databeacon

Internet-Magazin

Wellenzeit Fragen

Item so ist die Arche auf dem Wasser und Wessen allzeit empor geschwummenen kleinen Wellen, und je mehr die Wellen zugenommen und gewachsen, je höher ist die Arche gestiegen, aus […] Mehr lesen

Mehr lesen

Heimkehr, Abend,

Die Abendglocken tönen hinaus ins stille Land - die Weizenfelder glühen im letzten Sonnenbrand - es schließen sich die Blüten, die Lüfte flüstern lind: Auch dir ist Ruh […] Mehr lesen

Mehr lesen

Kleines Glück

Sie geht in aller Frühe, Noch eh die Dämmrung schwand, Den Weg zur Tagesmühe Im ärmlichen Gewand. Die dunklen Nebel feuchten Noch in der Straße dicht, Sonst sähe man […] Mehr lesen

Mehr lesen
Panorama Shop Speicherplatz Panorama Speicherplatz Cloud Hosting Daten Bruecke Panorama Server-Hosting Europa USA Asien

Internet-Magazin für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...

Ein morgendlicher Traum

Zwitschernde Lerchen und flüsternde Dämmerung

Der Morgen erwacht im Zauber der Lerche: Ein romantischer Spaziergang durch die Moritzburger Landschaft Die Lerche singt ihr Lied und der Morgen zeigt sich von seiner schönsten Seite. Es ist, als ob die Natur ihren Atem anhält und die Zeit stillsteht. Ich fühle mich wie in einem Märchen, als ich durch die Landschaft von Moritzburg spaziere. Die Sonne scheint warm auf meine Haut und ich atme tief ein. Ein sanfter Windhauch streicht durch meine Haare und ich höre das Rauschen des nahegelegenen Flusses. In der Ferne höre ich das Läuten der Kirchenglocken und das Zwitschern der Vögel.
Sonne im glutverklärten Fenster, seht auch dort das Bergschloß schimmern, dessen Mörtel lauterer Wein! Wollt ihr auch so dauernd zimmern, nehmt auch Kitt, so frisch und rein 045
Ich schaue mich um und sehe Schloss Moritzburg, das majestätisch im Silberstrahl der Sonne steht. Die Riesen auf dem Dach wirken unbesiegt und während etwas Staub im Tal von ihren Sohlen fliegt, gleiten Adler hoch im Blau und singen ihr Lieblingslied im Fürstentraum. Es ist ein Anblick, der mich fasziniert und zugleich demütig stimmt. Ich setze meinen Spaziergang fort und wandere durch die Täler und Hügel. Ich sehe, wie zwischen den grauen Wolkenhügeln aus rotbesäumten Schluchten des Tages goldene Quellen brechen. Ich höre das Plätschern des Wassers und die Vögel singen ihre Liebeslieder. Ich spüre die Natur in all ihrer Schönheit und Kraft.

Schloss Moritzburg  im Silberstrahle stehn die Riesen unbesiegt, während etwas Staub im Thale ihnen von den Sohlen fliegt! Adler, hoch im Blau dich wiegend, Lieblingslied im Fürstentraum, doppelt ihrem Stolz kaum genügend und erreicht doch einfach kaum 067

Als ich weitergehe, höre ich plötzlich das Zwitschern einer Lerche. Ich schaue nach oben und sehe, wie sie in lichtgetränkten Wolkenräumen selig zwitschert. Ich lasse mich nieder und lausche ihrem Gesang, der mich in eine Welt der Träume und Sehnsüchte entführt. Es ist ein Moment der puren Liebe und Freiheit, in dem ich mich geborgen und glücklich fühle. Ich denke an die Worte des Dichters, der sagte: "Wie bist du süß! Wie bist du süß!" Und ich weiß, dass er recht hatte. Die Natur ist süß und schön und sie zeigt uns, wie wichtig es ist, den Moment zu genießen und das Leben in vollen Zügen zu leben. Ich lasse mich von diesem Gedanken tragen und spüre die Freude und die Leichtigkeit des Seins.

uwR5

weiter =>

schloss-moritzburg-064

Informationen aus dem Internet

Die Nacht erstarb und der Tag

Es gibt einen Ort, an dem die Nacht keinen Einlass hat und der Tag nur ein fahles Licht hinter dickem Glas ist. Hier herrscht eine konstante, künstliche Kühle, die bis in die Knochen mehr lesen >>>

Das einsame Lächeln der

In den Backsteinritzen des alten Wohnheims tickt etwas, das nicht hierher gehört und nicht in den Lehrbüchern steht. Wenn der Herbstwind durch die Leipziger Gassen jagt und mehr lesen >>>

Dresdens Mauern kennen

Ein sonniger Morgen legte sich über die Elbestadt, doch seine Wärme erreichte nicht jeden Winkel des alten Pflasters. Ein feiner Unmut hing in der Luft, dort, wo mehr lesen >>>

