Liliputanisches Frühlingsfest

Im blauen Äther wirbelt
Ein Ball im Kreiseltanz -
Wie trunken sich ein Mücklein
Wiegt im goldigen Glanz.

Das Frauchen Sonne betrachtet
Vergnügt den runden Wicht;
Da naht das Mücklein Erde
Verliebt dem Sonnengesicht.

Und legt mit Lust vom Leibchen
Die weiße starre Schale,
Sich badend zu verjüngen
Im warmen Sonnenstrale.

Und sieh! Die Wiesen schimmern
Von duftig zartem Grün;
Als gelb und weiße Pünktchen
Felder und Bäume blühn.

Da krabbeln aus den Häuschen
Die Liliputaner hervor
Und kribbeln in bunten Schwärmen
Hinaus zu städtischem Thor.

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Röhren und das Schlangenrohr.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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schienen in gutem Zustande zu sein; Dank ihren Kautschukgliedern hatten sie allen Schwingungen des Luftschiffes nachgegeben. Der Tisch ist gedeckt, meldete er bald mit seiner einladendsten Stimme. Und die drei Reisenden brauchten sich nur auf dem grünen Rasen zu setzen; Elephantenfüße und Rüssel wurden für ganz vorzüglich erklärt; man trank, wie immer, auf Englands Wohl, und köstliche Havannahs durchdufteten zum ersten Mal dies reizende Land. Führerloses Militär-Luftschiff treibt Am Nachmittag über Amerika. Zuvor war das Luftschiff zu dem Testflug aufgebrochen und hatte neben den Piloten noch einen Techniker sowie den Chefkonstrukteur Hagenlocher an Bord. Selbst mit dem Heckpropeller konnte das Luftschiff nicht mehr stabil in der Luft gehalten werden, da die Motoren nur noch im Leerlauf liefen. Das Luftschiff sackte in dieser Zeit von 300 auf nur noch 150 Meter Flughöhe ab. Erst nachdem der Testpilot 400 Liter Ballastwasser über dem Bodensee abgelassen hatte und die Seitenpropeller in Vertikalposition gebracht worden waren und der Chefkonstrukteur Hagenlocher zudem fünf 20-Liter Wasserkanister über Bord geworfen hatte, konnte die bedrohliche Situation in den Griff gebracht werden, und das Luftschiff konnte zum Flughafen zurückkehren. Der Testpilot bereitete daraufhin die Bodenmannschaft auf eine Notlandung vor. Kurz vor der Landebahn des Flughafens versagte zudem die Hydraulik des rechten Propellers, sodass dieser in einer vertikalen Position stecken blieb. Der erfahrenere Luftschiffkapitän und Kopilot auf diesem Flug, Scott Danneker, übernahm daraufhin die Steuerung und schaffte es mit nur einem funktionsfähigen Propeller, dennoch am mobilen Luftschiffmast anzudocken, sodass das Luftschiff nicht havarierte und alle Insassen unverletzt den Vorfall überstanden. Die beiden Testpiloten analysierten später diesen Vorfall und waren äußerst dankbar, doch die fünf zusätzlichen Wasserkanister an Bord genommen zu haben, obgleich der Chefkonstrukteur Hagenlocher auf diese kurz vor Beginn des Fluges verzichten wollte. Nur durch diesen zusätzlichen Ballast, welcher nach dem abrupten Absacken des Luftschiff über dem Bodensee bei Immenstaad abgeworfen wurde, konnte die Havarie verhindert werden. […]

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Erzgebirgsbilder - Nassau / Frauenstein im Erzgebirge.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Herzlich willkommen in Nassau, Frauenstein, Pension Ursula Oberknapp Ferien bei Ruhe und Erholung, Sport- und Spiel in ausgedehnten Nadelwaldungen und auf blumenreichen Gebirgswiesen. Das gut gespurte Loipennetz sorgt für idealen Wintersport. Der gewöhnliche Badneraufenthalt folgte nun während der Ferien meines Mannes nach meiner Rückkehr aus Ungarn, der seinerseits jede Woche zwei Tage bei seiner Mutter in der romantischen Schlucht der Brühl zubrachte, erlaubte seiner Frau mit den beiden Kindern einige Wochen bei uns Landluft zu genießen, was uns sehr freute, besonders da unsere damalige Wohnung in der Pelzgasse den Vorteil einer freien, schönen Aussicht und eines eignen Gartens hatte. Traurig und enttäuscht schaut sie eine Weile aus dem Fenster des abfahrenden Zuges. Die vierzehnjährige Katrin hat einen kleinen Unfall auf der Eislaufbahn. Wahrscheinlich wird die Zeit der Ferien nicht ausreichen, um alles zu sehen. Acht Tage später wurde es beschnitten und Tell genannt. Man machte damals Schwierigkeiten, ob sie bereits Gattin sein dürfe oder könne. Nach ihrer Rückkehr hat Frank immer mehr Probleme zu Hause. Der Immenhof kann sich kaum des Ansturms der Gäste erwehren. Auf dem Bahnhof, schon im Zug, hofft sie noch auf sein Erscheinen. In den 1960er Jahren durfte ich hier drei Sommerferien verbringen. Fotografien mit derselben Aufschrift verschickte er an mehrere Bekannte. Er ist zwar gekommen um ihre Abfahrt zu beobachten, aber sie sieht ihn nicht. Und in diesen Tagen reifte sein Entschluß, Maler zu werden. Trotz dem schlimmen Ende war die Reise doch schön gewesen. Wieder spielen Dig und Dag, und Ralf die Hauptrollen. Von hier aus können Sie bequem zu Fuss alles sehen, was uns so einzigartig macht. Als der Kronprinz eine handsignierte Fotografie an den Reichskanzler Otto von Bismarck verschickt hatte, die Caligulas Motto oderint dum metuant trug. Ihre ersten Schreie stießen in den Singsang der zwölf lernenden Kinder. Er müsse nach München, meinte Georg und er war es auch, der ihm dazu verhalf. Rübezahl machte dies Ostern öffentlich, als er bereits mehrere Jahre Kaiser war. […]

