Im Kiefernforste

"Ein Fremdling trat in meine Wohnung.
Ich reichte ihm die Hand;
Er setzte sich an meinen Herd und hielt
Die Stirne in den Händen
Und frug: Hast du der Ochsen viel?
Und seine Füße waren voll von Staub. -
Ich habe nicht gefragt: Von welchem Dorf bist du?
Er hatte seinen Sack zu mir dahingesetzt,
Und dieser Sack enthielt blos einen Stein."
(Der Rhapsode der Dimbovitza.)

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Moritzburg bei Dresden - königliches Jagdschloss Moritzburg - Dianenburg.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Moritzburg 10 Kilometer nördlich von Dresden, mit dem berühmten königlichem Jagdschloss Moritzburg, auch Dianenburg genannt, das vom Kurfürsten Moritz 1542 begonnen, unter Christian I. 1859 beendet und von August dem Starken, der dort oft glänzende Jagden und verschwenderische Feste veranstaltete, erweitert und verschönert wurde. […]

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Feuerflammenkranz im Schattenland .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Gegrüsst, ihr leisen Boten aus düstrem Schattenland! Seid Ihr als Glückverkünder mir endlich hergesandt? So hat mich nicht betrogen der Sternenstand zur Nacht, und freundlich mir gewogen zeigt sich die dunkle Macht? Und soll ich noch erjagen, was ich so heiss erfleht? Und soll mir endlich tagen, was nie mein Blick erspäht? O Zauberbaum, wie neigst Du der glühenden Blüthen Zier! O goldner Traum, wie zeigst Du so reiche Kränze mir! Ursprünglich berief man ihn als Übergangslösung auf diesen Posten. Man ging davon aus, dass er, wie seine Vorgänger, nicht lange im Amt bleiben würde. Mord galt damals bei den Zauberern als höchst legitimes Mittel einen Beförderungsstau aufzulösen. Zum allgemeinen Erstaunen und Erschrecken entwickelte der Bauernsohn Ridcully jedoch erhebliches Geschick sämtliche Mordanschläge zu vereiteln und den Mordplanern selbst eine gehörige Lektion zu verpassen. Innerhalb der Universitätshierarchie führte das zur Stagnation, die letztlich für den gegenwärtigen Zustand friedlicher Trägheit verantwortlich ist. Die obersten Zauberer des Landes verwandelten sich in einen Haufen fett gefressener älterer Herren, die entdeckten, dass Debatten über Geschäftsordnungsanträge genauso tödlich wirken können wie ein vergiftetes Dessert. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. Über das Erlebte schwieg er. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Kapellenberge, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen. […]

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Wie lang' werden wir .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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denn wohl brauchen, Tom? Na, so lang' wie wir eigentlich regelrecht brauchen sollten, können wir gar nicht wagen, denn Onkel Silas wird bald genug Wind bekommen, wer und woher Jim ist. Wer kann's wissen, wie bald Jim forttransportiert wird? Bei so unsicheren Umständen halt' ich für's gescheiteste, wir graben so schnell wie möglich, und thun dann nachher, als wären's siebenunddreißig Jahre gewesen. Dann können wir ruhig sein und abwarten, und sobald sich die erste Gefahr zeigt, ihn herausholen und schleunig fortspedieren. So, denk' ich, wird's am besten sein! […]

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