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Das Geheimnis des Erzgebirges und das Flüstern der Berge.

Das Erzgebirge trägt seine Geheimnisse nicht in Schatzkammern sondern im Dunst der Täler.

Das Erzgebirge trägt seine Geheimnisse nicht in Schatzkammern, sondern im Dunst der Täler, im Rauschen der Fichten und im kalten Atem des Bergwindes. Die Menschen hier leben mit Geschichten, die so alt sind wie das Gestein. Sie erzählen von verwunschenen Stollen, von Berggeistern und von einem mächtigen, namenlosen Gipfel, dessen Kuppe sich an manchen Tagen in nichts auflöst, als sei sie aus demselben Stoff wie die Erinnerung. Ich kannte diese Sagen. Ich glaubte, ich verstünde sie. Bis ich Quitschfidel traf und das letzte Stück Unschuld in mir verlor.

Die Begegnung mit Quitschfidel auf dem holprigen Weg bei Einbruch der Dunkelheit.

Mein alter Lehrer, ein Mann, dem Tintenflecke auf den Ärmeln wichtiger waren als makellose Grammatik, pflegte zu sagen: „Errare humanum est.“ Irren ist menschlich. An jenem Oktoberabend irrte ich mich in einem ganz einfachen Glauben: ich dachte, ich kenne meine Welt. Der Heimweg führte mich an der alten Ziegelscheune vorbei. Der Geruch von Holzrauch und feuchtem Laub hing fest in der Luft. Da sah ich ihn. Quitschfidel. Wir nannten ihn nur so, wegen seiner stets feuerroten, knolligen Nase, die wie eine späte Beere in seinem grauen Bartgesicht leuchtete. Ein Sonderling, der Pilze sammelte und mit den Dohlen auf den Feldern zu sprechen schien. Doch diesmal stand er regungslos mitten auf dem holprigen Weg. Seine Schultern, sonst von einer burschikosen Energie, hingen herab wie nasse Säcke. In seiner Hand zerbröselte er einen Kiefernzapfen zu braunem Staub. Als ich näher kam, sah ich sein Gesicht. Tränen hatten saubere Bahnen durch den Waldbodendreck auf seinen Wangen gezogen. Seine Augen, weit aufgerissen, suchten keinen Halt am Boden, nicht am Himmel. Sie starrten ins Nichts. „Quitschfidel?“ Er zuckte zusammen. Sein Blick fixierte mich, erkannte mich, und doch schien ich nur ein weiteres Gespenst in seiner persönlichen Hölle zu sein. „Er ist fort“, krächzte er. Seine Stimme war das Geräusch von Wurzeln, die sich aus trockenem Boden lösen. „Sie haben ihn genommen. Ins Gebirge. Er schläft nur, sagen sie. Ein böser Zauber. Aber ich weiß… ich weiß es.“ Er drehte sich um und stolperte davon, in den einfallenden Dunkelwald hinein. Kein „Servus“. Kein „Bis bald“. Nur das Rascheln seiner Jacke, das im Geäst erstarb. Sein letzter Blick traf mich mit einer Wucht, die mir den Atem raubte. Es war keine Trauer. Es war Anklage.

Das nagende Verlangen und der unerklärliche Ruf des namenlosen Berges.

Die folgenden Nächte schlief ich nicht. Das Bild von Quitschfidel, dieses gebrochene Bündel Mensch, fraß sich hinter meine Augenlider. Der lateinische Spruch meines Lehrers kreiste in meinem Kopf, aber er endete nicht mehr mit „est“. Er endete mit einer Frage: Wenn Irren menschlich ist, was ist dann Hilfe? Der namenlose Berg tauchte in meinen Träumen auf. Nicht bedrohlich. Einladend. Sein Gipfel war eine offene Hand, die Wolken strich. In mir wuchs ein Drang, so konkret wie Hunger. Ich musste zurück ins Erzgebirge. Nicht als Wanderer. Als Suchender.

Der nächtliche Pfad unter dem gleißenden Licht des silbernen Vollmondes.

