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Frau, es fehlen auch

eine Bettuch! Nun war sie aber wie rasend. Wir alle duckten uns und zogen die Schultern ein und waren still wie die Mäuse, während sie wie ein Wirbelwind durchs Zimmer fuhr und […] Mehr lesen

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Niederlage des

Nach der Niederlage des österreichisch-sächsischen Heeres bei Hohenfriedberg 4. Juni 1745 rückten die Preußen in Sachsen ein und besiegten das sächsische Heer 15. Dec. 1745 bei […] Mehr lesen

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Goldne Sternel

Und wüßten sie mein Wehe, Die goldnen Sternelein, Sie kämen aus ihrer Höhe, Und sprächen Trost mir ein. Die alle können's nicht wissen, Nur Eine kennt meinen Schmerz: Sie hat ja […] Mehr lesen

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Irrtum Zwietracht Macht

So grimm und kühn, ist Irrtum nicht, ist Zwietracht nicht, - ist Macht.
Ich bin die einige Macht, bin Lieb' und Haß mit einem Male,
So einig wie Kastanienfrucht und ihre Stachelschale.
Und die hassende Liebe, der liebende Haß, so in mir gährt und schafft,
Das ist der Menschheit Lebensdrang, ist die weltbewegende Kraft.
Ich will! Und dieser Kraftstrom wird durch alle Zeiten wallen,
Wird Arme breiten sehnsuchtsvoll und Fäuste drohend ballen.
Ich will! Und wenn mein trotziger Mund auch längst im Tode schwieg,
Ich will! - Und ewig ist mein Kampf, und ewig ist mein Sieg.

Quelle:
Einsiedler und Genosse von Bruno Wille
Berlin 1894
www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH

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XXII. Reue.

Es schleicht sich leisen Trittes die Reu zu Faustus hin, Ihm naht mit dunklem Schleier die strenge Zauberin. Sie windet schwarze Binden ums Haupt ihm unsichtbar, Sie reicht ihm ihren mehr lesen >>>

Also auf die Anklage eines

sendest du zu mir, um mich, den Emir und Effendi, wie einen eben solchen Schurken zu behandeln! Mutesselim, Allah segne deine Weisheit, damit sie dir nicht abhanden komme! mehr lesen >>>


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Herz zum Wandern ist schad nur ums Pelzlein, du kriegst mich nit! Mein Schatz muß sein wie die andern: Braun und ein Stutzbart auf ung'rischen Schnitt Und ein fröhliches Herze zum Wandern. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Gedichte 1841 www.zeno.org Der Schatz zu Laßfelde. Vgl. J. Grimm […]
Licht der Sterne - erste Tritt her ans Licht der Sterne! In ihrem sanften Licht Erblick' ich gar so gerne Dein liebes Angesicht. Tritt her ans Licht der Sterne! Mit ihrem sanften Licht Vergleich' ich gar so gerne Dein liebes Angesicht. Tritt her ans Licht der Sterne! Vor ihrem sanften Licht Ach, küss' ich gar […]
Halt deinen Mund und Schnelle Verkäufe mit kleinem Gewinn! - ist ja das wahre Geschäftsprinzip. Ich hab's gerade recht gut machen wollen, als ich die Kerls so rasch verkaufte. Wenn der Gewinn gleich Null oder gar minus ist, so ist's mein Fehler nicht mehr als deiner? Daß die Neger aus seinem Zimmer gekommen […]
Greis und Knabe auch an dem Wohl dem, der als Greis und Knabe Nur der holden Tugend lebt, Und auch an dem nahen Grabe An des Alters schwachem Stabe Nicht vor dem Vergelter bebt! Schönberger Rücken- und Teichgebiet - Die größten Orte in der Oberlausitz sind Bautzen im Zentrum und Görlitz im östlichen Teil an der […]
Freiübungen in uns Dann ist es ratsam, daß man sich versteckt. Denn später langsam auf den Fersen heben! Denn später wird uns ein Gefühl umschweben, das von Familiensinn und guten Eltern zeugt. Arme - beugt! Denn was die Frau an einem Manne reizt, Hüften fest - Beine spreizt! Grundstellung ist Ehrbarkeit. […]
Mein Herz verblute O süßes Frätzchen, wundersüßes Mädchen! Wie konnte mich dein klares Äuglein täuschen? Wie konnt dein Pfötchen mir das Herz zerfleischen? O meines Kätzchens wunderzartes Pfötchen! Könnt ich dich an die glühenden Lippen pressen, Und könnt mein Herz verbluten unterdessen! Quelle: Heinrich […]