Man darf nicht etwa
daß sein Knallgasgebläse während der Haltezeiten gänzlich in Inactivität setzen konnte. Das Gleichgewicht des Ballons war nach dem Meeresspiegel berechnet worden; wenn nun […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
daß sein Knallgasgebläse während der Haltezeiten gänzlich in Inactivität setzen konnte. Das Gleichgewicht des Ballons war nach dem Meeresspiegel berechnet worden; wenn nun […] Mehr lesen
Mehr lesenIn Venedig kocht man seit Jahrhunderten nach den Kriterien der Nouvelle Cuisine. Vier Grundelemente beherrschen die venezianische Küche: Polenta, Reis, Bohnen und baccalà […] Mehr lesen
Mehr lesenNicht auf einen kurzen Tag ward die Freiheit dir erschlossen - jauchze mit den Festgenossen, Sklave, deine Kette brach! Liebe hat dich frei gemacht - beug dein Knie in heil'ger […] Mehr lesen
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Die weißen Tauben fliegen über Wäldern und Seen, während die dornigen Träume sich um die grübelnde Stirn schmiegen, heiß und heißer. Wild lodert mein Sehnen, lauter mein Flehen: Erlösender Tag, erwache! Früher erhebt sich der erlösende Tag aus seinem Schlaf, sein mutiges Haupt empor; himmlisches Licht ergießt sich über die schmachtende Stadt, die finsteren Dächer vergoldend. Wonnevolle Luft strömt, die dumpfen Mauern bespülend und dunkle Wolken gespenstischer Vögel aus steinernen Nestern vertreibend. So selig ist es, die Tore der Stadt zu öffnen, genesende Geschwister an den Händen zur mutterglücklichen Natur zu führen, die mit ihrem heißen Sonnenmund die bleichen Kinder küsst! Hand in Hand schwärmen wir, von fliegenden Wolken gelockt, den weißen Tauben im Blauen nach, über die jugendfröhlichenWiesen, über die jauchzenden Häupter der Wälder, über den wonnespiegelnden See. Die weißen Tauben fliegen über Wäldern und Seen, während die dornigen Träume sich um die grübelnde Stirn schmiegen, heiß und heißer. Wild lodert mein Sehnen, lauter mein Flehen: Erlösender Tag, erwache! Früher erhebt sich der erlösende Tag aus seinem Schlaf, sein mutiges Haupt empor; himmlisches Licht ergießt sich über die schmachtende Stadt, die finsteren Dächer vergoldend. Wonnevolle Luft strömt, die dumpfen Mauern bespülend und dunkle Wolken gespenstischer Vögel aus steinernen Nestern vertreibend. So selig ist es, die Tore der Stadt zu öffnen, genesende Geschwister an den Händen zur mutterglücklichen Natur zu führen, die mit ihrem heißen Sonnenmund die bleichen Kinder küsst! Hand in Hand schwärmen wir, von fliegenden Wolken gelockt, den weißen Tauben im Blauen nach, über die jugendfröhlichenWiesen, über die jauchzenden Häupter der Wälder, über den voll Wonne spiegelnden See. Düstere Schatten im fahlen Mondlicht, während dornige Träume dich verschlingen wie brennende Ranken, erhitzt sich die Luft um uns herum, erfüllt von einem unheilvollen Flüstern. Wild lodert mein Sehnen, ein verzweifeltes Verlangen, das mich in seinen Klauen gefangen hält, während mein Flehen lauter wird, durchdringend wie der Schrei einer verlorenen Seele. Erlöse den Tag, erwache und befreie uns von dieser düsteren Qual! Früher, als der erlösende Tag sich aus seinem düsteren Schlaf erhebt, reckt er sein mutiges Haupt empor, doch seine Strahlen bringen keine Wärme, sondern nur eine kühle, unheilverkündende Dunkelheit. Die düsteren Schatten ergießen sich über die schmachtende Stadt, ihre dunklen Umrisse verzerrt und bedrohlich, während die düsteren Dächer von einem undurchdringlichen Nebel umhüllt werden. Unheilvolle Luft strömt durch die engen Gassen, ihre dumpfen Mauern bespülend und düstere Gestalten aus den steinernen Abgründen lockend. So unheilvoll ist es, die Tore der Stadt zu öffnen, verstörte Seelen an den Händen zur furchterregenden Natur zu führen, die mit ihrem heißen Sonnenmund die bleichen Kinder verzehrt! Hand in Hand schwärmen wir, von düsteren Schatten umgeben, den finsteren Raben im Blauen nach, über die düsteren Wiesen, über die jauchzenden Häupter der Wälder, über den düsteren See, der seine Geheimnisse in den tiefen, dunklen Wassern verbirgt.