Ich packte einen Rucksack mit dem Nötigsten und folgte dem Ruf. Der Vollmond goss flüssiges Silber über die Täler. Ich kannte diese Pfade, doch unter diesem Licht waren sie fremd. Die Schatten der Bäume webten schwarze Teppiche mit messerscharfen Kanten. Das Moos an den Nordseiten der Felsen leuchtete in einem gespenstischen, chlorhellen Grün. Ich wanderte, bis meine Beine brannten. Eine unsichtbare Fügung lenkte meine Schritte von der ausgetretenen Route weg, hinab in ein stilles Kar, das ich nie zuvor betreten hatte. Die Luft hier schmeckte nach nassem Stein und verwesendem Laub. Und dann sah ich es.

Das verwunschene Haus das atmet und in den Hang gekauert ist.

Es thronte nicht. Es kauerte. Eingewachsen in den Hang, als habe der Berg es vor Urzeiten ausgespuckt und das Leben es dann freundlich zurückerobert. Flechtenbezogene Steinwände. Ein schindelgedecktes Dach, das unter einer Last von Moos und jungen Birken zu stöhnen schien. Die Fenster waren blinde, dunkle Augen. Die Holztür stand einen Spalt offen. Kein Licht drang heraus, nur eine Wärme und ein Geruch: altes Papier, Wachs und der süßliche Duft von vergorenem Holzapfel. Meine Fingerspitzen kribbelten. Dies war kein Ort für Menschen. Dies war ein Ort für Geschichten.

Die Begegnung mit Elara der Hüterin des alten Wissens und der Gefühle.

Ich trat ein. Die Stille war so dick, dass sie in meinen Ohren dröhnte. Keine Stille der Leere, sondern eine gespannte Erwartung. Dann, zwischen den Regalen, wurmstichigen Büchern und glimmernden Kristallen, bewegte sich ein Schatten. Sie trat ins Mondlicht, das durch ein Oberlicht fiel. Keine Fee mit funkelnden Flügeln. Eine Frau in einem groben, grauen Wollkleid, mit Haaren wie verfilztes Silbergras und Händen, die von Erde und Kräutern gefärbt waren. Ihre Augen waren das Blau eines Gletschersees – klar und gefährlich tief. „Du bist dem Kummer gefolgt“, sagte sie. Ihre Stimme war das Rauschen von Bächen über Kiesel. „Ich bin Elara. Und du suchst den Mann im Bann.“ Sie wusste es. Ich nickte, unfähig zu sprechen. „Quitschfidels Freund heißt Tomas“, sagte sie. „Sein Herz schlägt noch, gefangen im Eis eines vergessenen Fluches. Tief im Reich hinter den Bergen. Die Reise dorthin ist kein Spaziergang. Sie fordert einen Preis.“ „Welchen Preis?“ Sie musterte mich. „Deine Gewissheit. Was du siehst, wirst du nicht mehr ungesehen machen können. Willst du immer noch gehen?“

Das verborgene Tor in der spiegelglatten Oberfläche des runden Teiches.

Ich sagte ja. Elara führte mich vor Tagesanbruch zu einem Teich, so rund und still, als habe ihn eine riesige Perle in das Tal gedrückt. Die Sterne spiegelten sich makellos auf seiner Oberfläche. „Das Tor ist kein Bogen aus Stein“, erklärte sie. „Es ist eine Perfektion. Zertrümmere sie.“ Sie reichte mir einen flachen Kiesel. Ich warf ihn in die Mitte des Teichs. Die konzentrischen Kreise zerschnitten das Spiegelbild der Sterne. Und als sich das Wasser beruhigte, zeigte es nicht den Himmel wieder. Es zeigte einen Pfad, der in die Tiefe des Sees hinabführte, in einen Wald aus leuchtenden Pilzen und fossilen Bäumen. „Folge mir“, sagte Elara und stieg ins Wasser. Es trug sie. Ich tat es ihr nach. Das Wasser fühlte sich an wie kühle Seide. Mit jedem Schritt versank die Welt über uns, und die Welt unter uns wurde real.

