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Die Grenze im Fließ

Das Gold im Schlamm liegt am Ende einer Feier.

Der Nebel lag schwer auf dem Fließ. Er verschluckte die Geräusche des Morgens, dämpfte das Schreien der Krähen zu einem heiseren Krächzen. Kommissar Krüger stand am Ufer. Seine Stiefel sanken tief in den morastigen Boden ein. Vor ihm lag das Ende einer Feier, die den Anspruch auf Ewigkeit erhoben hatte. Der Tote trug einen Smoking. Der Stoff war von feiner Qualität, durchwoben mit goldenen Fäden, die nun im grauen Licht des Spreewalds seltsam deplatziert wirkten. Albrecht von Zittau, Juwelier, siebenundsechzig Jahre alt. Gestern noch hatte er in der Scheune „Zur Alten Aalreuse“ seine Goldene Hochzeit gefeiert. Heute lag er hier. Sein Gesicht war dem Wasser zugewandt, die Haut so bleich wie der Bauch eines toten Fisches. Krüger ging in die Hocke. Er atmete die feuchte Luft ein. Sie roch nach Fäulnis, nach stehendem Wasser und einem Hauch von teurem Parfüm, das den Tod nicht übertünchen konnte. Keine Gewaltspuren am Hals. Keine Schläge. Zittau lag da, als hätte er sich zum Schlafen in den Schlamm gelegt. Doch seine rechte Hand war zur Faust verkrampft. Krüger zog einen Latexhandschuh über, griff nach der kalten Hand und löste die Finger, einen nach dem anderen. Etwas fiel in den Schlamm. Ein Aufblitzen. Es war kein Kiesel. Es war eine Scherbe. Kristallglas. Scharfkantig, rein, tödlich. Sie hatte die Innenfläche von Zittaus Hand zerschnitten. Das Blut war längst getrocknet, eine dunkelrote Kruste auf der Lebenslinie.

Die kristallklare Scherbe wird zur stummen Zeugin der Tat.

Die „Alte Aalreuse“ ragte wie ein dunkler Monolith aus dem Dunst. Die Backsteinwände der Scheune atmeten die Kälte der Jahrhunderte. Drinnen roch es nach abgestandenem Sekt und kalter Asche. Die Überreste des Festes waren noch nicht beseitigt. Weiße Tischdecken hingen schlaff von den Tischen, befleckt mit Rotwein. In der Mitte des Raumes thronte eine Etagere, leer bis auf zwei vertrocknete Krümel. Krüger betrachtete die Szenerie. Seine Kollegin, Romy Beccare, trat neben ihn. Sie hielt einen Beutel hoch. Darin lag die Scherbe. „Bleikristall“, sagte sie. Ihre Stimme hallte in der hohen Scheune wider. „Schweres Geschütz. Nicht das Zeug, das man im Supermarkt kauft. Das hier stammt aus einer alten Serie. Handgeschliffen.“ Krüger nickte. Er blickte zu den Fenstern hinaus. Der Wald stand dicht am Gebäude, die Bäume wirkten wie Gitterstäbe. „Die Witwe?“, fragte er. „Sitzt im Hotel. Unter Schock, sagt der Arzt. Oder unter Eis, sage ich.“ Krüger ging zu einem der Tische. Ein Platz war unbesetzt geblieben. Das Namensschild trug den Namen des Toten in geschwungenen goldenen Lettern. Daneben stand ein Glas. Es war unversehrt. Wenn Zittau sein Glas hier stehen gelassen hatte, woher stammte dann die Scherbe in seiner Hand? „Der Pathologe meint, er ist ertrunken“, sagte Romy. „Aber in seiner Lunge ist kaum Wasser. Eher so, als hätte sein Körper einfach aufgegeben zu atmen.“ Krüger drehte sich um. „Trockenes Ertrinken. Der Stimmritzenkrampf. Der Körper schließt die Schotten dicht, bevor das Wasser kommt. Passiert bei Kälteschock.“ Er blickte auf die Scherbe im Beutel. „Oder bei Todesangst.“

Preußens alter Schatten fällt auf die Geschichte des Ortes.

