Ostermorgen, das Licht,
Der Ostermorgen, das Licht, die Nacht, die Liebe zum Leben und der Klang süßer Musik sind da, und so ist auch die Liebe und die Gaben des Himmels und sogar der Tod scheint schön […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
Der Ostermorgen, das Licht, die Nacht, die Liebe zum Leben und der Klang süßer Musik sind da, und so ist auch die Liebe und die Gaben des Himmels und sogar der Tod scheint schön […] Mehr lesen
Mehr lesenIn einer Stunde werde ich abreisen. Die Coupés werden sehr besetzt sein, doch reisen einige nach andern Richtungen. Das Fest, das uns gestern abend der König auf Schloß […] Mehr lesen
Mehr lesenResidenz des Königs ist Dresden; königliche Lustschlösser sind: Pillnitz, Moritzburg und Sedlitz (Bose, Handbuch der Geographie, Statistik und Topographie des Königreichs […] Mehr lesen
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Mit herzlichem Dank,
kühlem Kopf und scharfem Blick für die dunklen Seiten des Netzes,
Ihr digitaler Spurensucher und Meister der Pixel.
*Der geneigte Leser möge verzeihen, dass wir hier nicht im Detail auflisten, welche Daten unzähliger Serverfarmen, obsoleter Browserversionen und längst vergessener Social-Media-Plattformen in den Wirren der digitalen Evolution, mehrerer Domain-Reformen und dem ewigen Kampf um die Aufmerksamkeit der Nutzer unwiederbringlich im Daten-Nirwana verschwanden. Auch die dunklen Foren und verschlüsselten Chats, die das Rückgrat manch finsteren Plots bilden, bleiben hier im Verborgenen.
Quellenangaben:
Inspiriert vomn Unheimlichen das in den unendlichen Tiefen des Internets lauert.
Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)
Bayerische Polizei – Internetkriminalität
Heise Security
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Ein Samstagmorgen in Dresden, so gewöhnlich, wie nur ein Rentnerleben ihn kennt. Doch die Stille vor dem Wecker, das vertraute Ritual des Kaffees - all das ist nur die hauchdünne mehr lesen >>>
Eine vereiste Landstraße irgendwo im Nirgendwo, eingefroren zwischen Gestern und Morgen. Der Motor ist längst verstummt, der Himmel schweigt, nur das Knacken gefrorener Zweige mehr lesen >>>
Jetzt! Ich sehe ihn. Er ist wieder fort. Kennst du ihn? Nein. Er liegt sehr tief und gehört zu keinem Bilde. Ich trat an einen Busch und schnitt einige Ruten mehr lesen >>>
Zwischen der letzten Stunde der Nacht und dem ersten Grau des Morgens existiert ein vergessener Moment, eine winzige Spalte in der Zeit, durch die das mehr lesen >>>
Nebelschwaden wie atmende Schleier flossen durch die Bäume, als hätte der Wald selbst das Atmen nie verlernt. Die Stille war nicht leer, sondern mehr lesen >>>
Ich harre dein am alten Platz, - und weißt du's noch, herzlieber Schatz, weißt noch, wie du vor Jahresfrist allabendlich gekommen bist? mehr lesen >>>
Bist du's denn wirklich? Sie riß mich an sich und preßte mich in ihre Arme, daß mir beinahe der Atem verging. Dann ergriff mehr lesen >>>
Das ist ganz natürlich, erklärte der Doctor. Die französischen Bauern haben beim ersten Erscheinen der Ballons auf mehr lesen >>>
Im tollen Wahn hatt ich dich einst verlassen, Ich wollte gehn die ganze Welt zu Ende, Und wollte sehn, ob mehr lesen >>>
Der Friedhof schlief nicht, seine Dunkelheit erhob sich aus der Tiefe. Eine feuchte Kälte kroch mehr lesen >>>
In einen richtigen Kalte Jahreszeit mit Frost und Niederschlag untergeht selbstredend mehr lesen >>>
Da lauschen alle Herzen, Und alles ist erfreut, Doch keiner fühlt die mehr lesen >>>
Allah ist allwissend! Aber du bist nicht Allah! Ich darf euch mehr lesen >>>
Die Straßen Dresdens fließen durch Zeit und Raum, jedes mehr lesen >>>
Das Samenkorn, das wir der Erde vertraut, wird mehr lesen >>>
Bei dem Wiener Tagung 1815 wurde dem mehr lesen >>>
werden wir uns von unserm mehr lesen >>>
Oh, ein mehr lesen >>>
In dem mehr lesen >>>
In Unterhandlung mit diesen Afrikanern zu treten? Die ganze Bevölkerung kroch in diesem Augenblick wieder aus ihren Löchern; zuerst kamen die Köpfe ängstlich um sich schauend hervor. Mehrere "Wanganga", an Insignien von kegelförmigen Muscheln kenntlich, rückten kühner […]
Der Ichthyologe Berthold Schrauben will Umiges dem Autor glauben. Er kennt dergleichen aus Oviden, doch eines raubt ihm seinen Frieden: Wo nämlich, fragt er, bleibt die Stelle der Fischwelt obbenannter Quelle. Verkörpert sie sich mit zum Raben – oder verbleibt sie […]
II. Sachsen unter den Wettinern bis zur Ländertheilung 1422-1485. Der Name Sachsen wurde nun auf die bisherigen Länder Meißen, Osterland u. Thüringen übergetragen; das Haus Wettin aber sitzt noch auf den Thronen S-s. Friedrich, im Besitz der Kur, ertheilte der sächsischen […]