Beschreibung der Tochter
Meine Herrin hatte eine neunjährige Tochter, ein Kind mit ziemlichen Fähigkeiten für ihr Alter, denn sie wußte bereits sehr geschickt mit der Nadel umzugehen und ihre Puppe […] Mehr lesen
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Mehr lesenDas war im Traum: - Ein schattendunkles Tal, ein bleiern Wasser, tief im Schilf versteckt, erlenumsäumt, von Lailich zugedeckt, darüber lag das Mondlicht kalt und fahl wie tote […] Mehr lesen
Mehr lesenan Jagdbeute soll es uns bei der Rückkehr nicht fehlen. Sie glauben aber nicht daran, daß er uns Feuer verschaffen wird? Das glaube ich erst, wenn ich es auf dem Herde flackern […] Mehr lesen
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Mit träumerischem Gruß aus den verwunschenen Gärten von Pillnitz,
Ihr Chronist der Seelenlandschaften und verborgenen Mythen.
*Der geneigte Leser möge nachsehen, dass wir nicht jedes Detail der historischen Bepflanzung des Pillnitzer Schlossgartens oder die genaue Architekturlinie der Fassaden beleuchten. Schließlich ist dieses Märchen kein Baudenkmalbericht und keine botanische Abhandlung, sondern eine Reise dorthin, wo die Realität mit einem Schluck Zauberwasser verschönert wird. Die wahre Geographie liegt hier nicht auf der Landkarte, sondern in den verschlungenen Pfaden der menschlichen Seele, wo Träume und Wirklichkeit einen sonderbaren Tanz aufführen.
Quellenangaben:
Inspiriert von den Augenblicken, in denen das Alltägliche plötzlich einen geheimnisvollen Schleier trägt und die Fantasie erwacht.
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Schloesserland-Sachsen.de - Schloss Pillnitz
Dresden.de - Schloss Pillnitz
Staatsbetrieb Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen - Pillnitz
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
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