Mephisto
Er geht, an seiner Stelle Mephisto schleicht herbei, Und führt in Faustus Zelle schwarz die Melancholei. Mephisto sieht dem Greis nach, und lacht so laut er kann: "Du bist der […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
Er geht, an seiner Stelle Mephisto schleicht herbei, Und führt in Faustus Zelle schwarz die Melancholei. Mephisto sieht dem Greis nach, und lacht so laut er kann: "Du bist der […] Mehr lesen
Mehr lesendas alte nationale Herzogthum Sachsen die durch den Tractat in Wien am 18. Mai 1815 vom Königreich Sachsen an Preußen abgetretenen Landestheile, bestehend aus dem damaligen […] Mehr lesen
Mehr lesenVom Baum in der Schlucht wird das Lied der Natur zu hören sein. Dann werde ich auf der Lichtung still in der Sonne sitzen und vom Nektar seiner Lieder trinken, denn ihre […] Mehr lesen
Mehr lesen
Internet-Magazin für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...
Im tiefen Nebel der Alpen, fern von jeglicher Zivilisation, huschen die Geister geheimnisvoll umher. In dieser Nacht lag ich stundenlang in meiner Kammer und lauschte dem geisterhaften Treiben draußen. Ich war müde und voller Angst, denn ich wusste, dass ich nicht allein war. Doch plötzlich tauchte vor mir ein ernstes Weib auf, welches mich zu trösten schien. Sie starrte in die Kerzenflamme und ich konnte spüren, wie sie meine Gedanken las. In den Alpen ist es nicht nur geisterhaft, sondern auch unheimlich. Der Nebel verschluckt alles, was sich ihm nähert, und man fühlt sich wie in einer anderen Welt. Wenn man weint, werden die Tränen sofort vom Nebel verschluckt und man fühlt sich noch einsamer. Doch man sollte nicht aufgeben, denn wenn man durch den Nebel blickt, wird man irgendwann klar sehen. Die Welt der Alpen ist ein Trugbild, in dem man niemals straflos vertrauen sollte. Selbst die schönsten Dinge können sich als Täuschung herausstellen. Wenn man sich an materiellen Dingen wie Schreinen und Truhen festklammert, bleibt die Seele dennoch leer.
Es gibt Becher, Spiele und Tänze, die einen in einen Rausch der Freude versetzen können. Doch auch in diesem Rausch kann man eine geheime Qual fühlen. Man drückt Hände voller Liebe und Vertrauen und sieht in das Herz des anderen, doch oft genug trüben sich die Gedanken, wenn man sich in dieser Welt verliert. Das Leben gleicht einem Rosenstrauch, der voller Dornen ist. Doch trotzdem sollte man sich nicht von dem Wurm im Kelch abschrecken lassen. Lass die Rosen gleißen und blicke kalt über die Menschen, die entsagen. Denn das Leiden hat nicht die Gewalt über uns, solange wir an uns selbst und unseren Träumen festhalten.
Und so saß ich allein in der kargen Alpenhütte, umgeben von Nebel und Schatten. Ich spürte, wie meine Angst mich umklammerte und ich wusste nicht, ob ich jemals wieder einen klaren Gedanken fassen würde. Doch plötzlich hörte ich ein Geräusch, ein Rascheln und Knarren, das von draußen zu kommen schien. Meine Hände zitterten, als ich mich langsam von meinem Lager erhob und zur Tür ging, um nachzusehen. Doch als ich sie öffnete, fand ich nichts als Leere. Nur der Wind heulte durch die Berge und trieb den Nebel vor sich her. Ich schüttelte den Kopf und wollte mich gerade umdrehen, als ich plötzlich eine Hand auf meiner Schulter spürte. Ich fuhr herum, doch es war niemand da. Nur die Kälte, die von der Hand auszugehen schien, durchfuhr meinen Körper und ließ mich erzittern. Ich beschloss, das Licht anzuzünden und mich wieder hinzulegen. Doch als ich mich umdrehte, sah ich sie: eine Gestalt, bleich und durchscheinend wie der Nebel draußen. Sie schwebte direkt vor mir und ich konnte ihre Augen sehen, die mich mit einer unheimlichen Intensität fixierten.
