Gefangennahme eines
Die zu Nab's Ohren drang, verließ er ohne Zaudern Massachusetts, kam vor Richmond an und gelangte durch List und Verschlagenheit, und zwanzig Mal in Gefahr den Kopf dabei […] Mehr lesen
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Die zu Nab's Ohren drang, verließ er ohne Zaudern Massachusetts, kam vor Richmond an und gelangte durch List und Verschlagenheit, und zwanzig Mal in Gefahr den Kopf dabei […] Mehr lesen
Mehr leseneinige Zeilen zu schreiben und Ihre Namen zu zeichnen. Erlauben Sie mir gefälligst eine kleine Erklärung. Niemand außer meinem Bruder hier kann meine Handschrift lesen - darum […] Mehr lesen
Mehr lesenUnd im Saal die Kerzen blinzeln Durch das flutende Gedränge; Und die lauten Pauken wirbeln, Und es schmettern die Drommeten. »Sind ja eiskalt deine Hände!« Flüstert Clara, […] Mehr lesen
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Mit den besten Wünschen von den Geheimnissen der Natur und dem Flüstern des Windes,
Ihr treuer Bewahrer der Spreewaldmärchen und Führer durch die Nacht der Seelen.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von den Begegnungen mit den Hütern des Spreewaldes.
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
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Wenn Sie diese Zeilen lesen, treffen Sie eine Wahl. Sie legitimieren ein Wort auf dieser Seite, das heute nicht mehr geschrieben steht. Sie stimmen zu, die Lücke zu betreten, die es mehr lesen >>>
Die Welt atmet schwer unter einer Decke aus kühlem Dunst, während das erste fahle Licht die Konturen einer Landschaft schält, die weit mehr verbirgt als bloße Geografie. Es mehr lesen >>>
Ein eisiger Wind fegt über das spiegelglatte Rollfeld eines Ortes, der weder Heimat noch Ziel ist, sondern lediglich das Sprungbrett in eine Existenz jenseits der mehr lesen >>>
In den schattigen Gassen, wo der Sandstein die klamme Kälte des Elbstroms wie ein dunkles Geheimnis aufsaugt, scheint die Realität ihre festen Konturen zu mehr lesen >>>
Es gibt Orte, die ein Versprechen sind, eingelassen in Stein und geharkten Kies. Sie liegen abseits der ausgetretenen Pfade, versteckt in der mehr lesen >>>
Es beginnt nicht mit einem Donnerschlag, sondern mit einem Geruch: der Duft von altem Papier und der unbewussten Entscheidung, einen mehr lesen >>>
Die Welt trug ihre Farben nur als graue Haut, bis das Herz aus seiner Brust fiel. Nicht metaphorisch, nicht wegen Liebeskummer, mehr lesen >>>
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Die Stadt atmete im Takt von pendelnden Türen und ratternden Anzeigetafeln, ein Organismus aus Stahl und mehr lesen >>>
In einem Viertel, das zu schweigen gelernt hat, wo die Straßen flach atmen und Häuser sich mehr lesen >>>
Tief im verschwiegenen Herzen des Winterwaldes, wo das Licht milchig durch eisbeladene mehr lesen >>>
Im Herzen der Stadt existiert ein Park, den die Zeit vergessen hat. Dort, wo mehr lesen >>>
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Deutschlands moderne Landschaft trügt. Unter der mehr lesen >>>
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Die Leere, die sie jeden Morgen mehr lesen >>>
Die Morgendämmerung über mehr lesen >>>
Leipzig, 1831. mehr lesen >>>
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Wer Gottes Diener nicht verehrt und lästert seinen Namen, sich nicht an die Quatember kehrt, gehöret in die Flammen. Atqui, du bist ein solcher Wicht, Ergo verdammt dich das Gericht. Quod erat demonstrandum. Drum folge mir ohne Verzug, Gott gnade deiner Seele, ich bringe dich […]
Nun um mich her die Schatten steigen, stellst du dich ein, willkommnes Schweigen, du, aller tiefsten Sehnsucht wert. Sehr hab ich unter Lärm und Last des Tags nach dir, du scheuer Gast, wie einem lieben Freund begehrt. Das wirre Leben ist verklungen, in Höhen ging und […]
Für Zwerge hielt ich sie, weil meine Augen an die ungeheuren Dinge, die ich verlassen, so lange gewöhnt gewesen waren. Allein der Kapitän, Herr Thomas Wilcock, ein rechtlicher und braver Mann aus Shropshire, führte mich in die Kajüte. Als er bemerkte, daß ich einer […]