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Lichtgedanke

Die Menschen hasten eilends fort; durch kahle Zweige braust der Nord. Und schlägt dein Herz im wärmern Schlag, zu Boden drückts das Ungemach, und tritt aus deines Hauptes Tor […] Mehr lesen

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Die Würde des Menschen

ist unantastbar. Als Weib ererbtest du die heilge Pflicht, zu suchen Familiengrab Merkel, was das erste Weib verloren. Das Paradies, und findest du es nicht, so bist und hast du […] Mehr lesen

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Liebstes Herzche

Auf meiner Herzliebsten Äugelein Mach ich die schönsten Kanzonen. Auf meiner Herzliebsten Mündchen klein Mach ich die besten Terzinen. Auf meiner Herzliebsten Wängelein Mach […] Mehr lesen

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Wasser im Glase

Sie ist gegangen ... horch, die Flurthür fällt ins Schloß! O mein geschlagenes Herz! Es fühlt ein wildes Stechen, zuckt wie ein röchelnd Lamm und möchte brechen.­ Nun haucht mich kalt die Öde an; wie eine Sterbekammer ist die Stube, wenn der zugedeckte Sarg schwankend schied - Gramverstummt, frostig, leer. Ihr meine Augen, starrt nicht mehr in dieses eisige Grauen,­ schließt euch fest wie Totenaugen! Nach Innen will ich schauen: Hier im Tiefgeheimen seh ich zärtliche Augen von Einst, sanfte Hände fassen mein Haupt, auf meinen Lippen glühendes Saugen ... O bleibe, liebewarmer Mund! So wird mein schmachtend Herz gesund, wie flammenroter Mohn, aus thauiger Flur geraubt, vom Welken heimlich heimlich sich erholt am Kusse des Wassers im Glase und von der heimischen Wiese träumt ... Träumen will auch ich, von meiner Wiese träumen - von dir, mein Lieb - - Ein Stübchen mit lichten Gardinen, über die graue Straße hoch emporgehoben zum sonnigen Blau, wo weiße Wolken weiden und blitzende Tauben kreisen ... Auf dem Sofa sitzen du und ich; vor uns auf dem Tische ruht die Zither, und mit schüchternen Fingern tippst du auf die Saiten. Ich schaue den Fingerchen zu, damit sie nicht fehlen, und zähle den Takt.

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Da war ich nun in der Lausitz versetzt von feinen Leuten, die den Spreewald besuchen und an diesem Zauberfädchen zupfen, das sich nicht zerreißen können 127

schleuse-spreewald-094

Die Schleuse im Spreewald zum Beispiel, ist nicht dasselbe wie bei Peter, denn der wird kichern wenn er mein Geheimfach entdeckt denn die sogenannten Mikrogramme werden erst nach seinem Tod gefunden 116 schleuse-spreewald-112 Womöglich liegt es daran, dass hier alle Badegäste herzlich willkommen sind im Biergarten an der Schleuse im Spreewald denn auch Buche und Eiche sind die natürlich vorkommenden Baumarten auf einem Großteil der Standorte 096

Informationen aus dem Internet

Vier Lilien im purpur Boden

Das Dresden des neunzehnten Jahrhunderts präsentiert sich als ein sorgfältig komponiertes Gemälde aus barocker Pracht und aristokratischer Beherrschung. Unter der Oberfläche der mehr lesen >>>

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Wo die Menüs aus

In einem Land, das auf keiner Karte verzeichnet ist, fließen die Grenzen zwischen Realität und Traum wie Seidenfäden durch die Finger der Zeit. Hier mehr lesen >>>

Professor und Studenten in

Wenn die Schatten unter dem sächsischen Pflaster ein Eigenleben entwickeln und die Stille der Vernunft durch ein Flüstern aus uralten Fässern mehr lesen >>>

Das Echo der weißen

Hinter den ehrwürdigen Mauern einer weltberühmten Bibliothek, wo die Zeit in schweren Lederbänden gefangen scheint, beginnt ein mehr lesen >>>

Das Schweigen und die leeren

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Tief in den Kellern einer sterbenden Ära, wo das Summen der Server verstummt ist und nur der Staub der mehr lesen >>>

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Dresden, eine Stadt, die sich im Licht des Barocks sonnt und im Schatten ihrer Träume arbeitet. mehr lesen >>>

Sonne, Morgen und Sterne

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In einer Welt, wo Gebete keine Worte mehr sind, sondern komprimierte mehr lesen >>>

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Am Rande eines verschlafenen Hofes, wo der Geruch von Erde und mehr lesen >>>

Das Gewicht der Abwesenheit

Es beginnt mit einer Leere, die nicht still ist, sondern mehr lesen >>>

Die Kunst, Donner und Blitz

Hoch über der rauchgeschwängerten Stadt mehr lesen >>>

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Armer Lump und Schöne A

Manche Schöne macht wohl mehr lesen >>>

Die Stille zwischen den

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Es treibt mich hin Es treibt mich hin, es treibt mich her! Noch wenige Stunden, dann soll ich sie schauen, Sie selber, die schönste der schönen Jungfrauen; – Du treues Herz, was pochst du so schwer! Die Stunden sind aber ein faules Volk! Schleppen sich behaglich träge, Schleichen gähnend ihre Wege; […]
Monte Solaro - Des Solaro Königsstirne decken graue Tränenschleier: in der klippenreichen Wildnis spielt ein Weib auf einer Leier. Ihre blassen Hände beben wie von niegestilltem Hoffen, ihre schwarzen Haare flattern sturmgepeitscht um Fels und Schroffen - Möwenschrei, durch Schaum und Woge schmale […]
Ein Kapitel der Hoffnung In den trüben Stunden zwischen diesen zwei Nächten, wenn der Morgen zaghaft über die Erde schleicht, beginnt seine Geschichte, die das Leben zwischen die Zeilen schreibt. Ein Tag ohne Internet stürzt eine Welt ins Schweigen, ein System zittert im Schatten seiner eigenen Ignoranz. […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Schlachten des Secessionskrieges

Schlachten des

Auch er hatte alle Schlachten in den vordersten Reihen mit durchgekämpft, den Revolver in der einen, das Skizzenbuch in der anderen Hand, ohne daß sein Bleistift bei dem Kartätschenhagel zitterte. Er ermüdete die Drähte nicht durch unausgesetzte Telegramme, wie Diejenigen, […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Frühling, die Sonne brennt

Frühling, die

Es lehnte ein Greis an einem Baum, Zwei Lodenröcke sächseln mir vorbei. Der leuchtete im Blütenschaum Wie ein köstlich Geschmeide Hier ist gut ausruhn. Hier vergißt sich schnell, Geschlossen die Augen beide, Was, ach, im Norden überlästig wird Sah nichts der Greis Und […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Lebens reiche Quelle

Lebens reiche

Das Herz, des Lebens reiche Quelle, ein böses Wesen wohnte drinn; und wards in unserm Geiste helle, so war nur Unruh der Gewinn. Ein eisern Band hielt an der Erde die bebenden Gefangnen fest; Furcht vor des Todes Richterschwerdte verschlang der Hoffnung Ueberrest. Aber was die […]