databeacon

Internet-Magazin

Company courses and

The contents and the timetable of these German courses and German lessons are flexible and can be negotiated between our language schools and the employers or students. These […] Mehr lesen

Mehr lesen

Crashkurse und

Diese Sprachkurse sind Intensivkurse, die an unseren Sprachschulen 10 - 40 Unterrichtsstunden pro Woche umfassen. Intensivkurse sind vor allem für Teilnehmer zu empfehlen, die nach […] Mehr lesen

Mehr lesen

Private language school

German courses based on the criteria of the Common European Framework of Reference for Languages (CEFR) for everyday life, your job, business, school, studies, language tests, job […] Mehr lesen

Mehr lesen
Panorama Shop Speicherplatz Panorama Speicherplatz Cloud Hosting Daten Bruecke Panorama Server-Hosting Europa USA Asien

Internet-Magazin für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...

Halme zum Nest und Körnchen

Vorbei! Zerrissen, zerstoben wie zarter Morgentraum!
Kalt blickt die Welt in meine thränenden Augen, und meine Thränen wandeln nicht die Welt.

Besonders schön an dieser Jahreszeit ist, dass viele Pflanzen jetzt in voller Blüte stehen - wie zum Beispiel der Flieder, der einen angenehmen Duft in der Luft verteilt, oder auch die Ebereschen bei Burg im Spreewald 984

O warum kann Liebe nicht leben wie auf der Flur ein Vogelpaar?
Die treue Flur gibt Halme zum Nest und Körnchen.

Weil du nicht da bist, sitze ich im Spreewald und schreibe all meine Einsamkeit auf dies Papier. Für die Übersetzung der Inhalte sorgten die Mitglieder in der Lausitz selbst 949

Doch zwei Menschenherzen in steinerner Stadt brauchen Stube und Kleider und Brod, und die Stadt ist so grausam hart ...
Weinendes Lieb, geh von deinem armen Schatz, der dich nicht kleiden und speisen kann, weinendes Lieb, fahr wohl! -

burg-spreewald-944

So bist du fortgegangen ...
Ich und die Stube wir sind allein, blicken uns an so leer, beide vor Gram ganz stumm ...

Wer den Stürmen in der Lausitz trotzt, die fegen durch unser Land. Sprechen mit den Augen möcht ich ein Gebet zu dir andächtig. Schon allein eine Buche im Spreewald erhält viele neue Blätter. Für mich war Beides nicht nötig, ich sprang allabendlich darüber hinweg 218

Welch garstiges Gesumm, bösartig dumpfes Rollen tönt drunten von der grauen Gasse!
Höhnst du, steinerne Stadt?
Wie ich dich hasse, grausame Gasse, b­randende Menschenmasse!

weiterlesen =>

Quelle:
Einsiedler und Genosse von Bruno Wille
Berlin 1894

lausitz-spreewald-213

­

Internet-Magazin für Informationen aus dem Internet und Service

Winterzeit, Min,

Die Zeitdifferenz verstreicht in Gänze schneller, die Minuten entkommen, entschieden entlaufen die letzten Millisekunden, es ist Mitternacht, das Jahr 1916 ist Geschichte. Wer im Übrigen mehr lesen >>>

Singen alle Vögelein dem

Bei dem angenehmsten Wetter singen alle Vögelein, klatscht der Regen auf die Blätter, sing ich so für mich allein, der wandernde Student. Denn mein Aug kann nichts entdecken, mehr lesen >>>

Meinst du, ich weiß nich

was ich zu thun habe? Weiß ich's für gewöhnlich vielleicht nicht? Mehr sagte er nicht und mehr sagte auch ich nicht. Es hätte auch gar nichts mehr genutzt, denn was er mehr lesen >>>

Befreiung von der L

Neben mancher Sonderbarkeit besaß er viel Genialität und begünstigte Künste und Wissenschaften; er st. 17. Mai 1822 ohne Sohn, deshalb folgte ihm in der mehr lesen >>>

Luftschiffer von Profession

vielleicht nicht einmal Liebhaber solcher Expeditionen, welche der Orkan an jene Küste schleuderte, sondern Kriegsgefangene, deren Kühnheit sie mehr lesen >>>

