databeacon

Internet-Magazin

Rose, Lilie, Taube und

Die Rose, die Lilie, die Taube, die Sonne, Die liebt ich einst alle in Liebeswonne. Ich lieb sie nicht mehr, ich liebe alleine Die Kleine, die Feine, die Reine, die Eine; Sie […] Mehr lesen

Mehr lesen

Frührotsschein für

Ich harre dein seit langer Zeit; gewintert hat es und gemait, - für jede Rose, die erblich, entfaltet eine andre sich; aus jeder Nacht bricht Frührotsschein: ich harre dein! […] Mehr lesen

Mehr lesen

Ponte dei sospiri,

Die Ponte dei Sospiri, die Seufzerbrücke, liegt zwischen dem Dogenpalast und dem alten Gefängnis und führt über den Rio di Palazzo, einen etwa acht Meter breiten Kanal. Die […] Mehr lesen

Mehr lesen
Panorama Shop Speicherplatz Panorama Speicherplatz Cloud Hosting Daten Bruecke Panorama Server-Hosting Europa USA Asien

Internet-Magazin für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...

Die schmatzenden Toten in den unheiligen Nächte von Oschatz.

Die Spur des Schmatzens führt mich nach Oschatz an einem sonnigen Tag.

Mein erster Gedanke in Oschatz war ein bewusstes Untertreiben. Hier roch es nicht nach Pest und Verwesung, sondern nach frisch geschnittenem Gras vom Anger und dem süßlichen Duft von Schweisohr-Gebäck, der aus einer Bäckertür wehte. Die Sonne lag so unschuldig auf den sanierten Fassaden der Altstadt, dass mein Vorhaben mir plötzlich absurd vorkam. Ich war wegen einer Geschichte gekommen, einer dieser dunklen, derb-körperlichen Sagen, wie sie in sächsischen Archiven schlummern. Sie handelte von schmatzenden Toten im Jahr 1552. Natürlich handelte sie davon. Das Land ist voll von solchen Geschichten, in denen historisches Grauen in griffige, groteske Bilder übersetzt wird. Mein Plan war eine Mischung aus Neugier und journalistischer Marotte: dem Schmatzen nachspüren. Ein Ausflug in die Absurdität der Geschichte und in meine eigene Bereitschaft, sie ernst zu nehmen. Ich parkte mein Auto und atmete die friedliche Luft ein. Irgendwo unter diesem Asphalt und diesem Idyll musste die andere Stadt liegen, die Stadt der Angst.

Die Ankunft im Friedenszustand des heutigen Oschatz ist trügerisch.

Der Marktplatz von Oschatz strahlte eine behäbige, fast selbstgefällige Ruhe aus. Das Rathaus, ein massiver Bau der Renaissance, thronte wie ein verlässlicher, etwas strenger Großvater über dem Pflaster. Seine Uhr tickte die Sekunden einer beschaulichen Gegenwart. Ich setzte mich auf eine grüne Bank und ließ den Ort auf mich wirken. Eine Frau kaufte Stiefmütterchen am Blumenstand, zwei ältere Männer debattierten, die Hände in die Hüften gestemmt, über den Zustand ihrer Gartenzäune. Ein Lieferwagen mit der Aufschrift „Frische Eier“ manövrierte rücksichtsvoll um spielende Kinder. Nichts, absolut nichts, erinnerte an das finstere Jahr 1552. Die Pest schien hier gründlich ausgelüftet, die Angst ausgemauert, die Toten endgültig besänftigt und in postkartentaugliche Folklore verwandelt. Ich holte mein Notizbuch hervor. „*Die unheiligen Nächte von Oschatz. Die schmatzenden Toten.*“ Ich musste schmunzeln. Die Diskrepanz zwischen Text und Realität war so vollkommen, sie war komisch. Hier fand kein Schmatzen statt, hier fand das Leben statt, ordentlich und geregelt.