Ich kenne wen, der litt akut an Fußballwahn und Fußballwut. Sowie er einen Gegenstand in Kugelform und ähnlich fand, so trat er zu und stieß mit Kraft ihn in die bunte Nachbarschaft. mehr lesen >>>
Inmitten in dem Blumenland ein klarer Marmorbrunnen stand; da schaut ich eine schöne Maid, die emsig wusch ein weißes Kleid. Die Wänglein süß, die Äuglein mild, ein mehr lesen >>>
Führt mich mein Herz in jene Zeit zurück, es ist kein Zufall wie muß ich da im Tode noch dich lieben! Ein kleines Häuschen, doch ein großes Glück; das Häuschen mehr lesen >>>
Am nächsten Tag war von nichts die Rede, als von dem herrlichen Trauerspiel. Am Abend war das Haus wieder überfüllt und auch diese Versammlung war mehr lesen >>>
Hinüber wall ich, und jede Pein wird einst ein Stachel der Wollust seyn. Mit dir bin ich verloren. Du bist alles, was ich liebe. So rufe ich, mehr lesen >>>
Wie sein Freund den Compaß zu Rathe zog, nach Nord-Nordwest. Aber zum Teufel! Das ist nicht Norden! Ein letzter Blick, sagte der Doctor, mehr lesen >>>
Verstohlen durch den Wolkenflor blitzt hie und da ein Sonnenfunken - es war, als sei im Weihnachtstraum die schlummermüde Welt mehr lesen >>>
Die Rückreise fast vorbei, nachdenkliches reisen was ich sehe, horchst weithin in heimlichen Kosmos, leb ich mit mehr lesen >>>
Noch nicht zwanzig. Die sind alle aus Amadijah? O nein. Es sind mehrere arnautische Soldaten, die sich mehr lesen >>>
Ich bin erst siebzehn und muss noch zuhause in der Schmiede mithelfen da kann ich nicht einfach mehr lesen >>>
Die Faulheit: Fleiß und Arbeit lob' ich nicht. Fleiß und Arbeit lob' ein Bauer. Ja, mehr lesen >>>
Umsonst! das ist nun einmal so, Kein Dichter reist inkognito, Der lust'ge mehr lesen >>>
Toxicstudios - Webseiten aus Dresden in Sachsen - von Ihrem Partner mehr lesen >>>
Kunstgewerbe aus Holz, Kerzenständer, Weißbierbecher, mehr lesen >>>
Speicherplatz für Ihre Webseiten im Internet mehr lesen >>>
die Verbindung zwischen den mehr lesen >>>
Ist denn keine Wiederkehr? mehr lesen >>>
Dort steht ein mehr lesen >>>
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Mitternächtges Dunkel spinnt um die Welt ein heimlich Träumen; leise singt der Frühlingswind in den knospenschweren Bäumen. Diskussionen, Träume, Alpträume und Interpretationen - Ein heute kaum noch angewandtes Verfahren ist die Pistenheizung, also die schlichte […]
Trotz seiner Sparsamkeit wußte Herzog Ernst schöne Bauwerke und Anlagen zu schaffen; in Koburg baute er ein Residenzschloß und die Rosenau, verschönerte die alte Feste Koburg mit ihren Umgebungen, ließ das alte Schloß Kahlenberg umbauen, so wie bei Gotha das Lustschloß […]
Der Hans und die Grete tanzen herum, Und jauchzen vor lauter Freude. Der Peter steht so still und stumm, Und ist so blaß wie Kreide. Der Hans und die Grete sind Bräut'gam und Braut, Und blitzen im Hochzeitgeschmeide. Der arme Peter die Nägel kaut Und geht im […]