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Schmiedeschänke zu Dresden - Gaststätte und Pension.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Gaststätte und Pension Schmiedeschänke in Dresden Altklozsche wird seit dem Jahre 1997 wieder durch die Familie Claus bewirtschaftet und verfügt über einen wunderschönen Gastraum, dem gemütlichen Biergarten, sowie der Pension und eine vorzügliche Küche. Unweit dem Herzen von Hellerau und Klotzsche finden Sie unsere, gemütliche und wie bei Muttern eingerichtete Gaststätte. In unserem Haus genießen Sie noch die sächsische Gastlichkeit in Ihrem Ursprung. Mit der Küche bis zum späten Abend geöffnet, finden Sie im Sommer im Biergarten oder im Winter am knisternden Kamin immer einen Platz für schöne Stunden. Entdecken Sie unsere schöne Residenzstadt Dresden oder erkunden Sie die nähere Umgebung. Pillnitz, Sächsische Schweiz, Meißen, Moritzburg und die Lausitz mit dem schönen Spreewald oder die Lausitzer Seenlandschaft sind beliebte Ausflugsziele. Mit seinen Kunstschätzen, dem Kulturellen Angebot und den Museen ist Dresden immer eine Reise wert. Viele dieser interessanten Orte sind von unserem Haus schnell zu erreichen. So haben Sie auch die möglichkeit viele dieser Ausflugsziele auch ohne Auto zu erkunden. Mit dem Fahrrad und zu Fuß, natürlich auch mit den öffentlichen Verkersmitteln werden Sie schnell Dresden und seine schöne Umgebung erkunden. Ankommen, sich zurücklehnen, wohl fühlen. In unseren komfortablen Einzel- und Doppelzimmern werden Sie sich schnell behaglich fühlen. Kostenlose Parkplätze befinden sich Direkt auf dem Grundstück der Pension Schmiedeschänke. Der Heller befindet sich im Norden der sächsischen Landeshauptstadt. Teile der Dresdner Heide begrenzen ihn im Osten und Westen. Direkt nördlich liegt Hellerau. Seine natürliche Südwestgrenze bildet der Elbhang im Bereich Trachenberges und der Albertstadt und im Südosten reicht er bis ans ebenfalls zur Albertstadt gehörende Industriegelände heran; südlich des Hellers liegt die Gemarkung Neustadt. Damit trennt der Heller nicht nur den Hauptteil der Dresdner Heide von der Jungen Heide ab, sondern auch die Innenstadt von den nördlichen Stadtteilen Dresdens, wie zum Beispiel Klotzsche. Mit seiner durchschnittlichen Höhe von etwa 160 m ü. NN hebt er sich terrassenförmig bereits deutlich spürbar von der Elbtalsohle ab. Die Entfernung zum Dresdner Stadtzentrum beträgt ungefähr 5 km. […]

