Für heut keine Freude,
Ich will dir keine Freude rauben und binde dich mit keiner Pflicht; ich baue nicht auf Treu und Glauben, ein festes Wort begehr ich nicht! Für all die Liebe laß mich danken, die […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
Ich will dir keine Freude rauben und binde dich mit keiner Pflicht; ich baue nicht auf Treu und Glauben, ein festes Wort begehr ich nicht! Für all die Liebe laß mich danken, die […] Mehr lesen
Mehr lesenZur Morgenstunde treffen sich vier Freunde in einer beliebten Nachtbar in Dresden Neustadt. Sie stehen vor dem Schankraum und sehen er ist zu. Die Chose kommt ins Rollen mit einem […] Mehr lesen
Mehr lesenAllgemeines Wandern, vom Grund bis zu den Gipfeln, so weit man sehen kann, jetzt blüht's in allen Wipfeln, nun geht das Wandern an: Die Quellen von den Klüften, die Ström auf […] Mehr lesen
Mehr lesen
Internet-Magazin für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...
Mit einer Tasse schwarzem Tee in der Hand und dem Kopf voller Pixel,
Ihr staunender Märchenmechaniker und Geschichtensammler des digitalen Zeitalters
*Der geneigte Leser wird vielleicht denken, dies sei bloß ein digitales Märchen, geschrieben zwischen zwei Meetings, nach einem zu langen Update. Doch wer je die Tiefen eines alten Quelltexts durchwanderte, erkennt, dass dort mehr verborgen liegt als bloßer Code. Dort warten Ideen, zu schade für den Papierkorb, zu eigenwillig für den Algorithmus. Vielleicht liegt ja auch in Ihrer Agentur noch irgendwo ein vergessenes Seitenlayout, das nur darauf wartet, wachgeküsst zu werden. Und wenn nicht, dann bleibt zumindest die Geschichte, die Ihnen in den Lesezeichen kleben bleibt.
Quellenangaben:
Inspiriert von schlaflosen Nächten zwischen Ladebalken und Layoutideen.
onlinemarketing.de
neilpatel.com
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Nieselburg schläft nie ganz, selbst wenn die Laternen flackern und der Regen unaufhörlich durch die engen Gassen rinnt. Tropfen schlagen auf die Pflastersteine, sammeln sich in Rinnen, mehr lesen >>>
In einer vergessenen Kammer erwachte ein Gesetz aus dem Staub alter Schuld. Es beginnt mit einer stillen Bewegung zwischen alten Akten. Die Kammerkasse ist kein Ort der mehr lesen >>>
Im Schatten eines sengenden Himmels, dort, wo die Erde rot und die Legenden staubig sind, geschieht etwas, das kein Reisehandbuch verzeichnet. Ein Ton erklingt, mehr lesen >>>
Doña Clara! Doña Clara! Ja, ich schwör es, ja, ich komme! Will mit dir den Reihen tanzen; – Gute Nacht, ich komme morgen. Gute Nacht! – Das Fenster mehr lesen >>>
Im Herzen Leipzigs steht ein altes Haus, verwinkelt, geschichtsträchtig, in dessen Wänden sich Geschichten festgesetzt haben wie der Staub auf mehr lesen >>>
Im Herzen der digitalen Welt, wo Algorithmen unsichtbare Pfade durch das Datengeflecht des Internets ziehen, tobt ein stiller Krieg. Es mehr lesen >>>
Grauer Nebel flattert durch die Luft, auf Schattenarmen trägt er Myrtenduft, und allen Wohlgeruch der Inselau streut er zu mehr lesen >>>
So grimm und kühn, ist Irrtum nicht, ist Zwietracht nicht, - ist Macht. Ich bin die einige Macht, bin Lieb' und Haß mehr lesen >>>
Die Hitze klebt wie eine zweite Haut, ein glühendes Tuch, das die Gedanken benebelt und jeden Atemzug zu mehr lesen >>>
Stell dir vor, du wanderst durch die sanften Hügel des sächsischen Landes, wo hinter jeder mehr lesen >>>
Die Morgendämmerung legte sich über eine alte europäische Stadt, deren Gemäuer mehr lesen >>>
In einem scheinbar friedlichen Dorf, dessen Name längst in Vergessenheit mehr lesen >>>
Im verschlafenen Herzen des Erzgebirges liegt ein kleines Dorf, mehr lesen >>>
Was bringt der Wind herauf So fremden Laut getragen, Als mehr lesen >>>
Nebelschwaden kriechen über einen vergessenen mehr lesen >>>
Waldschänke mit rustikaler mehr lesen >>>
Ein stillgelegter mehr lesen >>>
Ein verstaubtes mehr lesen >>>
Vorbei! mehr lesen >>>
Aus alten Märchen winkt es Hervor mit weißer Hand, Da singt es und da klingt es Von einem Zauberland: Wo große Blumen schmachten Im goldnen Abendlicht, Und zärtlich sich betrachten Mit bräutlichem Gesicht; - Wo alle Bäume sprechen Und singen, wie ein Chor, Und laute […]
Sag' diesen doch, daß auch sie sich zu nahe herangewagt haben! Eine Warnung sollen sie allerdings haben. Sie hielten wieder beisammen, und einige Schritte vor ihnen befand sich der Nezanum, welcher eifrig mit ihnen sprach. Sie hatten wohl noch kein Gewehr gekannt, dessen […]
Die Prügel genierten mich weiter nicht, ich war besseres gewöhnt, aber die Mühe, die wir hatten, um zu einem neuen Vorrat von Schlangen zu kommen, war verdrießlich. Na, wir hatten bald wieder eine Partie beisammen und schafften sie nebst allem andern in Jims Hütte. Die […]