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Dresdner Heimat -

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Verabschiedung einer

Das Zollgewicht wurde als allgemeines Landesgewicht angenommen und als Maße, mit Ausschluß aller localen Maße, der Leipziger Fuß, die Dresdener Kanne und der Dresdener Scheffel […] Mehr lesen

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Herbststürme verlorener Liebschaften

Eine melancholische Wanderung durch das öde Feld

Ich wandle gerne durch öde Felder im Herbststurm bei abendkaltem Brausen. Die Dunkelheit, die sich aus den Wolkenballen ergießt, ist wie ein warmer Umhang, der mich schützt und umhüllt. Die sausenden Stoppeläcker und der sich duckende Dornbusch erzählen Geschichten von vergangenen Stürmen und Herbstnächten, in denen sie allein auf sich gestellt waren. Doch ich fühle mich nicht allein, denn die Natur umgibt mich und ich bin ein Teil von ihr. Der düstere Trost, der von dieser Atmosphäre ausgeht, inspiriert mich und erhebt meine Seele. Aber plötzlich wird meine Aufmerksamkeit von etwas anderem angezogen. Der Hochspannungsmast in Löbtau erhebt sich majestätisch in die Höhe und wird zum Symbol für das Erreichen großer Ziele. Er erinnert mich an die Helden Alexandrias, die ebenfalls unerschütterlich waren und große Taten vollbrachten. Ich frage mich, ob er in ferner Vergangenheit genauso beeindruckend gewesen wäre oder ob die Zeit und die Geschichte ihn geformt haben. Es bleibt ein Geheimnis. Ich erinnere mich an den Tag, an dem mein Vater mir Boten schickte, um mir die Welt zu zeigen und meine Augen für die Schönheit und Vielfalt der Natur zu öffnen. Ich folgte ihnen treu und erfuhr, wie sehr ich reisen und entdecken wollte. Die Liebe, die er in mir entfachte, fruchtet auch heute noch, wenn ich durch Felder und Wälder streife und den Klang des Herbststurms höre. Eine Quelle tröpfelt im Herbststurm und ich kann den Klang des Wassers hören, der wie eine Melodie in meinen Ohren klingt. Die blumigen Äste der Bäume umgarnen mich und bilden ein Gewirr aus Farben und Düften. Ich erkenne, dass Schönheit und Vergänglichkeit untrennbar miteinander verbunden sind. Die große, schmachtende Augen des Regens scheinen mich anzuschauen und zu fragen, ob ich auch bereit bin, mich auf eine Reise zu begeben. Aber der Regentropfen, der am Ende seines Gewichts hängt, ist ein Zeichen dafür, dass die Zeit begrenzt ist und dass alles, was schön ist, irgendwann vergeht. "Flieh, Unseliger, flieh", sprachst du zum Efeu, der sich um den entwurzelten Baum schlingt und hält. Aber ich bleibe und beobachte weiterhin, wie die Natur sich verwandelt und verändert, wie sie mich auf eine Reise schickt, die mich nach Franken führt.

Aber der Hochspannungsmast in  Löbtau wird ein Raub der Helden Alexandrias, wich er dir an Reiz und Gestalt in ferner Vergangenheit, umsonst nur sandte der Vater mir Boten um Boten,
    Ach, wo Liebe gebeut, fruchtet ein ander Gebot 046

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Blumiger Äste Gewind zierte das wallende Haar, 
im Regen schienst du zu sein, mit großem schmachtendem Auge, aber der Regentropfen Gewicht hing an den Zweigen bereits, Flieh, Unseliger, flieh, sprachst du, dem Efeu zu, der mit Liebe sich schlingt um den entwurzelten Baum, doch ich blieb, da kam mit dem Fremdlingig der Traum nach Franken 132



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Das Schicksal der Eine unscheinbare Frau, plötzlich entführt in eine Welt voller Grauen und Dunkelheit. Eine Welt, in der die Seele der Verstorbenen gefangen sind und ihr Schreie in die Nacht hallen. Sie entdeckt, dass sie auserwählt ist, um die Welt zu retten, doch das Schicksal hat eine viel […]
erwartete keine Antw Ich ging auf den Punkt des Ufers zu, zu, wo unsere Flotte lag. Ich ergriff ein großes Kriegsschiff, band ein Tau an das Vorderteil, lichtete die Anker, zog meine Kleider aus und legte diese zugleich mit meiner Bettdecke, die ich unter dem Arme getragen hatte, auf das Schiff, zog es […]
Fürstencongreß in Ba Auch in diesem Jahre waren die Landtage versammelt, die Berathungen betrafen im Allgemeinen nur Gegenstände von untergeordnetem Interesse; ein Gesetzentwurf über Aufhebung der Beschränkung des vertragsmäßigen Zinsfußes wurde angenommen. Dem Sonderlandtag in Koburg lagen […]

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O Täler weit, o Höhen, O schöner, grüner Wald, Du meiner Lust und Wehen Andächt'ger Aufenthalt! Da draußen, stets betrogen, Saust die geschäft'ge Welt, Schlag noch einmal die Bogen Um mich, du grünes Zelt! Menschenleer sind Schloß und Hallen, Alles rings in Zauber […]

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Sonnberg im Reich

Es war Markt in Sonnberg. Alar betrachtete seinen Stand mit Rüben, die er in der letzten Woche auf dem Feld gezupft hatte. Einige waren riesig. Voller Vorfreude rieb er die Hände. Es würde ein guter Tag werden. Seine Augen beobachteten die Menschen am Markt. Händler boten […]

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Reifer Herbst wir

Nun lasse den Sturm aus Norden wehn und herbstlich sich die Fluren faerben wir glauben nicht an Sterben, an Sterben und Vergehn! Uns wirft der früchtereife Baum die roten Aepfel vor die Füße, wir kosten ihre Süße und schlürfen ihren Schaum. Der Feuermohn im Gartenbeet, ob […]