Das Reich der anderen Jahreszeiten und seine goldenen ewigen Herbstabende.

Hier herrschte ein ewiger Herbstabend. Die Luft war golden und roch nach Zimt und verbrannter Orange. Bäume trugen gläserne Blätter, die leise aneinanderschlugen. Elara warnte mich: „Die Wächter des Fluchs sind keine Monster. Sie sind verlorene Gefühle. Du musst ihnen begegnen, nicht sie bekämpfen.“ Die erste Prüfung war nicht ein Edelstein, sondern eine Lichtung. In ihrer Mitte stand ein Eichhörnchen aus Bernstein und sprach mit der Stimme meines verstorbenen Großvaters. „Eile nicht, Enkel“, sagte es. „Jede Hast zerbricht etwas. Welches Stück deiner selbst willst du heute opfern?“ Ich setzte mich zu ihm und hörte stundenlang seinen Geschichten zu, bis die Ungeduld in mir zerfloss. Als ich aufstand, lag ein warmen, honigfarbener Stein zu meinen Füßen – die erste von sieben vergessenen Wahrheiten.

Der Garten der Traurigkeit und die schwarzen Rosen des steinernen Abschieds.

Die zweite Prüfung fand in einem Garten aus schwarzen Rosen statt, deren Dornen winzige Kristalltropfen waren. In ihrer Mitte weinte eine Steinfigur. Es war die versteinerte Trauer um Tomas. Sie war so schwer, dass der Boden unter ihr gesackt war. „Sie kann nicht getröstet werden“, sagte Elara. „Aber sie kann geteilt werden.“ Ich legte meine Hand auf die kalte Schulter der Figur. Die Kälte kroch in meinen Arm, ein eisiger Schmerz, der mich zittern ließ. Ich weinte nicht. Ich hielt stand und nahm einen Teil dieser Last in mich. Ein Dorn fiel von einer Rose und verwandelte sich in einen zweiten Stein. Meine eigene Seele fühlte sich dünner, durchsichtiger an.

Die sieben Prüfungen und der hohe Preis für die Befreiung des Gefangenen.

So ging es weiter. Wir begegneten der Wut, die als glühender Fuchs umherraste, und kühlten sie mit Geduld. Wir trafen auf die Verzweiflung, ein sumpfiges Feld, und pflanzten Samen der zögerlichen Hoffnung. Mit jedem gesammelten Stein wurde das Reich heller, lebendiger. Doch mit jedem Stein fühlte ich mich älter, beschwerter. Ich sah die Maschinerie der Gefühle, die die Welt zusammenhält, und sie war erschreckend und wunderschön zugleich. Nach der siebten Prüfung standen wir vor einem Berg aus reinem Eis. In seinem Kern, deutlich sichtbar wie eine Fliege in Bernstein, lag ein Mann mit friedlichem Gesicht: Tomas. „Der Fluch ist die Furcht vor dem Abschied“, sagte Elara. „Die Weigerung, ‚Lebwohl‘ zu sagen. Die sieben Steine sind die Werkzeuge, um ihn zu brechen. Du musst sie einsetzen.“

Das Brechen des Fluchs mit dem einfachen und machtvollen Wort Lebwohl.

Ich legte die sieben warmen Steine auf das Eis zu Füßen des Berges. Nichts geschah. Elaras Blick ruhte auf mir. Ich verstand. Die Werkzeuge waren nicht die Steine. Ich war das Werkzeug. Ich atmete tief ein und rief die sieben Gefühle zurück, die ich durchlebt hatte. Die Geduld. Die geteilte Trauer. Die gekühlte Wut. Die gesäte Hoffnung. Ich konzentrierte sie alle auf einen einzigen, klaren Gedanken, der nicht Trauer, sondern Anerkennung war. Ein Abschiedsgruß an den Fluch selbst. „Lebwohl“, flüsterte ich. Das Eis krachte. Nicht mit einem Donner, sondern mit dem zarten Geräusch von tausend springenden Glasfasern. Es zersplitterte von innen heraus und fiel als diamondener Staub zu Boden. Tomas atmete tief ein und öffnete die Augen.