Der Weg zur Fundstelle führte an einer historischen Tafel vorbei. Das Holz war verwittert, die Schrift aber klar lesbar. Ein Wappen zeigte einen Baum mit Wurzeln. Krüger blieb stehen. Er kannte die Geschichte. Jeder hier kannte sie. Hier verlief 1813 die Grenze. Preußen auf der einen Seite, Sachsen auf der anderen. Ein Riss durch die Landschaft, ein Riss durch Familien. Der Text auf der Tafel erzählte nüchtern von Gebietsabtretungen und Königreichen. Doch Krüger sah etwas anderes. Er sah die Legende, die man sich in den Winternächten erzählte. Die Geschichte vom „Zigeuner-Liebchen“. Ein Begriff aus einer anderen Zeit, heute sperrig auf der Zunge, damals das Urteil für eine Frau ohne Heimat. Sie soll eine sächsische Magd gewesen sein, die sich in einen preußischen Grenzwächter verliebte. Als der Krieg die Grenze verschob, verschwand sie. Man sagte, sie habe das Gold ihres Vaters gestohlen, um sich die Freiheit zu erkaufen. Sie ertrank im Fließ, beschwert von dem gestohlenen Schatz. Krüger fuhr mit dem Finger über die raue Oberfläche der Tafel. „Achtung! Sie betreten Burger Gebiet!“, stand dort. Eine Warnung aus der Vergangenheit. Zittau war Juwelier. Er handelte mit Gold. Und er starb an der Grenze, genau dort, wo die Legende das Mädchen verortete. Ein Windstoß fuhr durch die Bäume. Ein trockenes Blatt löste sich und segelte zu Boden. Krüger spürte ein Ziehen im Nacken. Die Geschichte wiederholte sich nicht, aber sie reimte sich. Das Gold. Das Wasser. Der Tod.

Das kalte Licht der Wahrheit scheint durch die Lügen.

Marlene von Zittau empfing Krüger im Wintergarten des Hotels. Sie trug Schwarz, doch der Stoff wirkte ebenso kostbar wie der Smoking ihres Mannes. Ihre Hände ruhten in ihrem Schoß, ruhig, unbewegt. Kein Zittern. Keine Träne. „Mein Mann hatte Feinde“, sagte sie. Ihre Stimme war klar, klirrend wie Eiswürfel in einem Glas. „Wer hasst einen Juwelier, der seinen Ruhestand feiert?“, fragte Krüger. Er setzte sich ihr gegenüber, ohne das Angebot eines Kaffees anzunehmen. „Jeder, der Neid empfindet. Albrecht war… erfolgreich. Und er war traditionsbewusst.“ Sie blickte hinaus in den Garten. „Er wollte unbedingt in der ‚Alten Aalreuse‘ feiern. Wegen der Familiengeschichte. Seine Urgroßmutter stammte aus Burg. Er glaubte an diese alten Geschichten.“ „Die Geschichte vom Gold?“ Ein schmales Lächeln huschte über ihr Gesicht. Es erreichte ihre Augen nicht. „Das Gold, ja. Und das Glas. Es gibt ein altes Trinkgefäß in unserer Familie. Ein Kelch. Albrecht hat ihn gestern Abend benutzt. Für den Toast.“ Krüger lehnte sich vor. „Wo ist dieser Kelch jetzt, Frau von Zittau?“ Sie zuckte mit den Schultern. Eine winzige Bewegung, kaum wahrnehmbar. „Verschwunden. Wahrscheinlich hat ihn einer der Kellner gestohlen. Oder er ist im Chaos zerbrochen.“ „Ihr Mann hatte eine Scherbe in der Hand. Er hat sie festgehalten, als wäre sie sein Leben.“ Marlene von Zittau schwieg. Ihr Blick fixierte einen Punkt an der Wand. „Dann hat er wohl versucht, das zu retten, was ihm am wichtigsten war. Den Besitz.“

Die grüne Allee des Schweigens führt tief in den Wald.

