Hüte dich!
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Der Träumer in der Oberlausitz hatte schon immer eine Vorliebe für die Natur und ihre Schönheit. Doch in seinem einsamen Dorf fand er nicht genug Inspiration und Abenteuer, um sein träumerisches Gemüt zu befriedigen. Also reiste er von Ort zu Ort, immer auf der Suche nach neuen Eindrücken und Erlebnissen.
Eines Tages landete er in einem einsamen sächsischen Dorf, wo er in einem kleinen Gästehaus übernachtete. Dort erfuhr er von einem geheimnisvollen Botanischen Garten, der nur wenige Schritte vom Dorf entfernt lag. Er beschloss, sich diesen Ort genauer anzusehen und machte sich auf den Weg.
Als er den Garten betrat, überwältigte ihn die Schönheit und Vielfalt der Pflanzen. Er verbrachte Stunden damit, zwischen den Blumen und Bäumen umherzuwandern, die Düfte einzuatmen und die Farben auf sich wirken zu lassen. Doch als die Nacht hereinbrach, hörte er plötzlich laute Trommelschläge aus dem Wald.
Neugierig folgte er dem Geräusch und fand sich bald inmitten einer seltsamen Zeremonie wieder. Die Dorfbewohner waren in schwarz gekleidet und trugen Masken. Sie tanzten um ein großes Feuer und schrien unverständliche Worte. Der Träumer beobachtete das Spektakel mit Faszination und Schrecken zugleich.
Am nächsten Tag erfuhr er, dass in diesem Dorf in letzter Zeit seltsame Dinge vorgefallen waren. Befreundete Personen waren plötzlich verfeindet, der ehemalige Bürgermeister war verschwunden und niemand wollte darüber reden. Der Träumer wurde von der Neugier gepackt und beschloss, der Sache auf den Grund zu gehen.
Er begann, Nachforschungen anzustellen und sprach mit den Dorfbewohnern. Doch je tiefer er grub, desto gefährlicher wurde die Situation. Er erfuhr von alten Geheimnissen und dunklen Mächten, die das Dorf beherrschten. Und als er eines Nachts erneut den Trommelschlägen folgte, fand er sich plötzlich inmitten eines Hexenzirkels wieder.
Der Träumer kämpfte um sein Leben und schaffte es schließlich, aus dem Dorf zu fliehen. Doch er konnte die Erlebnisse nicht vergessen und beschloss, ein Buch darüber zu schreiben. Seine Recherchen führten ihn von einem Ort zum anderen und schließlich landete er auf Rügen, wo er ein einzigartiges Angebot bekam.
Er sollte ein Buch über die Schönheit und Magie der Natur schreiben und dafür eine hohe Entlohnung bekommen. Der Träumer nahm das Angebot an und zog mit seiner Familie und dem geretteten Straßenhund Hugo an den Strand. Doch auch hier stieß er auf seltsame und bizzare Gestalten, die ihn auf eine neue Reise schickten.
In seinem Buch beschrieb er seine Erlebnisse und Abenteuer, die er auf seiner Reise durch Sachsen und Rügen gemacht hatte. Es wurde ein Bestseller und machte den Träumer berühmt. Doch trotz des Erfolgs konnte er das eins nicht vergessen. Sein altes Leben.
Er fand sich schnell im neuen Leben auf Rügen zurecht. Der Botanische Garten war seine neue Heimat. Jeden Morgen stand er auf, machte sich einen Kaffee und ging in den Garten, um zu sehen, was sich über Nacht verändert hatte. Er war der Einzige im Garten und genoss die Ruhe und Stille. Er lernte alles über Pflanzen und hatte sogar ein paar neue Arten entdeckt. Er war glücklich, aber er wusste, dass er nicht für immer hier bleiben konnte.
Eines Nachts hörte er zum ersten Mal die Trommeln. Sie klangen seltsam und unheimlich, und er konnte nicht verstehen, woher sie kamen. Er beschloss, ihnen zu folgen, und fand sich tief im Wald wieder. Dort traf er auf eine Gruppe von Menschen, die eine Art Ritual feierten. Er konnte nicht verstehen, was sie taten, aber er spürte, dass es etwas sehr Mächtiges war.
In den nächsten Wochen ging er öfter in den Wald, um das Ritual zu beobachten. Er lernte, dass die Menschen eine Art Kult waren, der die Natur verehrte und von ihr abhängig war. Sie glaubten, dass sie durch das Ritual eine Verbindung zu den Göttern herstellen konnten und dadurch Schutz und Segen erhielten. Der Träumer war fasziniert von dieser Welt und tauchte immer tiefer in sie ein.
Eines Tages traf er auf eine Frau, die anders war als die anderen. Sie hatte kluge Augen und eine scharfe Zunge. Sie war die Anführerin des Kultes und sie erkannte, dass der Träumer etwas Besonderes war. Sie lud ihn ein, an einem besonderen Ritual teilzunehmen, bei dem er etwas Großes erreichen würde.
Der Träumer wusste nicht, was ihn erwartete, aber er spürte, dass es wichtig war. Er ging zum Ritualplatz und sah, wie die Menschen begannen, sich zu bewegen und zu singen. Er spürte, wie eine unheimliche Kraft in der Luft lag und wie er von ihr erfasst wurde. Er wurde eins mit der Natur und fühlte sich wie ein Teil von ihr. Er erkannte, dass er ein neues Leben gefunden hatte und dass er nie wieder zurückkehren würde.
Von diesem Tag an war er ein Teil des Kultes. Er lernte ihre Geheimnisse und wurde ein Meister der Natur. Er wurde zu einem Hüter des Waldes und der Tiere und lebte glücklich bis ans Ende seiner Tage. Der Träumer in der Oberlausitz hatte sein wahres Zuhause gefunden und war nun ein Teil der Natur, die er immer geliebt hatte.
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Einsam verzehrt von Lieb' und Sehnen, erschien' mir nächtlich jeder Tag; ich folgte nur mit heißen Thränen dem wilden Lauf des Lebens nach. Ich fände Unruh im Getümmel, und hoffnungslosen Gram zu Haus. Wer hielte ohne Freund im Himmel, wer hielte da auf Erden aus? Ich weis […]
Die Quecksilbersäule hatte sich kaum merklich gesenkt. Er stieg aus seiner Gondel und prüfte das Wetter. Noch immer dieselbe Hitze, dieselbe Klarheit: der Himmel schien unversöhnlich. Die drei Gefährten blickten einander hohläugig an mit einem Gefühl bestialischer Gier, […]