Das Dokument in der Touristeninformation verrät nur die halbe Wahrheit.

In der Touristeninformation, einem freundlichen Raum mit Prospektständern und einer kleinen Vitrine voller Ansichtskarten, wurde man sofort fündig. Die nette Dame hinter dem Tresen kannte die Geschichte. „Ach ja, die Schmatzer von Oschatz.“ Sie reichte mir eine kopierte Seite aus einer alten Chronik. Das Papier war vergilbt, die Frakturschrift holperte, die Tinte an manchen Stellen verblasst. „*Und also hörte man ein garstig Schmatzen und Schlemmen bei Nacht, gleich als wenn die im Erdreich Liegenden ihrer leiblichen Gelüste nicht abgestorben wären, welches den lebendigen Bürgern großen Grusel bereitete.*“ Die Stadtoberen, so berichtete das Blatt nüchtern, hätten zwei Wächter ernannt. Ihre Aufgabe: auf dem Gottesacker Wache halten, lauschen, der Sache nachgehen. Ich stellte mir die Männer vor, in grobe Wollmäntel gehüllt, die qualmenden Kienspäne in zitternden Händen haltend. Sie standen nicht nur gegen die Dunkelheit, sondern gegen eine kollektive Hysterie. Ihre Anweisung war von einer surrealen Präzision: Geht hin und horcht. Bestätigt das Schmatzen. Eine Monsterjagd, bei der das Monster ein Geräusch war.

Der Gang zum Gottesacker durch verwilderte Gärten und stille Gassen.

Der Weg zum alten Friedhof führte mich aus der geschäftigen Idylle heraus. Hinter der Stadtmauer wurden die Gassen schmaler, die Gärten verwilderter. Das Geräusch meiner Schritte auf dem groben Kiesweg hallte laut in der plötzlichen Stille. Die Luft wurde merklich kühler und trug den erdigen Geruch von feuchtem Laub. Dann lag er vor mir, hinter einer hohen, verwitterten Mauer: der Gottesacker. Ein verwinkelter, in sich gekehrter Ort. Grabsteine aus Sandstein lehnten in allen erdenklichen Winkeln schief, als hätte ein Riese sie unwirsch zur Seite geschoben. Moos fraß die Namen der Toten, Efeu umklammerte ein steinernes Kreuz mit der Inbrunst eines Ertrinkenden. Es war friedlich. Melancholisch. Eine postkartentaugliche *memento mori*-Kulisse. Aber nichts an diesem sonnendurchfluteten Nachmittag wirkte bedrohlich. Ich setzte mich auf eine verwitterte Steinbank und wartete. Auf nichts. Auf das Fehlen von Schmatzen.

Die Mathematik der Angst in den Köpfen der beiden Wächter von einst.

In der Stille begannen meine Gedanken zu wandern, zu den beiden Wächtern. Eine Augustnacht, 1552. Die Luft dick vom Geruch der Pest, von verbranntem Wacholder und Verzweiflung. Das Rascheln des Windes in den hohen Bäumen, das Knacken eines dürren Zweigs unter einer Rattenpfote. Der eigene Puls, ein dumpfer Hammerschlag in den Schläfen. In dieser gespannten Stille verwandelte sich jeder normale Laut des Partners in ein Omen. Ein Magenknurren aus Hunger, ein unterdrückter Husten, das Schlucken von Angstspeichel – in der bereitgestellten Hörschale der Erwartung klang alles nach dem gefürchteten Schmatzen. Die Angst ist kein statischer Zustand; sie multipliziert sich in der Dunkelheit, sie wird exponentiell. Die eigentliche Konfrontation, so dachte ich, fand in den Köpfen der Wächter statt, lange bevor sich auch nur ein Erdreich bewegte. Sie kämpften gegen die Monster ihrer eigenen, angesteckten Vorstellungskraft.

Die Enthüllung oder ihr Fehlen auf dem Friedhof bei Tageslicht.

