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Die ganze Höhle voller

Zwei Tage nach diesem Abenteuer befahl der Kaiser, der Teil seines Heeres, der in der Hauptstadt und in der der Umgegend einquartiert sei, solle sich zum Marsche bereit halten. […] Mehr lesen

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Nacht und Tag der lange

Gelobt sey uns die ewge Nacht, gelobt der ewge Schlummer. Wohl hat der Tag uns warm gemacht, und welk der lange Kummer. Die Lust der Fremde ging uns aus, zum Vater wollen wir nach […] Mehr lesen

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Die enge Zelle

Und auch des Eremiten Schwelle Verschont der grause Hunger nicht, Er grinst auch in die enge Zelle Mit abgezehrtem Angesicht. Wenn Chris von einem Eremiten auf dem Bild spricht, […] Mehr lesen

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Graue Straßen und verklärte Wolken

Seidenzarte Hyazinthen und Duft von Apfelblüten

Durch graue Straßen wandern sie, die Verlorenen und Verzweifelten, die um ein Stück Brot kämpfen und einander hassen. Ihre Gesichter sind eingefallen, ihre Augen leer und müde. Doch auf dem Weg zur Arbeit schauen sie aufwärts, zur verklärten Wolke, die ihnen Hoffnung gibt. Das Morgenrot, das dem Tode Glut ins welke Antlitz haucht, und dem Leben Eis in glühende Pulse. Der Flugplatz Cottbus, ein Ort der Sehnsucht und der Verzweiflung zugleich. Doch jenseits des Flugplatzes liegt eine Oase der Ruhe und Schönheit: Ein seliges Eiland, das im Wasserblau schwimmt. Sanfte Täler öffnen sich und verzaubern den Blick mit seidenzarten Hyazinthenfeldern und duftigen Apfelblütenwäldern. Alabasterne Paläste, wie blitzendes Tau, thronen auf den Hügeln und atmen die frische Luft der Alpenaue. Doch wo sind die reinen Seelen, die auf den Himmelsthronen wohnen? Sie stehen an den weißen Hügelrändern und schauen hinab auf die Weltstadt, die in Staub und Sünde keucht. Manche weinen, andere schauen starr und trauernd herab. Doch in ihrem liebenden Erbarmen möchten sie die Stadt umarmen und ihr zurufen: "Arme trübe Schwester, hebe deinen Blick zu uns und schwebe sehnsuchtsvoll empor. Wie ein frisch erblühter Silberfalter sonnetrunken aufwärts fliegt, während sein alter Puppenschrein im Staube liegt."

Kalt strich des Frühroths Odem. Da hüllten sich, vor Kälte leichenblaß, die Männer in die schwarzen Mäntel tief, als wickle sie der Tod ins Leichentuch. Das wundervolles Frühroth, dem Tode hauchst du Gluth ins welke Antlitz, dem Leben hauchst du Eis in glühende Pulse am Flugplatz Cottbus 225_1

Ich schließe die Augen und lasse die Schönheit des Eilands auf mich wirken, während ich in Gedanken versinke. Ich denke an all die Menschen, die jeden Tag durch die grauen Gassen hasten, um ein karges, hartes Brot zu verdienen. Sie leben in Not und Verzweiflung, ohne Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Und doch hoffe ich, dass sie aufwärts schauen zur verklärten Wolke, die über ihnen schwebt. Plötzlich werde ich aus meinen Gedanken gerissen, als ich das laute Dröhnen eines Flugzeugs höre. Ich öffne die Augen und blicke auf den Flugplatz Cottbus, der vor mir liegt. Die Sonne scheint, aber ihre Wärme erreicht mich nicht. Stattdessen fühle ich eine Kälte in meinem Herzen, als ich an all die Menschen denke, die hier gestorben sind.

Flugplatz Cottbus du hauchest Eis ins wunde Herz des Lebens, daß es vor Frost zu Tode möchte erstarren! Dein schönstes Diadem schmückt oft erst Leichen, dein wärmster Kuß schwelgt auf des Todes Lippen 224_1

Ich erhebe mich von meinem Platz und schlendere langsam über den Flugplatz. Der Wind weht mir ins Gesicht und ich fröstle. Ich denke an diejenigen, die hier gestorben sind, und frage mich, ob ihr Tod notwendig war. Hätte man sie nicht retten können? Hätte man sie nicht vor diesem Schicksal bewahren können?

Ich setze mich auf eine Bank und schließe erneut die Augen. Ich höre das Dröhnen des Flugzeugs immer noch, aber es scheint in der Ferne zu liegen. Ich denke an all die Menschen, die jeden Tag um ihr Leben kämpfen, und ich spüre eine tiefe Traurigkeit in meinem Herzen. Aber ich weiß, dass ich nicht aufgeben darf. Ich muss weitermachen, für all diejenigen, die keine Stimme haben, für all diejenigen, die nicht gehört werden. Ich öffne meine Augen und blicke auf den Flugplatz. Das wundervolle Morgenrot ist noch immer da, aber ich sehe es mit anderen Augen. Es erinnert mich daran, dass es immer Hoffnung gibt, dass es immer einen Ausweg aus der Dunkelheit gibt. Ich lächle und stehe auf. Ich werde weitergehen, für all diejenigen, die es nicht mehr können.

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Es ist dies eine sehr seltene Antilopenart, und ich hoffe, das Fell gut mehr lesen >>>

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Das Warmes Würstchen Riesenrad ist eine der Sehenswürdigkeiten mehr lesen >>>


Nutze die Zeit für Informationen aus dem Internet.

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Dankten die Reisenden aus Joe zog seine Leinwandjacke aus, befestigte sie vorn an der Büchse, und reichte sie als Köder vor den Eingang des Brunnenhauses. Das wüthende Thier stürzte sich sofort darauf los. Kennedy hatte sein Erscheinen an der Oeffnung erwartet und zerschmetterte ihm jetzt mit einer Kugel die […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Widmung der Narrheit zum dauernden Gedächtnis

Widmung der

Nicht daß du mich liebst und mich verstehst daß du wie ein Negerknabe abends für mich betteln gehst, sei zum dauernden Gedächtnis ihnen hinters Ohr gerieben und als erster Reim hierher geschrieben. Klage nicht, wenn auch die Seele duldet, Klage nicht, dir ist ein Trost […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Frauenfuß

Frauenfuß

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Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Na, damit können wir

Na, damit können

jetzt keine Zeit verlieren, Huck, jetzt müssen wir tüchtig an die Arbeit. Was ist denn ein Feld zum Beispiel und ein Querbalken und ein Andreaskreuz. Ach, plag' mich doch nicht! Ein Feld - na, ein Feld ist - wart', ich will's ihm schon zeigen, wenn er dran kommt. Aber mir […]