Der Garten flüstert, wenn

Der Morgen begann mit einem Verrat. Nicht mit Getöse, nicht mit Drama - nur mit einer leeren Stelle auf der Fußmatte, wo noch gestern Wärme gelegen hatte. mehr lesen >>>

Der letzte Mond trinkt das

Die Luft hing schwer über dem Teich, als wäre die Nacht selbst atemlos geworden. Der Geruch nach nassem Stein erinnerte an einst vergrabene mehr lesen >>>

Wenn die Melodie dem Ohrwurm

Die Stadt atmet den staubigen Atem eines gewöhnlichen Donnerstagsmorgens. In einer Straßenbahn, deren Achsen das ächzende Lied der mehr lesen >>>

Nach dem Klimmzug warten die

Die Stadt atmete unten, ein träges Tier aus Licht und Lärm, aber hier oben, auf dem rostigen Skelett einer längst mehr lesen >>>

Wo die Tinte der Realität

Tief in den sächsischen Wäldern, wo das Licht nur zögerlich den moosbedeckten Boden küsst, wartet mehr als nur mehr lesen >>>

Wenn der rostige Nagel

Der Regen hatte längst das Zeitgefühl verloren und tropfte ungerührt auf das Fenstersims, als sei nichts mehr lesen >>>

Wo Bücher Wasser trinken und

Tief in einem vergessenen Winkel der Welt, umhüllt von moosigem Schweigen, liegt ein Gewässer, mehr lesen >>>

Von der Liebe und dem Echo

Die Basteibrücke wacht über einem Tal, in dem die Zeit ihre eigenen Gesetze schreibt. mehr lesen >>>

Das Echo des Holzes, die

In einem von Farbdunst und Sonnenstaub erfüllten Atelier erwacht mehr als mehr lesen >>>

Im Schatten der Zahnräder

Ein rostiger Mechanismus schlummert tief im Fels verborgen. Seine mehr lesen >>>

Das siliziumrote Inferno

Die Luft schmeckte nach verkohlten Algorithmen und mehr lesen >>>

Errare humanum est,

Steingrün schlief nie wirklich. Nachts, wenn mehr lesen >>>

Rätselhafte Wasserwege,

Im dichten Morgennebel, wo die mehr lesen >>>

Wettlauf, Publikum, Applaus

In einer Stadt, die unter mehr lesen >>>

Das schimmernde Gerinnsel in

In der mehr lesen >>>

Rügens Kreidefelsen,

Wo sich mehr lesen >>>


Nutze die Zeit für Informationen aus dem Internet.

Die Krähen gesandt vom Tod Feldein nach einem dürren Baum Fliegt eine Schar von Krähen, Die langsam wie im düstern Traum Die schwarzen Flügel blähen. Sie sind hinausgesandt vom Tod, Und wie den Sturm die Möven, Verkünden sie, wenn Unheil droht Der Heide stillen Höfen. Wetter, Orkan, Sturm und Unwetter in […]
Mittags heiße Glut Wenn, gedrückt von schwerem Kummer, Hingestreckt zu leichtem Schlummer In des Mittags heißer Glut, Der gequälte Arme ruht, Zeigt er ihm jenseits der menschlichen Leiden Tröstend der Zukunft beglückende Freuden, Zeiget ihm Lethens beglückenden Strand, Auf, hin, Gequälter, ins […]
Sekretär bittet um Gehör Nach drei Tagen wird Ihr Freund, der Sekretär, in Ihre Wohnung kommen und Ihnen die Artikel der Anklage vorlesen. Hierauf wird er Ihnen die große Milde und Gnade Seiner Majestät und des Rates auseinandersetzen, wodurch Sie nur zum Verlust Ihrer Augen verurteilt werden. Auch hegt Seine […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Ruh und Segen

Ruh und Sege

Gewandert bin ich ohne Stern, fand nirgends Ruh und Segen, das holde Glück zog meilenfern vorüber meinen Wegen; Zuweilen klang in stiller Nacht sein Ruf mir leis und linde, er klang so süß, er lockt mit Macht und ist verweht im Winde. Das kleinste Glück, wenn es nur […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und NetYourBusiness - Internetwerbung

NetYourBusiness -

NetYourBusiness, Ihr Partner für Internetwerbung vernetzt Ihre Webseiten durch Einträge in Internetmagazine und Portalseiten. Mit NetYourBusiness bekommen Sie mehr Zugriffe für Ihre Website, mehr Kundenkontakte und höhere Umsätze. Damit Ihre Webseiten in der Masse von […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Die Entdeckung der Neuen Welt

Die Entdeckung

Da naht Tom, ein niedrer Reiter, Sonst der Feige nur genannt, Rückwärts sich dem kühnen Streiter, Reißt das Schwert ihm aus der Hand, Und so wird vom Feigen der Held überwunden, Macham überwältigt, gefangen, gebunden. Angesichts von 60.000 Arbeitslosen in Sachsen im […]