Krüger fuhr zurück zur Fundstelle. Er wählte den Weg durch die grüne Allee. Die Bäume standen dicht, ihre Kronen bildeten ein fast geschlossenes Dach. Selbst am Mittag herrschte hier Dämmerlicht. Das Grün war intensiv, drückend. Es gab kein Entkommen vor der Farbe. Moos überzog die Stämme, Farne wucherten am Straßenrand. Er stoppte den Wagen. Die Stille war absolut. Kein Vogel, kein Wind, kein Auto. Nur das leise Knacken des abkühlenden Motors. Krüger stieg aus. Er musste den Ort spüren. Er ging einige Schritte in den Wald hinein. Der Boden federte unter seinen Tritten. Hier draußen verlor man das Gefühl für Zeit. 1813 oder heute – der Wald machte keinen Unterschied. Plötzlich sah er etwas im Unterholz. Abseits des Weges, halb verdeckt von einem dichten Farnbüschel. Reifenspuren. Nicht von einem Auto. Schmaler. Ein Fahrrad? Oder ein Handkarren? Sie führten in Richtung des Fließes, genau dorthin, wo man Zittau gefunden hatte. Die Spuren waren tief eingegraben. Etwas Schweres war hier transportiert worden. Krüger folgte ihnen. Die Luft wurde kühler. Das Wasser war nah. Wenn Zittau am Ufer der Aalreuse ins Wasser gefallen war, wie die Strömung vermuten ließ, warum führten dann Spuren durch den Wald hierher? Die Strömung trieb vom Fundort weg, nicht hin. Jemand hatte Zittau nicht hier ertränkt. Jemand hatte ihn hergebracht. Schon tot. Oder sterbend.

Der Schnitt im Glas entlarvt eine riesige Täuschung.

Zurück im Präsidium legte Romy das Ergebnis der Laboruntersuchung auf den Tisch. „An der Scherbe klebt nicht nur Zittaus Blut“, sagte sie. „Wir haben mikroskopische Spuren von Tinte gefunden. Historische Tinte. Rußbasis.“ Krüger starrte auf das Foto der Scherbe. Die Kanten waren unregelmäßig. „Das war kein Trinkglas“, murmelte er. „Zumindest kein normales.“ Er dachte an die Tafel. An die Warnung. „Albrecht von Zittau war besessen von seiner Familiengeschichte“, sagte Krüger. „Die Legende sagt, das Mädchen habe das Gold gestohlen. Aber was, wenn sie gar kein Gold hatte? Was, wenn sie etwas anderes trug?“ Er griff nach seiner Jacke. „Wir müssen zurück zur Aalreuse. In den Keller.“ Der Wirt der Aalreuse war wenig begeistert, öffnete aber die schwere Eichentür zum Gewölbe. Es roch nach Erde und Kartoffeln. Krüger leuchtete mit der Taschenlampe in die Ecken. Dort, hinter einem Stapel alter Weinkisten, entdeckten sie es. Ein Hohlraum in der Mauer, frisch aufgebrochen. Ein Versteck. Leer. Bis auf einen kleinen Zettel, der auf dem Boden lag. Gilb und brüchig. Darauf, in verblasster Schrift, das Wort: „Liebchen“. „Er hat es gefunden“, sagte Krüger. „Gestern Abend. Während der Feier. Er ist hier runtergegangen.“ „Was hat er gefunden?“, fragte Romy. „Die Wahrheit über das Familiengold. Es gab keines. Das ‚Liebchen‘ war kein Kosename für eine Frau. Es war der Name eines Diamanten. Ein Glasdiamant. Eine Fälschung aus dem 19. Jahrhundert, mit der man damals Schmuggler täuschte.“ Krüger verstand nun. Die Scherbe war kein Teil eines Glases. Sie war ein Teil der großen Lüge.

Das Ende der Täuschung bringt die kalte, endgültige Wahrheit.

