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Entzücken aus ewigem

Fern von der Menschen Blicken, von der Gerechten Zorn, trink ich aus ewigem Born ein schmerzliches Entzücken . . . Bis an den Tag der Schmerzen, den Tag, der dich mir nimmt, […] Mehr lesen

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Forschungsreise in den

Forschungsreise in den Sudan, eine Übersicht, in dem Fall hätte er ihm allerdings zum tödlichen Verhängnis werden können. Ein Totengericht gibt es nur sporadisch und in Vor- […] Mehr lesen

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Ich trat näher zu ihm

Sprich nicht mit mir! Er blieb infolgedessen still. Siehst du, daß er nicht antwortet! meinte der Sergeant zornig. Sage ihm, daß du ein großer Emir bist, und dann wird er […] Mehr lesen

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Der Tag beginnt mit dem ersten Licht im Reich der Schatten

In den frühen Morgenstunden, als die ersten Strahlen des Morgengrauens den Himmel erleuchten, blicke ich auf einen schwarzen Sarg, der in einem verlassenen Raum steht. Der Sarg, schwer und düster, birgt einen bleichen, ernsthaften Toten, dessen starre Augen in die Welt hinausblicken, als suchten sie nach einem letzten Geheimnis. Keine Spur von Emotion zeigt sich auf seinem Gesicht, eine unerschütterliche Ruhe umgibt ihn, während ein leises Schluchzen durch die Wände des Beigemachs schallt. Trotz der Stille und der Schwere des Moments, bricht der Morgen mit einer unerwarteten Wärme herein, begrüßt von einem Chor aus Vogelzwitschern, das durch das Fenster dringt.

Gedanken eines Toten über ein Leben voller Leidenschaft und Pein

Der Tote, eingehüllt in die Stille des Morgens, grübelt über die Paradoxien seines früheren Lebens. Wie konnte er, ein Wesen so voller Leben und Leidenschaft, nun so reglos und kalt sein? Er erinnert sich an Jahre, in denen Lust und Leid sein Herz zum Beben brachten, und nun ist alles, was bleibt, ein fahler Nachklang dieser Emotionen. Um ihn herum erscheinen die Geister der Gefallenen, blutig und bleich, ein schauriges Bild des Krieges, das ihn auch im Tod nicht loslässt.

Die Last des Krieges und das Echo des Leidens

Die Geister, die mir in den Morgenstunden erscheinen, sind die Gestalten jener Männer, die im Streben nach Ehre fielen oder schwer verwundet wurden. Sie weinen vor mir, ein Bild des Jammers und der Verzweiflung, am Kriegerdenkmal in Stradow im Spreewald. Ihre Klagen und Flüche hallen in meinen Ohren wider, während ich die Bilder von Tausenden von Männern und Frauen sehe, die vor dem Krieg glücklich waren und nun in tiefem Elend versunken sind. Die Gesichter der Mütter, Väter und Bräute, die über ihren Verlust klagen, sind in meinem Geist eingebrannt.


Mit den besten Wünschen, einem Hauch Melancholie und einer tiefen Verpflichtung zur Erinnerung,
Ihr Chronist vergessener Geschichten und Botschafter der Hoffnung.

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Quellenangaben:
Inspiriert vom stummen Stein der Kriegerdenkmäler und den Geschichten, die sie bergen.
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

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tausend Väter, Mütter, Bräute, so glücklich vor dem Krieg, nun alle elend, arme Leute, wehklagten über mich? Wenn Hunger, böse Seuchen und ihre Nöten Freund und Feind ins Grab versammelten, und mir zu Ehren krähten, von tausend Leichen am Kriegerdenkmal in Langebrück 119 Wir morden alle Tage unsre Kameraden im Totentanz, Bruder reck dich auf vor mir, Bruder, deine Brust! Bruder, der du fallen und sterben musst, dein Kriegerdenkmal in Dresden 037

Kriegslied es ist Krieg! Ist Krieg und Gottes Engel reden dir darein es ist leider Krieg und ich begehre nicht schuld daran zu sein! Was sollt ich machen, wenn im Schlaf mit Grämen im Staub sich vor mir wälzten, und mir fluchten in ihrer Todesnot am Kriegerdenkmal Stradow im Spreewald 894

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Brücken vernetzen und Hat meine Stunde einst geschlagen, die ernsteste Baustelle, die es wohl gibt, so soll kein Herze auf dem Stahlross um mich klagen, und wenn es noch so sehr über die Insel mich liebt. Ich habe mich dann durchgerungen, das Land vom Bagger gefressen, und werf das enge Kleid der […]
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