Grenzland, Gebirge und
Auch am Himmel bleibt ihr vereinigt; liebend steigt ihr selbst zum Orkus hinab und teilet dort Unsterblichkeit und zugleich die dunkeln Lose des Todes. Längst in Erzguß ragend am […] Mehr lesen
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Auch am Himmel bleibt ihr vereinigt; liebend steigt ihr selbst zum Orkus hinab und teilet dort Unsterblichkeit und zugleich die dunkeln Lose des Todes. Längst in Erzguß ragend am […] Mehr lesen
Mehr lesenIn einer ungewöhnlich milden Weihnachtszeit, in der Schnee und Eis fehlen, lädt ein Spaziergang entlang des Wachwitzer Elbhangs zu frappanten Entdeckungen ein. Die Pillnitzer […] Mehr lesen
Mehr lesenniemals ganzgeglaubte Götter, die altern in den gradbeschnittnen Bahnen, höchstens angelächelte Dianen wenn die königliche Venerie schwieg aber und sagte kein Wort, dann meint […] Mehr lesen
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Berge der Alpen im Brausen des Sturms
Über von Wind umspielte Felsen klettere ich beharrlich hinauf ins Freie, meine Hände fest um die raue Oberfläche geschlossen, meine Sinne erfüllt von der Sehnsucht nach Erlösung. Dort oben, hoch über dem Tal, wo die Luft dünn wird und der Himmel sich weit öffnet, möchte ich mich von dieser Qual befreien, im wilden Tanz des Sturmes die Last meiner Seele abwerfen und mich neu geboren fühlen.
Berg, vor deinem majestätischen Antlitz, das die Jahrhunderte überdauert hat und Zeuge unzähliger Geschichten ist, fühle ich mich winzig und unbedeutend. Doch gerade in diesem Gefühl der Kleinheit finde ich eine erhebende Demut und eine tiefe Verbundenheit mit der Natur. Sturm, in deiner gewaltigen Kraft, die den Wald in wildes Toben versetzt und die Welt neu formt, muss mein Seufzen wie Staub verwehen, ein winziger Hauch inmitten deiner unaufhaltsamen Macht. Von dort oben aus betrachtet, wirkt das Leben im Tal wie ein kleines, fernes Geschehen, während ich hier oben, eingehüllt in die Wucht der Naturgewalten, eine Ahnung von der unermesslichen Größe und Schönheit des Universums erahne.
Ich suchte, Timon, nicht deiner Verbannung gefundnen Ort, am launenreichen Meer; um Einsamkeit blieb meine Seele leer, der Ägäis Sturm bewog mich zu Ermannung. Des Geistes Flügeln gab mehr lesen >>>
Elische Schule oder Eretrische Schule, griechische Philosophenschule, von Phädon aus Elis gestiftet, suchte gleich der Megarischen Schule die im Erkennen liegenden mehr lesen >>>
Die Osmanen besitzen stylische Töchter, und ebendiese ätzende sexuelle Enthaltsamkeitsbewacher; welche Person will, könnte mehr wie Eine frein: was mich angeht mehr lesen >>>
Seht, jeder spornt sein schaumbedecktes Roß Und sprengt voll Mut auf seinen Gegner los. Jetzt treffen sich die Speere, keiner wankt dem Stoß des Gegners, mehr lesen >>>
ihr uns überfallen habt! Es sind Mörder unter euch. Ich weiß, welchen Fall du meinst, aber ich sage dir, daß du falsch unterrichtet bist: mehr lesen >>>
Schöne, rührende Geschichten Fallen ein mir, wo ich steh, Lustig muß ich schreiben, dichten, Ist mir selber gleich so weh. Manches mehr lesen >>>
Jede von diesen Frauen mußte ihm in jeder Nacht eine Geschichte erzählen und er sammelte dieselben, bis es tausend und eine mehr lesen >>>
Mit eiserner Kette band sie die dürre Zahl und das strenge Maaß. Wie in Staub und Lüfte zerfiel in dunkle Worte mehr lesen >>>
Südwesten der Insel ausläuft, sagte der Reporter, würde ich die Schlangen-Halbinsel nennen, und den mehr lesen >>>
Aber und dabei gab ich Halef, der mich sofort verstand, einen Wink aber siehst du diesen Mann? Er mehr lesen >>>
Am nächsten morgen wachte Merian erst auf als Bertard mit einer großen Pfanne mehr lesen >>>
Über Höhn, die dunkel liegen, leuchtend in sein Geisterreich kommt der Mond mehr lesen >>>
Am 3.10.2013 starben 368 Bootsflüchtlinge vor Lampedusa und wurden mehr lesen >>>
Ein bettelarmer, braver Mann, der Tag und Nacht nur Gutes mehr lesen >>>
Jüngling, lebst du nicht in Freuden, mehr lesen >>>
Sanfter, als die heiße Sonne, winkt mehr lesen >>>
Didaktisch ist auch die mehr lesen >>>
Es ist zu mehr lesen >>>
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Der neue selbstgefällige Bundespräsident mit den grauen Haaren, dem widerlichen breiten Grinsen und der eitlen Neigung zur Selbstdarstellung, hatte in seinen Büchern von der Freiheit geschrieben und sie als höchstes Gut der Zeit gepriesen und dies mit der völligen […]
des Mutesselim, welcher dem Agha der Arnauten ein sehr gutes Bakschisch giebt. Wie viel, Herr? Das kann ich jetzt noch nicht wissen, denn ich muß erst sehen, wie viel er bei sich führt. Wir kamen bei dem Gefängnisse an. Schließe auf, Selim Agha! Herr, du selbst hast […]
Wer das wohl sein mag? Ach Herrje, das ist ein Fremder! Jimmy," (das war eins von den Kindern) "lauf mal schnell und sag' der Liese, daß sie noch einen Teller mehr auf den Tisch stellt! Nein, mein Junge," erwidert der alte Herr, "der bin ich nicht, das thut mir leid. Der […]