Tür in eine andere
Ein Traum von Petersburg, Rio de Janeiro, Messina, Spitzbergen, Bordeaux, Konstantinopel in Poesie und Leben wie riesige Schwäne. Wenn keine Narren auf der Welt wären, was wäre […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
Ein Traum von Petersburg, Rio de Janeiro, Messina, Spitzbergen, Bordeaux, Konstantinopel in Poesie und Leben wie riesige Schwäne. Wenn keine Narren auf der Welt wären, was wäre […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Dunkelheit umgab Ihn, als er sich durch den Wald kämpfte. Die Zweige knackten unter seinen Füßen und er spürte, wie der Wald ihn verschlucken wollte. Doch er durfte nicht […] Mehr lesen
Mehr lesenVon Froste starren seine Glieder, An eine nahe Eiche lehnt Er seinen Leib und stürzet nieder Und ächzet an der Erd und stöhnt. Wieder Frost und Knochenklappern zwischen Kosovo […] Mehr lesen
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Das Licht in uns ist zur Finsternis geworden; und die Finsternis, in der wir leben, ist furchtbar geworden." Tolstoi. An düster ragenden Häuserwällen Durch flammenbesäte steinerne Schlucht Branden die rasselnden Wagen, die Menschen - Wie Wellen in klippiger Meeresbucht - Der rote Vollmond taucht empor. Die Menge wühlt und drängt und stößt; Jedweden kümmert nur seine Not - Wie auf dem Deck des lecken Schiffes, Das in den Tod zu sinken droht - Der rote Mond schaut düster drein. Auf glattem Bürgersteige kauert kauert - Gleichwie am Felsenriff das Wrack - Ein Mann mit vorgesunknem Kopfe, Zur Seite einen Lumpensack - Der Vollmond blickt mit düstrer Glut. Die Leute auf dem Bürgersteige Treiben vorbei und blicken kalt; Die Pferdebahn beglotzt im Rollen Mit grünem Auge die Gestalt - Der rote Mond schaut düster drein. Dort drüben lockt die blutige Flamme Dem Schnapswirt manchen Gast ins Haus; Und öffnet sich die dunstige Schenke, Dringt Schelten und Gejohl heraus - Der Vollmond blickt mit düstrer Glut. Des Handelshauses Fensterreihe Ist noch vom Gaslicht grell erhellt; Papier und Pult und blasse Schreiber; Der Chef durchzählt des Tages Geld - Der Vollmond blickt mit düstrer Glut. Nun heult vom Hofe die Maschine Zur Vesper; da entläßt das Thor Viel arbeitsmatte Blusenmänner; Nur der Fabrikschlot stößt empor Zum roten Monde schwarzen Rauch. Ein würdiger Bürger kommt geschritten, Den Lump am Steige trifft sein Blick; Entrüstet mit dem Kopfe schüttelnd Geht er zu Bier und Politik - Und zornrot glüht der volle Mond. Quelle: Einsiedler und Genosse von Bruno Wille Berlin 1894
Silas wieder in der Stadt gewesen, hatte aber natürlich keine Spur von Tom entdecken können und nun saßen die beiden am Tisch, ganz stumm und betrübt, und schienen tief in Gedanken mehr lesen >>>
Der andere Tag stand vor der Tür und der Herbst ist gekommen, aber wer hat mich vergessen? Warum kam sie nicht mit? Waren es die Kopfschmerzen? Sie hatte eine feste Anstellung mehr lesen >>>
Nicht unmittelbar am Ruppiner See, vielmehr eine halbe Meile landeinwärts, liegt Radensleben, seit über zweihundert Jahren ein Quastsches Gut. Radensleben, das wir mehr lesen >>>
Verschiedene Beschäftigung erzeugt natürlich auch verschiedene Sitten, und der Matrose der Küste ist ein ganz anderes Wesen als der Bauerknecht des mehr lesen >>>
Wenn Politiker feiern war es eine Nacht wie keine andere. Die politische Elite hatte sich versammelt, um in einer absurden Geschichte von mehr lesen >>>
Ein eisiger Wind peitschte gegen die vernagelten Fensterläden, während in der stickigen Küche ein ungleicher Kampf tobte, nicht an der mehr lesen >>>
und der Doctor näherte sich entmuthigt dem Boden. Allmälig erlosch das Bild; die Wolken stiegen höher empor, der Victoria, mehr lesen >>>
hatte Nab schon mit Sonnenaufgang wieder den Weg nach Norden zu eingeschlagen und die Gegend aufgesucht, in der das mehr lesen >>>
Umsonst! umsonst nun Kampf und Beben: du hast gewußt, was dir gefrommt . . . . ein Blütenopfer war dein mehr lesen >>>
Wenn die Sonne lieblich schiene Wie in Welschland lau und blau, Ging' ich mit der Mandoline mehr lesen >>>
Wenn seit 1929 Kulturdenkmal als Frauenwohnungshilfe die Sittenpolizei in die Hand mehr lesen >>>
Alles ist munter und rührig, und während wir unser Frühstück beendigen, mehr lesen >>>
Man las dann allemal nach der Betrachtung den betreffenden mehr lesen >>>
Ich betrete den Waldpark in Blasewitz und werde von einer mehr lesen >>>
Wo gingst du hin? Ich weiß es leider nicht mehr lesen >>>
Im sächsischen Dorf Hohenfels liegt mehr lesen >>>
Die Dunkelheit umhüllt mehr lesen >>>
Der arme Peter mehr lesen >>>
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Joe glitt rasch auf den Baum hinunter und befestigte vorsichtig den Anker; der Doctor ließ sein Knallgasgebläse in Thätigkeit, um dem Luftschiff eine gewisse emportreibende Kraft, die es in der Luft oben halten könnte, zu bewahren. Der Wind hatte sich fast plötzlich […]
Der Regen hatte gerade erst nachgelassen, das Pflaster in der Altstadt von Dresden glänzte seltsam, nicht wie nasser Stein, sondern wie etwas, das gerade aus einem anderen Jahrhundert zurückgekehrt war. Zwischen den Mauern des Verkehrsmuseums und dem grauen Himmel hing etwas […]
und sagt: Das wär' ne gute Idee, Jim, das war sicherlich auch schon da, es muß dagewesen sein. Das ist eine herrliche Idee! Jim, wo könntest du sie halten? Herr des Himmels! Wenn Klapperschlang' kämen hier rein, Jim würden stoßen Loch in die Wand mit sein Kopf un springen […]