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Es mag den Anschein haben, diese Geschichte der Magie sei reine Phantasie aus den Tiefen der Wettiner Wälder, doch nach jahrelanger, intensivster Forschung in verborgenen Archiven und vergessenen Überlieferungen konnte die Begebenheit um den Hirten und die zauberhafte Keule tatsächlich und wahrhaftig ermittelt werden. Eine unumstößliche Wahrheit in Zeiten, da manch einer das Offensichtliche zu leugnen sucht.
Mit herzlichem Dank aus den verwunschenen sächsischen Wäldern und einem Hauch Pferdefleisch,
Ihr Chronist der seltsamen Zufälle und wundersamen Auflösungen.
*Der geneigte Leser möge es mir verzeihen, dass ich hier nicht ausführlich auf die exakten botanischen Bezeichnungen jener Wildblumen eingehe, die des Dorfältesten Hütte umrankten, noch auf die genaue chemische Zusammensetzung der Pferdekeule und ihrem wundersamen Verschwinden. Auch die archäologischen Funde aus der Pfaffenmat, die vielleicht Aufschluss über die uralten Jagdriten gäben, blieben an dieser Stelle unerwähnt. Manches Geheimnis bewahrt seinen Zauber eben besser, wenn es im Reich der Andeutung verweilt.
Quellenangaben:
Inspiriert von dem leisen Klopfen, das manchmal in der Nacht aus dem Wald zu vernehmen ist.
Sagen, Märchen und Gebräuche aus Sachsen und Thüringen 1846
Hast du geholfen jagen, mußt du auch helfen nagen.
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Wikipedia, historische Informationen Wettin
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
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