Die Chronik beschrieb dann den Höhepunkt mit schlichten Worten: Die schmatzenden Toten tauchten auf. Blass. Verwest. Ich musterte die Gräber vor mir. Nur Gras, Gänseblümchen, der langsam wandernde Schatten einer ziehenden Wolke. Was hatten die Wächter *wirklich* gesehen? Die Pest war kein diskreter Gast. Sie entstellte die Lebenden, bevor sie sie tötete. Geschwüre, schwarze Flecken, Fieberdelirien, die den Verstand auffraßen. War es so abwegig, dass verzweifelte, hungernde, von Schmerzen und Wahnsinn zerfressene Menschen sich nachts auf den Friedhof schleppten? Auf der Suche nach Essbarem, nach vergrabenen Wertgegenständen, oder nach etwas, worüber ich nicht nachdenken wollte? Ein lebender Mensch, zum Tier reduziert, kauernd im Dunkeln und kauend – für einen abergläubischen, von Angst paralysierten Wächter war das die reinste Inkarnation eines wiedergekehrten Toten. Das Grauen hatte vielleicht noch einen schmutzigen Atem und einen rasenden Herzschlag gehabt.

Der praktische Aberglaube und die Rituale der lebendigen und toten Körper.

Der makaberste, aber auch logischste Teil der Geschichte folgte auf das angebliche Ereignis. Die Bürger öffneten die frischen Gräber, zogen den Toten die Leichenhemden oder Binden aus dem Mund und zertrümmerten ihnen die Schädel mit Grabscheiten. Man wollte der Schmatzerei ein Ende bereiten. Diese brutale, abergläubische Logik faszinierte mich zutiefst. Sie war so handfest, so entschlossen pragmatisch in ihrer Absurdität. Man bekämpfte keine metaphysische Bedrohung, man löste ein mechanisches Problem: Der Tote hat etwas im Mund, das ihn zum Schmatzen bringt, also entfernt man den Störenfried. Es war stumpfe Fehlerbehebung am menschlichen Körper. Die Chronik fügte an, dass heutzutage Bestatter noch immer sorgfältig alles aus dem Mund der Verstorbenen entfernen. Da war sie, die Spur: Der panische Aberglaube war über die Jahrhunderte ritualisiert, gesellschaftsfähig gemacht, in sterile Pietät verwandelt worden. Aus der Gewalt der Verzweiflung war eine sanfte, letzte Dienstleistung geworden.

Die tröstende Nacht eine andere Lesart in meinem Gasthofzimmer.

Später, in meinem schlichten Gasthofzimmer unter dem Dach, kam mir der zweite Teil der überlieferten Geschichte in den Sinn. Die „tröstende Nacht“. In der Sage eine sanfte, weibliche Erscheinung, die an die Fenster der Leidenden schwebt und Trost flüstert. Ich öffnete das Fenster. Die kühle Nachtluft strömte herein, trug den Duft von feuchter Erde und Jasmin von einem Nachbargarten. Das Flüstern der Blätter im alten Stadtbaum war ein beständiges, beruhigendes Rauschen, ein weißes Rauschen für die Seele. Vielleicht, dachte ich, war diese „tröstende Nacht“ einfach genau das: die Nacht selbst. Die natürliche, undifferenzierte Dunkelheit, die alle Details des täglichen Grauens verbarg. Der Schlaf, der das tobende Gedankenkarussell für einige Stunden stoppte. Für die gepeinigten Menschen von Oschatz, umgeben von Tod und Wahnsinn, muss die reine, unverfälschte Stille der Nacht nach dem Lärm des Leidens schon ein unermesslicher Balsam gewesen sein. Man personifizierte den Trost, gab ihm eine Stimme, weil man die abstrakte Erleichterung sonst nicht ertragen, nicht fassen konnte.

Das Echo in der Gegenwart im Gespräch mit dem gastfreundlichen Wirt.