Sie fanden Marlene von Zittau an der Uferpromenade. Sie warf kleine Steine ins Wasser. „Er wollte es öffentlich machen“, sagte Krüger, ohne Vorrede. „Albrecht hat herausgefunden, dass das Vermögen Ihrer Familie auf einem Betrug basierte. Der legendäre Schatz, das Fundament Ihres Reichtums, war wertloses Glas.“ Marlene drehte sich nicht um. „Er lachte. Er stand da unten im Keller, hielt dieses ding in der Hand und lachte. Er sagte, wir seien bankrott. Dass alles nur eine Farce sei.“ „Also haben Sie ihm das Ding aus der Hand geschlagen.“ „Es zerbrach. Er wollte die Scherben aufsammeln. Er wollte zur Polizei gehen, wollte den Versicherungsbetrug von damals und heute aufdecken. Er war ein ehrlicher Narr.“ Sie warf den letzten Stein. Er klatschte leise ins Wasser. „Ich habe ihn gestoßen. Er fiel. Er schlug mit dem Kopf gegen das Regal. Er war bewusstlos. Ich dachte, er sei tot.“ „Sie haben ihn in den Karren geladen. Durch die Allee gefahren.“ „Das Wasser sollte es richten. Ein Unfall. Ein betrunkener alter Mann, der in den Fließ fällt.“ Krüger trat neben sie. „Er lebte noch, als er das Wasser berührte. Der Kälteschock hat ihn getötet. Er hielt die Scherbe fest, weil sie der Beweis war. Der Beweis für sein scheiterndes Leben.“ Marlene von Zittau streckte die Hände aus. Die Handschellen klickten. Ein kaltes, metallisches Geräusch, das den Gesang der Vögel durchschnitt.

Epilog. Der Fluss trägt die Grenzen der Zeit davon.

Der Abend senkte sich über den Spreewald. Das Wasser des Fließes war nun schwarz, undurchdringlich. Krüger stand wieder an der Grenztafel. Preußen und Sachsen. Lüge und Wahrheit. Leben und Tod. Die Grenzen verschwammen hier draußen. Das Wasser nahm alles, was man ihm gab, und trug es fort, langsam, aber unaufhaltsam. Die Geschichte vom Zigeuner-Liebchen würde weitererzählt werden. Man würde vielleicht eine neue Strophe hinzufügen. Über den Juwelier, der Glas für Gold hielt und dafür mit seinem Atem bezahlte. Krüger zog den Kragen seines Mantels hoch. Es wurde kalt. Die Nebel stiegen auf, weiß und greifbar, wie die Geister der Vergangenheit, die niemals wirklich ruhten. Er drehte sich um und ging. Der Wald schloss sich hinter ihm.


In Verbundenheit mit allen, die das klare Kristall der Wahrheit über das Gold der Lügen stellen,
Ihr Kommissar der Worte und Finder verborgener Grenzen.

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*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche historischen Grenzverläufe, verjährte Schmugglerpfade und verwischte Sagen in der Tat exakt mit den Schauplätzen dieser Erzählung korrespondieren. Denn die einzige Grenze, die in diesem Fall von Bedeutung war, war jene zwischen Gier und ehrlicher Aufklärung.

Quellenangaben:
Inspiriert vom kalten, nassen Schweigen des Spreewaldes.
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Spreewald Tourismus und Natur
RBB: Die alten Grenzsteine im Spreewald
Deutsche Nationalbibliothek – Historische Recherche
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

Achtung! Sie betreten Burger Gebiet eine der beliebtesten Ferienregionen für einen Camping-Urlaub im Spreewald - Unser Tipp für junge Familien, in schöner Natur und neben einem Wald liegt die Camping Domaine 940

Daß einmal Ruhe mag da drinnen sein, wie hier im nächtlichen Gefilde. Ich nahm ihn an mich und begab mich damit in die Lausitz, konnte er aber nicht an den Erfolg im Spreewald anknüpfen 168 ­

Bei Kolonie Muckers fiel mir ein kleines Gedicht ein, seltsam, es ist gereimt, auf jeden Fall erkenne ich mich selbst kaum wieder. Sie sind es gerade, die in deinem Schatten genossen manch Jahrhundert guter Rast 936­

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