Sommernacht noch zirpt die

Leicht und leise nur Schlummert Feld und Flur, Ahnungsvolle Stille! Schon den neuen Tag Ruft der Wachtelschlag, Hell zirpt noch die mehr lesen >>>

Er fiel rücklings zu Bod

Es ist Frühstückszeit, meldete Joe; wir müssen schon mit Kaffee und conservirtem Fleisch vorlieb nehmen, bis Herr Kennedy mehr lesen >>>

Was braucht er in die

Der schon vorerwähnte Kauf der Wustrauer Wiesen erfolgte gegen 1840 und legte, wenigstens nach damaligen Begriffen, mehr lesen >>>

Lerchenlied zwitschert in der

O Lerchenlied, so labefrisch und rein wie Blumenthau! So funkelhell wie junger Sonnenschein, der über die mehr lesen >>>

Priesnitz-Wasserfall -

Ziel des kleinen Spaziergangs von der S-Bahn-Haltestelle Elbflorenz Klotzsche ist der mehr lesen >>>

Eine Auswahl Sächsischer

Kürbis- Kokossuppe Verfeinert mit Lauchzwiebel, verfeinert mit karamellisierten mehr lesen >>>

Pillnitzer Reiterhof Alte

Freie Plätze in unseren Trainings-Gruppen für Reiter und Pferdefreunde in mehr lesen >>>

Staub zum Staub

Was irdisch, wurde der Erde Raub; bekränze den Hügel, - den Staub mehr lesen >>>

NetYourBusiness -

NetYourBusiness, Ihr Partner für Internetwerbung vernetzt mehr lesen >>>

Bau der Leipzig-Dresdner

Friedrich August hielt treu bei der mit von ihm mehr lesen >>>

Schneeflocken bei

Die Rückweg fast vorüber, mehr lesen >>>

Ambulante Pflege

Pflegedienst Mitschke - mehr lesen >>>


Nutze die Zeit für Informationen aus dem Internet.

Bengel, infamer Gut, der will ich's zeigen! Und du, Bengel, infamer, du läßt das Schulgehen bleiben, verstanden? Ich werd's den Leuten schon zeigen, zeigen, was es heißt, einem solchen Flegel, wie dir, in den Kopf setzen, er sei besser, als sein Vater. Laß du dich wieder in der Schule erwischen! Deine […]
Tür in eine andere Welt Ein Traum von Petersburg, Rio de Janeiro, Messina, Spitzbergen, Bordeaux, Konstantinopel in Poesie und Leben wie riesige Schwäne. Wenn keine Narren auf der Welt wären, was wäre das für eine Welt? Mit Eifer widmete er sich den versäumten Kampf mit dem wilden Geistern und dem wütenden […]
Stürzet nieder nahe der Von Froste starren seine Glieder, An eine nahe Eiche lehnt Er seinen Leib und stürzet nieder Und ächzet an der Erd und stöhnt. Wieder Frost und Knochenklappern zwischen Kosovo und Serbien. Er kann hohe Hitze ertragen, leidet aber leicht durch Frost in kalten Wintern, wodurch nicht nur […]
Nikolaikirche und Sehenswert sind auch die malerischen Ruinen der Nikolai- und besonders der Mönchskirche innerhalb der Stadt, zwischen deren weitläufigen Trümmern sich 21 ärmliche Häuser eingenistet haben. Die Zahl der Einwohner beträgt (1871) 13.295, darunter 759 Mann Militär und 2402 Wenden. Bautzen […]
Der Weg ist so tief, Blumen Nun so laß uns abwärts wallen. Bebe nicht, der Weg ist so tief, ohne Licht. Manch Lied schon so entschlief; kannst Du in den Himmelsseen keine Freiheit mehr ersehen, in den fernen goldnen Sternen, die wie Blumen drinnen brennen. Keinen Frühling mehr erkennen. So will ich Dich führen auf […]
Im finstern Walde springt Erstes Beben, im finstern Walde springt ein Reh scheu auf. Ach, du mein holdes Kind, in meiner Seele ist ein schreckhaft Weh, dem viele Jäger auf der Fährte sind. An der Stelle, wo jetzt das Potsdamer Tor steht, sollte sich beispielsweise die große Friedenskathedrale zur Erinnerung an […]