Am nächsten Morgen beim Frühstück sprach ich mit dem Gastwirt, einem jovialen Mann mit einem monumentalen, graumelierten Schnurrbart. Ich erwähnte vorsichtig, worüber ich nachforschte. Seine Augen blitzten auf. „Ach, die Schmatzer von Oschatz! Die erzählt man den Kindern, damit sie nach Einbruch der Dunkelheit nicht auf den Friedhof lungern.“ Für ihn war es reine Folklore, ein Schauermärchen ohne jeden historischen Kern, so wie Rübezahl oder der Rattenfänger. Die echten Schrecken – die Pest, der Dreißigjährige Krieg, die Brände – lagen für ihn in derselben entrückten historischen Nebelzone wie die schmatzenden Toten. Beides war „Geschichte“. Und Geschichte war hier in Oschatz etwas, das man konservierte, in Stein meißelte, fachmännisch restaurierte und touristenfreundlich präsentierte. Das Grauen war ausgestellt, nicht mehr ansteckend.

Der letzte Rundgang über den Friedhof unter dem gleißenden Licht des Vormittags.

Vor meiner Abreise ging ich noch einmal, fast schon pflichtschuldig, über den alten Friedhof. Bei dem gleißenden Licht des Vormittags verlor er sein letztes Geheimnis. Er war nur noch ein schöner, alter Friedhof. Ich entzifferte die Namen auf den weniger verwitterten Steinen: Müller, Weber, Schmidt, Richter. Leben, die hier geendet hatten, nicht auf spektakuläre, sagenumwobene Weise, sondern still, gewöhnlich. Der wahre Fluch von Oschatz, so dachte ich, während eine Biene um ein Grabkreuz summte, war nicht die ewige Wiederkehr der untoten Toten. Der Fluch war die beiläufige Vergesslichkeit der Lebenden. Wir wandeln existenzielle, körperliche Ängste in unterhaltsame Anekdoten um. Wir machen aus kollektivem Trauma eine Gutenachtgeschichte, die man sich mit einem Schaudern und einem Lächeln erzählt. Vielleicht, dachte ich, ist das keine Verfälschung, sondern die einzig funktionierende Überlebensstrategie des Menschen: das Unbeschreibliche in eine Geschichte zu verwandeln, die man weitererzählen kann, ohne daran zu zerbrechen.

Die Abreise mit Gepäck voller Gedanken und der Geruch von frischem Gras.

Ich lud meinen Rucksack ins Auto und fuhr langsam durch die engen Gassen zurück zum Stadtrand. Oschatz verschwand im Rückspiegel, eine unscheinbare Silhouette zwischen grünen Hügeln. Ich nahm keine Geister mit, kein untotes Grauen, keine unerlösten Seelen. Ich nahm etwas anderes mit: die vollendete Geschichte einer kollektiven Panik, eingefroren in einer derben, körperlichen Bildersprache. Ich nahm die stille Erkenntnis mit, dass der menschliche Geist in Extremsituationen seltsame, fast kindliche Blüten treibt – schmatzende Blüten. Und ich nahm, ganz konkret, den Geruch von frisch gemähtem Gras und den Geschmack von Zuckergebäck mit. Der Kontrast zwischen dem historischen Alptraum und der gegenwärtigen Gelassenheit war perfekt, und er war, auf seine eigene Weise, sehr tröstlich.

Für den Reisenden der in Oschatz zwei Städte übereinander liegen sieht.

