Das Zaubers
In eines wüsten Schlosses Hallen Lag eingesperrt, Bewacht von eines Drachen Krallen, Ein Zauberschwert. Schon mancher suchte es zu heben, Vergebens doch, Der Drache machte alles […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
In eines wüsten Schlosses Hallen Lag eingesperrt, Bewacht von eines Drachen Krallen, Ein Zauberschwert. Schon mancher suchte es zu heben, Vergebens doch, Der Drache machte alles […] Mehr lesen
Mehr lesenStets liebt er das stürmen der Wellen zur Küste außerordentliche, mag es Tollkühnheit, Abenteuerlichkeit, Ausschweifung, Ungeheures von Plänen und Wagnissen spiegelt den […] Mehr lesen
Mehr lesenIch bin's gewohnt, den Kopf recht hoch zu tragen, Mein Sinn ist auch ein bißchen starr und zähe; Wenn selbst der König mir ins Antlitz sähe, Ich würde nicht die Augen […] Mehr lesen
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Graue Wolken ziehen langsam dahin, Das weite Feld liebevoll umhüllend, Und sanft und behutsam fällt herab Ein warmer, milder Regen, der die Erde küsst. Nun tropft und rinnt die erfrischende Feuchtigkeit, Die zartgrüne Wiese dampft und duftet; Die durstige Erde hat sich gesättigt, Ihren unstillbaren Durst gestillt und genährt. Ein verlockender Duft von neuem Leben Durchdringt behutsam den kühlen, schattigen Wald; Die Knospen zittern vor Wonne und Erwartung, Und leises Tropfen erklingt wie eine zarte Melodie. Der Wind streift liebevoll durch die Erlebüsche, Mit seinen feuchten Haaren wie ein verspielter Bote; Ein sanftes Flüstern lässt er durch die Blätter schweben Und singt dabei ein Lied voller Hoffnung und Freude: "Sonne, entfalte deine strahlenden Strahlen, Erwecke das himmlische Blau zu neuem Leben, Gieße großzügig deinen goldenen Glanz Auf die sanften Hügel und die grünen Auen! Ihr benetzten Blumen, erhebt eure zarten Gesichter, Lasst eure feuchten Augen vor Glück erstrahlen! Ich schüttle von den schwankenden Erlen Für euch spielende, glitzernde Perlen herab. - Solche kostbaren Perlen webten einst Die schwebende Brücke oben Am endlosen, tiefblauen Himmelmeer."
rief Pencroff. Als Nab aber seinen Stock eben fester packte und dem Nager zu Leibe gehen wollte, entriß sich dieser Top's Zähnen, in welchen nur die Spitze eines Ohres zurück blieb, mehr lesen >>>
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Der Reisende war über schäumender Gischt am Salzweg zum Südstrand, in seine ehemalige unangenehme Lage zurückversetzt, mußte unter hängenden Wolken ein mehr lesen >>>
Hans Adeboor hett uns lütt Greten funn ganz achter de Welt inn deepen, deepen Brunn un hett se sik uphalst, se rid as to Peer, tweedusend Milen aewert mehr lesen >>>
Und eilet wild auf ungebahntem Pfade, Den schwarze Nacht und Finsternis umhüllt, Dahin, wo an das felsigte Gestade Die hohe Well in großen Bogen mehr lesen >>>
Ruhm, der um Ruh' erkauft wird, ist kein beglückend Gut! Ein Kind ists, das getauft wird mit des Vaterherzens Blut; das an der Brust der mehr lesen >>>
Schlagt die Pauken und Trompeten, Turner in die Bahn! Turnersprache laßt uns reden. Vivat Vater Felix Dahn! Laßt uns im mehr lesen >>>
Der Geruch von gemahlenem Stein und Jahrhunderte altem Staub liegt über Dresden, aber tief im Sächsischen mehr lesen >>>
Die Knechtenschar saß kalt durchgraut, Und saß gar still, gab keinen Laut. Die Magier kamen, doch keiner mehr lesen >>>
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So sei gegrüßt, mein Morgenstern, um den die Nebel weben! Du warst ein Traumbild, mehr lesen >>>
In kindlicher Seele erdämmert die Liebe, wie Grünes der Erde im Frühling mehr lesen >>>
Die Luft schimmert. Ein Riss zieht sich durch das Unsichtbare, kaum mehr lesen >>>
Sie fühlen dich nicht in der goldnen Flut der Trauben in mehr lesen >>>
Ein Vogel kreischt und schlägt mit starkem mehr lesen >>>
Nach ungefähr einem Monat, als alles mehr lesen >>>
Der schöne Kalendertag, mehr lesen >>>
Das konnte nur mehr lesen >>>
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Wackle egal, wie man es betrachtet, nicht auf diese Weise, Selim Agha, ansonsten wirst du umkippen! Ich wackle nicht und niemals, Effendi! Soweit es mich betrifft erkenne es sehr im Detail! Du selbst wackelst, Gefährte! Ich? Agha, mir wird es unglaublich bange um dein […]
Wie kühl schweift sich's bei nächt'ger Stunde, Die Zither treulich in der Hand! Vom Hügel grüß ich in die Runde Den Himmel und das stille Land. Wie ist da alles so verwandelt, Wo ich so fröhlich war, im Tal. Im Wald wie still! der Mond nur wandelt Nun durch den hohen […]
Endlich wurden Leitern angelegt, und Menschen stiegen hinauf. Als der Affe dies bemerkte und zugleich sah, wie er umringt wurde, ließ er mich auf einen Dachziegel fallen, da er mit drei Händen nicht schnell genug laufen konnte, und entwischte. Dort saß ich einige Zeit, […]