Ich starrte sie an, unfähig zu sprechen oder mich zu bewegen. Doch dann, plötzlich, begann sie zu sprechen. Ihre Stimme klang wie das Flüstern des Windes, doch ich konnte jedes Wort verstehen. "Du bist hier, um deine Ängste zu besiegen", sagte sie. "Du musst den Mut finden, deinen Weg zu gehen und dich deinen Dämonen zu stellen." Ich schluckte schwer, unfähig zu antworten. Doch die Geistergestalt verschwand genauso plötzlich, wie sie gekommen war, und ich blieb allein zurück, mit einem neuen Gefühl der Entschlossenheit in meinem Herzen.
Der große Saal, in dem diese Bilder neben so manchem anderen historischen Hausrat sich vorfinden, nimmt mit Recht unser Hauptinteresse in Anspruch, aber noch vieles bleibt unserer mehr lesen >>>
In des Kornfelds kahl Gebreite tiefe Furchen reißt der Pflug. Weißer Nebel hüllt die Weite, hüllt den Wald in Schleiertuch. Nur der Landmann noch beim Säen steht, vom mehr lesen >>>
Die Enthüllung des Goethe-Schiller-Denkmals und die Grundsteinlegung zu einem Karl-August-Denkmal am 100jährigen Geburtstage des Großherzogs Karl August (3. Sept.) mehr lesen >>>
Ich muß Ordnung machen, tut mir leid. Denn da es mit ihm zum Abdrücken kam, hatte die Seele so viel gute Werke auf ihrer Rechnung, daß die Zeche auf dem mehr lesen >>>
Die Insel Sansibar, von der afrikanischen Küste jedoch durch einen Kanal abgetrennt, dessen größte Weite keinesfalls dreißig Meilen mehr lesen >>>
Das aufgehobene Gebot. Siehst du Wein im Glase blinken, lerne von mir deine Pflicht: Trinken kannst du, du kannst trinken; doch betrinke mehr lesen >>>
Wolken, wälderwärts gegangen, Wolken, fliegend übers Haus, Könnt ich an euch fest mich hangen, Mit euch fliegen weit mehr lesen >>>
Man mußte am Südstrandsand ein Schiff besteigen, noch einmal ein Schiff, noch einmal zwanzig Tage und Nächte zum mehr lesen >>>
Wirklich? Was du nicht sagst. Ei seht! Die schönste Tulpe vom ganzen Beet. Gefunden hast du den Feuerhelm? mehr lesen >>>
was für mich nur eine Wohlthat war; ich hatte also kein Heimweh nach ihm. So lange er da war, mehr lesen >>>
Reise Network Sachsen: Ausflugsziele, Sehenswürdigkeiten und Informationen aus dem mehr lesen >>>
Ähnlich dir, Maria, stemmen mittlerweile tausend Herzen sich. In diesem mehr lesen >>>
Zuerst wirst du ab heute bis zu dem Tag deines Attentates, mehr lesen >>>
Ich setzte mich im Bett empor und hob die Augenlider, da mehr lesen >>>
Ausflugsziele und Radwanderungen in Elbflorenz mehr lesen >>>
Domainnamen anmelden, Domain mit mehr lesen >>>
verließen hierauf den mehr lesen >>>
Wein ist stärker mehr lesen >>>
Ein mehr lesen >>>
Wer das wohl sein mag? Ach Herrje, das ist ein Fremder! Jimmy," (das war eins von den Kindern) "lauf mal schnell und sag' der Liese, daß sie noch einen Teller mehr auf den Tisch stellt! Nein, mein Junge," erwidert der alte Herr, "der bin ich nicht, das thut mir leid. Der […]
Behauptest, daß zur Religion auch die Vernunft gehöre und daß auch keine Nation ohne diese glücklich wäre, der Gläubige ohne Vernunft gehöre zu der tollen Zunft der Toren und Phantasten! Und, wie ich höre, wolltest du Blumauer schreiben, doch nun geht es der Hölle zu, […]
Joe warf einen Blick der Verzweiflung auf Kennedy, aber dieser sah aus wie ein Mann, der nicht im Stande ist, gegen das Schicksal anzukämpfen. Mein armer Junge, sagte Fergusson nun, Dick, Du und ich, wir wiegen zusammen, wenn ich nicht irre, vierhundert Pfund; Du mußt also […]