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An meine Mutter B.

Ich bin's gewohnt, den Kopf recht hoch zu tragen, Mein Sinn ist auch ein bißchen starr und zähe; Wenn selbst der König mir ins Antlitz sähe, Ich würde nicht die Augen […] Mehr lesen

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Beute der Dummhe

Der Wasseresel taucht empor und legt sich rücklings auf das Moor. Und ordnet künstlich sein Gebein, im Hinblick auf den Mondenschein: So daß der Mond ein Ornament auf […] Mehr lesen

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Lutherische Lehre am

Moritz war zwar am Hofe des Kurfürsten Johann Friedrich für die Lutherische Lehre gewonnen worden, stand aber dessen ungeachtet mit dem Kurfürsten Johann Friedrich von Sachsen […] Mehr lesen

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Frühlingsregen

Graue Wolken ziehen langsam dahin, Das weite Feld liebevoll umhüllend, Und sanft und behutsam fällt herab Ein warmer, milder Regen, der die Erde küsst. Nun tropft und rinnt die erfrischende Feuchtigkeit, Die zartgrüne Wiese dampft und duftet; Die durstige Erde hat sich gesättigt, Ihren unstillbaren Durst gestillt und genährt. Ein verlockender Duft von neuem Leben Durchdringt behutsam den kühlen, schattigen Wald; Die Knospen zittern vor Wonne und Erwartung, Und leises Tropfen erklingt wie eine zarte Melodie. Der Wind streift liebevoll durch die Erlebüsche, Mit seinen feuchten Haaren wie ein verspielter Bote; Ein sanftes Flüstern lässt er durch die Blätter schweben Und singt dabei ein Lied voller Hoffnung und Freude: "Sonne, entfalte deine strahlenden Strahlen, Erwecke das himmlische Blau zu neuem Leben, Gieße großzügig deinen goldenen Glanz Auf die sanften Hügel und die grünen Auen! Ihr benetzten Blumen, erhebt eure zarten Gesichter, Lasst eure feuchten Augen vor Glück erstrahlen! Ich schüttle von den schwankenden Erlen Für euch spielende, glitzernde Perlen herab. - Solche kostbaren Perlen webten einst Die schwebende Brücke oben Am endlosen, tiefblauen Himmelmeer."

Die schwebende Brücke, das himmlische Blau, das Panorama 104985

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Graue Wolken fliegen über die Alpen es dampft der Wolkennebel über zartbegrünte Au 0013_1 Duft von jungem Leben und die  Knospen wonnig beben an der Talsperre durch die Büsche streift der Wind in Kauscha 132

Informationen aus dem Internet

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Wellen und weiße Gischt

Der Reisende war über schäumender Gischt am Salzweg zum Südstrand, in seine ehemalige unangenehme Lage zurückversetzt, mußte unter hängenden Wolken ein Abenteurerleben mehr lesen >>>

Lütt Greten Reisen

Hans Adeboor hett uns lütt Greten funn ganz achter de Welt inn deepen, deepen Brunn un hett se sik uphalst, se rid as to Peer, tweedusend Milen aewert deepe, deepe mehr lesen >>>

Der Triumph der Liebe -

Und eilet wild auf ungebahntem Pfade, Den schwarze Nacht und Finsternis umhüllt, Dahin, wo an das felsigte Gestade Die hohe Well in großen Bogen schwillt mehr lesen >>>

Wie strömt des Volkes M

Ruhm, der um Ruh' erkauft wird, ist kein beglückend Gut! Ein Kind ists, das getauft wird mit des Vaterherzens Blut; das an der Brust der Mutter mehr lesen >>>

Turner-Marsch, Pauken,

Schlagt die Pauken und Trompeten, Turner in die Bahn! Turnersprache laßt uns reden. Vivat Vater Felix Dahn! Laßt uns im Gleichschritt mehr lesen >>>