Der Rückweg ohne Karte in eine Welt die nicht mehr dieselbe ist.

Die Rückkehr war ein Blinzeln. Ein Moment stand ich im Reich der goldenen Luft, den nächsten am Ufer des Teichs, das Morgengrauen malte Streifen in den Himmel. Tomas, bleich und verwirrt, lehnte an einer Fichte. Neben ihm stand Quitschfidel. Seine rote Nase war noch da, aber die Tränenspuren fehlten. In seinen Augen brannte ein anderes Feuer: ungläubige, überwältigende Erleichterung. Sie umarmten sich wortlos. Eine Umarmung, die Jahre des Schmerzes zusammendrückte. Elara berührte meine Schulter. „Du hast mehr bezahlt, als du wusstest. Du kannst nicht vergessen, was du gesehen hast.“ „Will ich auch nicht“, sagte ich. Und es war die Wahrheit. Quitschfidel wandte sich mir zu. Seine Worte waren einfach. „Danke.“ Mehr brauchte es nicht. Als sie den Pfad hinaufstiegen, sah ich Elara ein letztes Mal an. Sie lächelte, dieses tiefe, wissende Lächeln. „Der Pfad bleibt offen. Für dich. Und für andere, die bereit sind, den wahren Preis zu zahlen. Lebwohl… Kinder.“ Das letzte Wort traf mich. Es war kein Abschied. Es war eine Einweihung. Sie nannte uns nicht Kinder, weil wir unerfahren waren, sondern weil wir, durch das Durchschreiten des Schmerzes, neu geboren worden waren.

Das fortwährende Flüstern der Berge und die neue Schwere in mir.

Ich bin zurück in meiner Welt. Doch sie ist nicht mehr dieselbe. Der Wind aus dem Erzgebirge trägt jetzt Melodien für mich. Die Schatten in den Wäldern halten Geheimnisse, die ich zu erahnen beginne. Ich trage eine neue Schwere in mir, die Kostbarkeit der sieben Steine. Manchmal, am Rand eines Feldes, sehe ich eine rote Nase aufblitzen. Quitschfidel und Tomas arbeiten ihren Garten um. Sie winken, und ich winke zurück. Es gibt keine großen Worte zwischen uns. Wir teilen ein Wissen, das tiefer geht. Und ab und zu, wenn der Vollmond über dem namenlosen Berg steht, spüre ich das leise Ziehen. Die Einladung der offenen Hand. Es gibt noch so viele Flüche zu brechen, so viele verlorene Gefühle zu heilen. Die Magie versteckt sich nicht. Sie wartet auf jene, die bereit sind, ihr „Lebwohl“ zu sagen. Die Berge flüstern. Ich habe gelernt zuzuhören.


Mit zauberhaften Grüßen aus dem nebligen Erzgebirge und der Hoffnung auf viele weitere märchenhafte Abenteuer, Ihr Suchender nach verlorenen Gefühlen und Chronist der unsichtbaren Pfade im Erzgebirge.

*Der geneigte Leser möge es der Eigenart der Berge des Miriquidi verzeihen, dass sie sich beharrlich jeder präzisen Vermessung entziehen, ihre Pfade mit jedem Mondlauf neu verweben und ihre wahrhaftigen Namen nur dem Wind anvertrauen. Was hier verzeichnet steht, ist keine Geographie, sondern eine Topographie der unheimlichen Stimmung, festgehalten in einer Epoche, die selbst bereits zur Sage zu verblassen beginnt.

Quellenangaben:
nspiriert von der Stille im Fichtenwald und der roten Nase des einsamen Pilzsuchers.
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Sagen.at: Volkserzählungen aus dem Erzgebirge
ISGV: Sächsische Sagen- und Märchenwelt
Erzgebirge Tourismus: Brauchtum & Sagen
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

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