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Mein Trauern

Ach! weiß denn niemand, niemand um mein Trauern? Wie alle Fernen mir prophetisch singen Von meinem künft'gen wundervollen Leben! Von innen fühlt ich blaue Schwingen ringen, […] Mehr lesen

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Kinder Augen nie

Seit jenen schmerzenreichen Frühlingstagen lieb' ich den Lenz, wie ich ihn nie geliebt, und seine Knospen lieb' ich schmerzlich heiß und pflückt sie gerne, eh' der Sturm sie […] Mehr lesen

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Meeresstrand Sand und

Niemals sitze am Strand um ebenfalls in der Natur die Kraft der Sonne glich er dem Kiebitz, der bald links, bald rechts die Beine verschraenkend am Meeresstrande dahinstreicht. […] Mehr lesen

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Im Strom der Wahrheit

Der Fluss der Wahrheit, inmitten des wirbelnden Lichts und des schallenden Lärms versunken, finde ich mich oft im sanften Schein der Lampe wieder, verweile in meinem nächtlich stillen Zimmer, wo Gedanken unaufhörlich um mich kreisen, meine Stirn schwer von einem altbekannten Buch; der Nachtwind strömt kühlend herein, durch das geöffnete Fenster, ein Tor zur Nachtluft, die meine Sinne umschmeichelt und erfrischt. Wundersame Lieder erklingen draußen, im harmonischen Zusammenspiel von Wind, Wald und Wetter, während die Seiten des Buches im sanften Hauch des Abends tanzen; welch feierliches Brausen und leises Murmeln der Natur! Und ich lausche und ich lausche, wie von einem geheimnisvollen Sog erfasst, meine Gedanken entführend an ferne Gestade, wo das Ufer der Erkenntnis sich im flimmernden Licht der Sterne abzeichnet und die Schönheit der Wahrheit in ihrer ganzen Pracht erscheint. Rausche, Strom der Wahrheit, rausche! Meine Seele lauscht, begeistert und ergriffen von der unendlichen Weisheit, die in den fließenden Gewässern der Wahrheit ruht und die meine Sinne wie ein mächtiger Strom durchströmt.

Draußen in Wind und Wald und Wetter die Graffiti vom Indianer in Dresden die Erde quillt, die jungen Säfte tropfen, und alles treibt, und alles webt und schafft, des Lebens vollste Pulse hör ich klopfen 005

 

Ostern auf das alte Buch gesenkt im WTC Dresden ist sammetgrün die Wiese aufgegangen der Frühling zieht leuchtend über das Land, die Lerchen jauchzen, und die Knospen springen 004_2

Informationen aus dem Internet

Nein, nein! Er ist nicht

Nein, das kann nicht sein! Er! Niemals! Ich, oder jeder Andere, ja! Aber er nicht! Er war ein Mann, sich in jeder Lage zu helfen! Mit diesen Worten nöthigte er dem Neger einige Hände mehr lesen >>>

Auf einen Wink des Mutesselim

In einigen Augenblicken kehrte er mit dem Makredsch von Mossul zurück. Dieser würdigte mich keines Blickes, schritt an mir vorüber zu dem Kommandanten, ließ sich an mehr lesen >>>

Des Müllers Blumen

Am Bach viel kleine Blumen stehn, Aus hellen blauen Augen sehn; Der Bach der ist des Müllers Freund, Und hellblau Liebchens Auge scheint, Drum sind es meine mehr lesen >>>

Schöne Herzen

Hätt ich dich doch nie gesehen, Schöne Herzenskönigin! Nimmer wär es dann geschehen, Daß ich jetzt so elend bin. Nie wollt ich dein Herze rühren, mehr lesen >>>

Regen ist mein Wein

Der Regen hält noch immer an! So klagt der arme Bauersmann; Doch eher stimm' ich nicht mit ein, es regne denn in meinen Wein. Denk' nur, sie mehr lesen >>>

Gaslaternen blinzeln frech in

Im Rinnstein drängt sich dicker Straßenschleim. Zufrieden tropfend gluckst es in den Sielen. In einem Seitenweg verhallt ein Schritt, mehr lesen >>>