Es gibt Mauern, die

Der Geruch von gemahlenem Stein und Jahrhunderte altem Staub liegt über Dresden, aber tief im Sächsischen Staatsarchiv regt mehr lesen >>>

Flammenschrift an der Wan

Die Knechtenschar saß kalt durchgraut, Und saß gar still, gab keinen Laut. Die Magier kamen, doch keiner verstand mehr lesen >>>

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Morgenstern

So sei gegrüßt, mein Morgenstern, um den die Nebel weben! Du warst ein Traumbild, licht und mehr lesen >>>

Liebe im Herzen

In kindlicher Seele erdämmert die Liebe, wie Grünes der Erde im Frühling entkeimt. mehr lesen >>>

Ein Fehler im Gewebe der Zeit

Die Luft schimmert. Ein Riss zieht sich durch das Unsichtbare, kaum mehr als mehr lesen >>>

Der Liebe geheimes Opfer -

Sie fühlen dich nicht in der goldnen Flut der Trauben in des mehr lesen >>>

Goldnes Licht über Wald und

Ein Vogel kreischt und schlägt mit starkem Fittig und mehr lesen >>>

Abreise wird noch mehr zu

Nach ungefähr einem Monat, als alles vollendet mehr lesen >>>

Froh gelaunt, trunken vom

Der schöne Kalendertag, ein mehr lesen >>>

Gut gelaunt am Lagerfeuer

Das konnte nur Bertards mehr lesen >>>

Schaufeln sie die Erde

Lassen Schwunges mehr lesen >>>

Wenn er dein Freund ist, so

er in mehr lesen >>>


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Liebe in der Fremde 4 Jetzt wander ich erst gern! Am Fenster nun lauschen die Mädchen, es rauschen die Brunnen von fern. Aus schimmernden Büschen Ihr Plaudern, so lieb, Erkenn ich dazwischen, Ich höre mein Lieb! Als es Sommer wurde, fing er an. Jetzt sah ich mich vergebens um nach den beiden. Der […]
Jim hat aber keine Sie schicken ihm das Essen in einer Blechschüssel. Darauf kommt's nicht an, Huck! Alles, was er zu thun hat, ist, die Teller zu bekritzeln und dann wegzuwerfen. Das Lesen ist Nebensache, gehört nicht dazu! Neunundneunzigmal unter hundert bist du nicht imstande, herauszukriegen, was ein […]
Berges Spitze, mondhelle Ich steh auf des Berges Spitze, Und werde sentimental. Wenn ich ein Vöglein wäre! Seufz ich vieltausendmal. Wenn ich eine Schwalbe wäre, So flög ich zu dir, mein Kind, Und baute mir mein Nestchen, Wo deine Fenster sind. In manchen Nächten ist der Eingang zu diesem unterirdischen […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Liebe in der Fremde 2

Liebe in der

Wie kühl schweift sich's bei nächt'ger Stunde, Die Zither treulich in der Hand! Vom Hügel grüß ich in die Runde Den Himmel und das stille Land. Wie ist da alles so verwandelt, Wo ich so fröhlich war, im Tal. Im Wald wie still! der Mond nur wandelt Nun durch den hohen […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und 500 Ellen über dem Erdboden

500 Ellen über

Endlich wurden Leitern angelegt, und Menschen stiegen hinauf. Als der Affe dies bemerkte und zugleich sah, wie er umringt wurde, ließ er mich auf einen Dachziegel fallen, da er mit drei Händen nicht schnell genug laufen konnte, und entwischte. Dort saß ich einige Zeit, […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Feuer in unserm Innern angefacht

Feuer in unserm

Da kam ein Heiland, ein Befreyer, ein Menschensohn, voll Lieb' und Macht und hat ein allbelebend Feuer in unserm Innern angefacht. Nun sahn wir erst den Himmel offen als unser altes Vaterland, wir konnten glauben nun und hoffen. Und fühlten uns mit Gott verwandt. Wohlan, […]