Oschatz in Sachsen ist also ein doppeltes Ausflugsziel, je nachdem, wie tief man schaut. Auf der Oberfläche finden Sie eine hübsche, stolze Kleinstadt mit einem großartigen Renaissance-Rathaus, einer wehrhaften Kirchenburg und gastfreundlichen Menschen. Sie können Kaffee trinken und Kuchen essen und sich an der Ordnung erfreuen. Aber wenn Sie zwischen den Zeilen der Stadtführer lesen, wenn Sie in der Stille des alten Friedhofs die Ohren spitzen (nicht für Schmatzen, sondern für das Echo der Stille), dann können Sie die Konturen einer anderen Stadt erahnen. Eine Stadt, die im Jahr 1552 den Atem anhielt und in jedes Nachtgeräusch das langsame Mahlen ihrer eigenen Vernichtung hineininterpretierte. Beide Städte sind real. Die Entscheidung liegt bei Ihnen, in welcher Sie spazieren gehen möchten. Ich empfehle: Gehen Sie bei Tag. Lassen Sie sich von der Sonne auf den Marktplatz führen. Und hören Sie genau hin. Nicht auf ein archaisches Schmatzen. Sondern auf das lebendige, unmelodische, beruhigende Summen der Gegenwart, das das Flüstern der alten Ängste langsam, aber stetig und gründlich übertönt. Das ist der eigentliche Trost, den dieser Ort heute spendet.

Mit den besten Grüßen aus der Stille vor dem Schmatzen,
Ihr sächsischer Spurensucher und nächtlicher Kartograf des vergessenen Grauens.

*Der geneigte Leser möge verzeihen, dass diese Erzählung weniger an kartografischer Penetranz als am atmosphärischen Nachhall interessiert ist. Orte verändern ihr Gesicht, Namen ihre Schreibweise, und manche Schrecken schrumpfen zu Anekdoten, die man sich bei Kaffee und Kuchen erzählt. Wir folgen hier keiner historischen Rekonstruktion, sondern der Spur einer Geschichte und Geschichten sind bekanntlich ein wanderndes Volk, das sich gerne dem jeweiligen Gastgeber anpasst.

Quellenangaben:
Inspiriert von der grotesken Stille auf einem sächsischen Friedhof, bevor die Toten zu schmatzen beginnen.
Sagen aus Sachsen, Die schmatzenden Toten zu Oschatz
Sächsisches Staatsarchiv
Sagen aus Sachsen - ISGV
Geschichte der Stadt Oschatz
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

uwR5

schwebst du vor das Fenster in Franken und hörst geduldig meine Klage 088

Du  hörst geduldig meine Klage auf der Baumsafari 00659

­weiterlesen =>

Informationen aus dem Internet

Die Straßen von Dresden sind

Auf meinem zufälligen Stadtspaziergang wurde ich von meinem Bauchgefühl und meinem Herzen geleitet. Die schweren Klöße und das köstliche Gourmet-Rotkohl liegen schwer in meinem mehr lesen >>>

Sehr geschickt und ohne es zu

gelang es ihm, das erbärmliche und jetzt doch so kostbare Splitterchen hervorzuziehen. Hier ist welches", antwortete Gedeon Spilett, der nicht ohne einiges Zaudern ein Blatt mehr lesen >>>

Silvesterklänge, Eisnebel,

Eisnebel drängen vom grauen Meer gespenstisch über die Dünen her und hüllen in frühen Dämmerschein die schneelichtleuchtenden Weiten ein und ziehen die mehr lesen >>>

Geheimnisse und Mystik,

Die Pillnitzer Insel ist ein Ort voller Geheimnisse und Mystik, wo das Unbekannte und Experimentelle auf den Betrachter wartet. Eine Entdeckungstour beginnt mehr lesen >>>

Biblioteca Marciana,

Die Biblioteca Marciana (Markusbibliothek) ist eine der größten Bibliotheken Italiens und eine der wichtigsten Sammlungen für griechische, mehr lesen >>>

Auf einer Burg

Eingeschlafen auf der Lauer Oben ist der alte Ritter; Drüber gehen Regenschauer, Und der Wald rauscht durch das Gitter. Eingewachsen mehr lesen >>>

Augenblick des Absch

Um neun Uhr nahmen die drei Reisegefährten in der Gondel Platz; der Doctor zündete sein Knallgasgebläse an und belebte die mehr lesen >>>

