Beförderungen gingen
und zwanzig Jahre verflossen, bevor er vom Stabsrittmeister bis zum Oberstleutnant avancierte. Als solcher erhielt er 1783 das Kommando über die schwarzen Husaren. Zwei Jahre […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
und zwanzig Jahre verflossen, bevor er vom Stabsrittmeister bis zum Oberstleutnant avancierte. Als solcher erhielt er 1783 das Kommando über die schwarzen Husaren. Zwei Jahre […] Mehr lesen
Mehr lesenAuch Helena stand auf vor deiner Größe, du hast mit Würdigem das Weib betraut, doch schon Verleiblichung wird Göttern Blöße; so ist zu Hades Helena entblaut; wer kennt der […] Mehr lesen
Mehr lesenDer Zaubrer aber winkt ihm nicht ferner hinzusehn, wo die Gestalten trauernd, gleich Marmorurnen stehn. Dem Grabe seiner Unschuld die eine scheint geweiht, die zweite gilt dem […] Mehr lesen
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Internet-Magazin für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...
Mit den besten Wünschen aus den geheimnisvollen Katakomben unter der Stadt,
Ihr Archivar des Unsichtbaren und Verwalter der unerledigten Fälle.
*Der geneigte Leser möge es der geballten Macht der Bürokratie und der trägen Natur des Übernatürlichen zuschreiben, dass in dieser Erzählung manche historischen Präzedenzfälle längst verklungen, Verwaltungsvorschriften obsolet geworden oder Geister durch simples Vergessen ihrer eigentlichen Beschwerde entrückt worden sind. Die Wirklichkeit, sei sie nun amtlich oder gespenstisch, ist ein flüchtiges Konstrukt, hier festgehalten in dem Moment, bevor auch diese Akte ins Nichts der allgemeinen Ablage für die Ewigkeit wandert.
Quellenangaben:
Inspiriert von der absurden Vorstellung, dass selbst der Tod niemanden von Formularen und Wartezeiten befreit.
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
https://www.stadtarchiv.com/fachthemen/recht-und-verwaltung
https://www.sagen.at/texte/geistersagen/geistersagen_deutschland.html
https://www.bundesarchiv.de/DE/Content/Artikel/Ueber-uns/Aufgaben/verwaltungsgeschichtliche-ueberlieferung.html
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt mehr lesen >>>
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann mehr lesen >>>
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es mehr lesen >>>
Die Luft im Garten war schwer vom Duft verwelkender Rosen und einer unsagbaren Stille. Im Haus, hinter der schweren Samtgardine, die nach diesem Garten mehr lesen >>>
Die steinerne Stille des Archivs, nur durchbrochen vom leisen Rascheln vergilbten Pergaments, verbarg ein Geheimnis aus einer anderen Zeit. Ein mehr lesen >>>
Die kalte Nachtluft lag schwer über dem verlassenen Steinbruch bei Forchheim. Ein eisiger Wind fuhr durch die leeren Maschinenhallen und mehr lesen >>>
Das Königreich atmete den süßen, fauligen Atem der Angst. Er hing über den Märkten, wo das Gemurmel der Händler jetzt ein mehr lesen >>>
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Ein alter Brief mit einem unbekannten Erbe zieht einen Mann in die Stille eines mehr lesen >>>
Dresden ist kein Ort aus Stein, sondern ein lebendiges Uhrwerk, dessen mehr lesen >>>
Die sächsischen Straßenzüge strahlen eine Schwere aus, den mehr lesen >>>
Die Elbe liegt erstarrt unter einer Decke aus schwerem mehr lesen >>>
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In einem vergessenen Winkel der Welt, mehr lesen >>>
Die See vor der namenlosen mehr lesen >>>
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Nur um deine Stirne spinnt sich kein Traum von Lenz und Wonne; deine Wangen, blasses Kind, rötet dir kein Strahl der Sonne - sei getrost! - So lange noch lindernd deine Tränen fließen, kann aus tiefem Schatten doch einst des Glückes Blume sprießen! Er träumte, er […]
Verratet mich nicht, ich möchte euer Freund sein! Eine mordgierige Räuberbande drüben aus den Indianergebieten plant diese Nacht, euren gefangenen Bürger zu befreien, und sie haben versucht, euch einzuschrecken, damit sich niemand aus dem Hause wagt und ihnen so freie Hand […]
O gäb' es eine Sühne für das, was ich vollbracht! Und fänd' ich noch Vergebung bei dem, der droben wacht! Und wüsst' ich einen Ablass, verdient durch meine Reu, Abliess ich von der Hölle, blieb stets dem Himmel treu!" So klagt von Schmerz gefoltert Faustus am trübsten […]