Dummheiten und kein
Wenn ich solch' ein Dickkopf wäre, Huck Finn, dann hielt ich mein M-, das würd' ich thun, gewiß und wahrhaftig. Wer in der Welt hat je gehört, daß ein Staatsgefangener auf […] Mehr lesen
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Das Ende?
Dort, wo einst Nachbrenner brüllten, steht heute das Flugplatzmuseum Cottbus. Zwischen Hallen und Freiflächen, auf Asphalt, der Geschichten kennt, ruhen die MiGs, die Hubschrauber, die Uniformen, die Schilder. Auf rund zwanzigtausend Quadratmetern sammeln sie, was nicht verschwinden soll. Eine Tu-134A, Mi-24D, MiG-21, rostig und doch aufrecht, flankiert von Werkzeugen, Ausrüstung, Bodendienstgeräten, Mig-Fänger, durchzogen von Geschichten, die keinen Lärm mehr machen. Kinder sehen in Cockpits, Veteranen deuten auf Details, Besucher hören das Schweigen zwischen den Flügeln. Kein Triebwerk startet mehr, doch alles ist in Bewegung. Ein Verein bewahrt, was zu leicht vergessen wird, zeigt, was war, ohne Pathos, aber mit Gewicht. Wer durch die Ausstellung geht, begegnet nicht nur Technik, sondern Fragen. Warum fliegen wir, wohin, und was bleibt, wenn niemand mehr landet?
Mit Ruß in den Erinnerungen und Staub auf den Stiefeln,
Ihr Spaziergänger zwischen Rollfeld und Realität.
*Der geneigte Leser mag annehmen, dies sei ein wehmütiger Rückblick auf vergangene Zeiten, auf Maschinen und Männer, die heute nicht mehr fliegen. Doch wer je an einem verlassenen Flugplatz stand, erkennt, dass dort ein anderer Wind weht, ohne Turbinen, ohne Nachbrenner, ohne Rückkehr. Die Flugzeuge sind fort, doch etwas bleibt. Ein Gedanke zwischen Betonplatten und Birkenzweigen, der sich nicht löschen lässt. Vielleicht ist die eigentliche Frage nicht, was einmal war, sondern was wir tun mit der Stille, wenn niemand mehr startet.
Quellenangaben:
Inspiriert von einem einsamen MiG-Fänger und einer Blume am Rand der Startbahn.
JG 1 „Fritz Schmenkel“ in Cottbus
MiG-21 Standorte in der DDR
Flugzeugabstürze in Cottbus
Wikipedia Flugplatz Cottbus-Nord
Flugplatzmuseum Cottbus
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