Hexenmeister und der Anfang

Anfang vom Ende der Geschichte beginnt mit einem ganz normalen Treffen in den verwinkelten Gassen von Dresden mehr lesen >>>

Seeblick vom Balkon

Balkon Tisch Stühle Seeblick mit Wald Seeblick mit Bäumen Seeblick mit Laub Seeblick mit Ostsee mehr lesen >>>

Strahlentherapie-Forschung im

In den düsteren Gängen des geheimnisvollen OncoRay-Zentrums, wo Hoffnung und Verzweiflung mehr lesen >>>

Finanzielle Freiheit durch

In einer Zeit, in der die Finanzlage des Landes prekär ist, entfaltet sich ein Netz mehr lesen >>>

Die Entdeckung der Blit

Über Felsen und durch Klüfte Eilt er fort in schnellem Lauf, Anne schallt mehr lesen >>>

Im Wald in stiller Ruh

Über die Bäume, die unter seinem Druck sich biegen, kommt der mehr lesen >>>

Tram-Tragödien und

Die Straßenbahn in zwei Teile zerrissen, ein Anblick des mehr lesen >>>

Das böhmische Dorf

Palmström reist, mit einem Herrn v. Korf, in mehr lesen >>>

Antwort, vertraue, zürne,

Vertraue! Zürne nicht mit mir! Wie mehr lesen >>>

Expeditionen mit Dem

Die Sonne stand tief über mehr lesen >>>

Herr und Gebieter in de Hitze

Er spürte die mehr lesen >>>

Faullenzer von Ballon der

Dort mehr lesen >>>


Nutze die Zeit für Informationen aus dem Internet.

Packe dich, Schurke! Im Nu zwischen den Büschen verschwunden. Der Hund wollte ihm augenblicklich folgen, aber ich hielt ihn zurück. Sihdi, wir müssen ihm nach; er ist ein Arnaute und bleibt uns gefährlich! rief Halef. Wo will er uns gefährlich sein? Etwa in Amadijah? Dort darf er sich nicht sehen lassen, […]
Hinrichtung eines Ein gefährliches Abenteuer bestand ich in demselben Garten, als meine kleine Wärterin mich niedergesetzt hatte, und zwar, wie sie glaubte, an einem sicheren Ort (ich bat sie nämlich öfter, dies zu tun, damit ich mich meinen Gedanken ungestört überlassen könne). Sie hatte die […]
Märchenmagie ein süßer darob dünkt es mich nahezu ein süßer Traum; vor dem Heim jener alte Lindenbaum, selbige bejahrte Gier in dieser Brust nach Fabelmagie, Liebeslied - auch rings diese Erde im Dämmergrau und ich meinerseits einsam! Im Dorf wurde sie später die Nixe genannt. Oberon, der König der […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Zauberbaum

Zauberbaum

Saatkörner sind die Freuden in die Vergangenheit, Begraben oft mit Thränen, dem dunkeln Gott geweiht. Doch grünt Erinnrung dorten als schöner Rosenstrauch, Und trägt er Freudenblumen, trägt er Schmerzdornen auch. - Der Schätze viele giebt es, von Sterblichen geschätzt, […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Dieser See, sagte der Doctor

Dieser See, sagte

ist augenscheinlich durch seine erhabene Lage das natürliche Flußbecken der Ströme des östlichen Theiles von Afrika. Der Himmel giebt ihm an Regen wieder, was er ihm anderweitig entzieht. Es scheint mir nunmehr gewiß, daß der Nil dort seine Quelle hat.Doctor Fergusson […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Die Grappastadt Bassano del Grappa nahe Venedig

Die Grappastadt

Ein Magnet für Freunde von Grappa ist die Stadt Bassano del Grappa, nahe Venedig am Fuße des Monte Grappa. Die Kleinstadt Bassano del Grappa ist die Hauptstadt des Grappas mit Sehenswürdigkeiten wie alten Palästen, engen Gassen und den beiden Plätzen, der Piazzale della […]