Geheimnisse un Schätze

Ein düsterer Frühlingstag hüllt Dresden in einen Schleier aus Wolken. Ich breche auf, von Pieschen nach Mickten. Mein Herz mehr lesen >>>

Peplom selan des teuern

Bald darauf vernahm ich einen allgemeinen Schrei, worin die Worte "Peplom selan" häufig wiederholt wurden; ich mehr lesen >>>

Morgentau, die Hütte des

Und der Mann gab mir wohl auf meinen zitternden Ruf; gleichzeitig aber nahm er auch von mir. Und da ich mehr lesen >>>

Geheimnisse aus dem Schatten,

Entdecke das Mysterium am Friedenshang. Folge der Siedlungsstraße und wage dich durch die mehr lesen >>>

Von Jacuzzis und Gießkannen

Als ich den Baderaum betrat, ahnte ich nicht, dass ich eine Reise voller mehr lesen >>>

Ich bin gewöhnt, zu thun,

Befiehl deinen Knechten, nicht aber einem freien Mann, dem du nichts zu mehr lesen >>>

Nacht in Tränen

Ich darf nicht auftun, süßes Kind, darf dich nicht hegen, dich mehr lesen >>>

Oberhalb Meißen erhebt sich

geognostisch zum linken Ufer gehörige Spaargebirge (200 mehr lesen >>>

Wenn Regen und Wind in den

Die Sonne, eine tägliche Garantie am Himmel mehr lesen >>>

Lahmann-Sanatorium stürzt

Vor über hundert Jahren eröffnete mehr lesen >>>

Flucht vor Armut und Krieg

In Lille, wo niemand den mehr lesen >>>

Um nach den Kaminen

brauchten sie nun mehr lesen >>>

Bilder und Skizzen

unter mehr lesen >>>


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Schlag auf Schlag schwingt Und Schlag auf Schlag, und sonder Weil', summt sie ein Lied und schwingt das Beil: Eisen blink, Eisen blank, Zimmre hurtig Eichenschrank! Ich ging und nahete mich ihr, und flüsterte: O sage mir, du wundersüßes Mägdelein, wem zimmerst du den Eichenschrein? Da sprach sie schnell: Die […]
Meilen und Meilen breit war Da lag ich und rauchte und starrte in den Himmel, an dem kein Wölkchen stand. Daß der so bodenlos tief aussehen kann, wenn man so im Mondschein auf dem Rücken liegt und immerzu hineinstarrt, hatte ich gar nicht gewußt. Aber so war's! Und wie weit man in solcher Nacht auf dem Wasser […]
Die Nacht sank herab und ihr kühlte sich die Luft merklich ab, da der Wind inzwischen nach Nordosten umschlug. Da nun das Meer gleichzeitig Pencroff's Verschluß zwischen den einzelnen Lücken der verschiedenen Abtheilungen hinweggespült hatte, so entstand ein Luftzug, der den Aufenthalt in den Kaminen sehr […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Du hast das Fieber, Makredsch, sonst würdest du erkennen

Du hast das

daß er eigentlich noch mehr zu bekommen hat, als wir beiden anderen zusammen. Er hat nichts zu erhalten! rief der Gepeinigte nun förmlich wütend. Er bekommt nichts, denn ich habe nichts mehr, und ich würde ihm keinen Piaster und keinen Para geben, selbst wenn ich […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Besitzthum Hildburghausen

Besitzthum

Die Julitage in Paris 1830 und die darauf folgenden Unruhen im nahen Königreich Sachsen hatten gleiche Wirkungen in Altenburg, und bei einem Aufstande in der Nacht des 13. Sept. 1830, welcher gegen einzelne, meist mit den untern Volksklassen in unmittelbare Berührung kommende […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Rhein im Sonnenschein

Rhein im

Draußen ist es still und friedlich, Alle sind ins Tal gezogen, Waldesvögel einsam singen In den leeren Fensterbogen. Eine Hochzeit fährt da unten Auf dem Rhein im Sonnenscheine, Musikanten spielen munter, Und die schöne Braut die weinet. Quelle: Joseph Freiherr von […]