, schwerer als Gold. Die Stadt wirkt belebt wie immer, doch unter den vertrauten Fassaden verschieben sich Dinge. Etwas hat mehr lesen >>>
Ich weiß es noch, so manches Mal, wenn still der Tag zur Ruhe ging, wenn sich der Sonne letzter Strahl in grünen Baumeswipfeln fing, da ward mir wunderbar zu Sinn in mehr lesen >>>
Mein' Seele ist so beklommen, Die Gassen sind leer und tot, Da hab ich die Laute genommen Und singe in meiner Not. Ach, wär ich im stillen Hafen! Kalte mehr lesen >>>
Ein Kind auf einer Fensterbank. Ein Rat alter Stimmen, der längst vergessen hatte, wie Veränderung klingt. Und ein Wind, der durch einen mehr lesen >>>
Ausflugsstrecke ab Waldschlößchen Dresden durch die Dresdner Heide, den Gänsefuß entlang, über Heidemühle und Hofewiese nach mehr lesen >>>
Die klare Luft des alten Waldes der Massenei, durchzogen vom feuchten Duft des Laubes, verspricht eine Flucht vor dem urbanen mehr lesen >>>
Ein flirrender Sommertag entfaltet sich zwischen Sonnenblumenfeldern und vergessenen Wegen, als die Entscheidung mehr lesen >>>
Wie seltsam diese Dinge, besonders auch diese Summen uns heutigen Tages erscheinen mögen, sie waren weder mehr lesen >>>
Der Regen senkte sich schwer auf die Welt, die Erde mit einer drängenden alten Schuld, unter mehr lesen >>>
Ihr Ansprechpartner für den Verkauf der Pension: Stephan Haase - Haase & Kollegen mehr lesen >>>
Nun war sie aber wie rasend. Wir alle duckten uns und zogen die Schultern ein mehr lesen >>>
Ein verwitterter Flügel ragt in den Abendhimmel, die Kanten scharf mehr lesen >>>
Johann Georg unterstützte den Kaiser gegen Frankreich mehr lesen >>>
Ein verlockendes Online-Angebot, das zu perfekt mehr lesen >>>
Der Sturm geht lärmend um das Haus, mehr lesen >>>
Tief im Herzen des mehr lesen >>>
Ein schmaler Pfad mehr lesen >>>
Die mehr lesen >>>
Es ist beängstigend, aber nach etwa zwei Tagen holte er uns der Virus schließlich wieder ein, wir schauten auf eine Uhr und ich sagte, dass er sich verspätet hatte. Was weiß ich nicht? Ich weiß nicht, was ich tun soll, bin ich verzweifel? Nein, ich bin nicht verzweifel, […]
Zur Staubwolke wurde der Hügel - durch die Wolke sah ich die verklärten Züge der Geliebten. In ihren Augen ruhte die Ewigkeit - ich faßte ihre Hände, und die Thränen wurden ein funkelndes, unzerreißliches Band. Jahrtausende zogen abwärts in die Ferne, wie Ungewitter. An […]
Aus alten Märchen winkt es Hervor mit weißer Hand, Da singt es und da klingt es Von einem Zauberland: Wo große Blumen schmachten Im goldnen Abendlicht, Und zärtlich sich betrachten Mit bräutlichem Gesicht; - Wo alle Bäume sprechen Und singen, wie ein Chor, Und laute […]