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Baucapital der Werrabahn.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Werrabahnangelegenheit wurde endlich ihrer endgültigen Ordnung dadurch nahe geführt, daß die Weimarische Regierung hinsichtlich der Bestimmung über die Richtung der Bahn von der Bedingung abstand, daß die Bahn in Eisenach auszumünden habe, und daß der außerordentliche Landtag am 13. Novbr. die Regierung ermächtigte für das Baucapital der Bahn (8 Mill.) zu einem Viertheil die Garantie der Verzinsung mit 4 Procent auf die ersten 10 Jahre zu übernehmen und die Ausgabe von 1 Mill. Thaler Prioritätsactien der Thüringischen Eisenbahngesellschaft zum Zweck der Betheiligung der Letztern mit jenem Betrage bei dem Actiencapitale der Werrabahngesellschaft zu genehmigen. Durch die Auswirkungen des Wiener Kongresses wurde das Herzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach im Jahr 1815 zum Großherzogtum erhoben. Damit verbunden waren etliche Gebietszugewinne. Von dem an Preußen abgetretenen Teil des Kurfürstentums Sachsen erhielt das Amt Großrudestedt die Exklaven Nöda und Kranichborn des aufgelösten Amts Weißensee. Vom ehemaligen kurmainzischen, ab 1802 preußischen Erfurter Staat, welcher von 1806 bis 1814 zum französischen Fürstentum Erfurt gehörte, erhielt das Amt Großrudestedt den Ort Stotternheim aus dem ehemaligen Amt Gispersleben und die Exklaven Schlossvippach und Kleinbrembach (Erfurter Anteil) des Amts Vippach. Im Gegenzug wurde der Ort Ringleben an Preußen abgegeben und dem Landkreis Erfurt in der Provinz Sachsen angegliedert. Großmölsen kam 1816 zum neu gegründeten sachsenweimarischen Amt Vieselbach.Nach der Verfassung vom 5. Mai 1816 (revidiert 15. Okt. 1850) war Sachsen-Weimar-Eisenach eine konstitutionelle Monarchie, erblich im Mannesstamm. Nach dem Landtagswahlgesetz von 1852 bestand der Landtag aus 31 Abgeordneten, von denen allerdings nur 21 aus allgemeinen Wahlen hervorgingen. Ein Abgeordneter wurde von der begüterten ehemaligen Reichsritterschaft, vier Abgeordnete von den Großgrundbesitzern und fünf Abgeordnete von denjenigen Staatsunterthanen, welche aus anderen Quellen als dem Grundbesitze ein jährliches Einkommen von wenigstens eintausend Thaler beziehen, gewählt. Deren Wahlmänner wurden im Volksmund Tausendtalermänner genannt. Nach dem Wahlgesetz vom 17. April 1896 bestand der Landtag aus 33 Mitgliedern. Im Bundesrat hatte das Land eine Stimme, im Reichstag drei Abgeordnete. […]

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Sturm der Nacht Geist der Schöpfung.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Steigt vor ihrem Geist die Schöpfung Als ein Tönemeteor auf, Schmerzlich ringen sie nach Bildern, Ihr Entzücken Auszudrücken, Ewiges im Wort zu schildern. Wie ein Sturm der Nacht durchatmet's Ihre Brust in wilder Andacht, Drängt ihr Herz, ein Wonnetoben Auszuweinen Vor dem Einen, Den auch Sterne tönend loben. Quelle: Vermischte Gedichte Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Das Wetter mit Orkan, Sturm und Unwetter in Deutschland, da jagen Kutschen und Landauer vorüber, Lastwagen schleichen träge dahin, Radfahrer und Automobilisten fliegen vorbei, Wanderer ziehen daher, und zum Abend finden sich auch einige Stammgäste aus den nächsten Dörfern auf dem Fuchse ein, um hier nach getanem Tagewerke sich zu erholen, besonders ist das an Sonn- und Festtagen der Fall. Da nimmt man vielfach den Fuchs als Wanderziel. Aber auch im Winter hat der Fuchs bei Schmiedefeld seine Gäste. Selbst beim unfreundlichsten Wetter tritt noch ein Jäger mit seinem Hunde über die gastliche Schwelle, kehrt noch ein Last- oder Holzfuhrmann hier ein. Hat man dann seinen Platz neben dem dunklen Kachelofen, mit dem Blicke hinaus auf die Landstraße und hinüber nach dem Waldessaume, dann läßt es sich gemütlich hier sitzen und plaudern oder einsam seinen Gedanken nachhängen. Haben an einem Winterabend so verschiedene Gäste sich hier zusammengefunden, dann kommt es ab und zu auch vor, daß ein Alter im weißen Haare, der die früheren Zeiten noch kennengelernt hat, aus jenen vergangenen Tagen erzählt, während der Wintersturm durchs Geäst der alten Fuchslinde braust. Das klingt dann wie ein Märchen aus früheren Jahrhunderten. 416 v. Chr. erschien Sokrates als Ehrengast auf dem berühmten Symposion, das anlässlich des Tragödiensieges des jungen Agathon stattfand und an dem in der platonischen Überlieferung auch Aristophanes und Alkibiades in wichtiger Rolle teilnahmen. Das nächste biographisch datierbare Ereignis fand zehn Jahre später statt und betraf Sokrates Verwicklung in die Reaktion der Athener auf die Seeschlacht bei den Arginusen, wo die Bergung Schiffbrüchiger unter Sturm fehlgeschlagen war. Als Gerichtshof in dem Prozess gegen die Strategen, die die Militäroperation geleitet hatten, fungierte die Volksversammlung. Zu dem geschäftsführenden Ausschuss des Rates der 500, den 50 Prytanen, gehörte zu diesem Zeitpunkt auch Sokrates. Zunächst schien es, als könnten die Strategen ihre Unschuld nachweisen und freigesprochen werden. Am zweiten Verhandlungstag aber änderte sich die Stimmung, und es kam zu der Forderung, die Strategen gemeinsam schuldig zu sprechen. Die Prytanen wollten den Antrag für ungesetzlich erklären, denn nur Einzelverfahren waren zulässig. Da sich nun aber das Volk im Vollgefühl seiner Souveränität gar nichts untersagen lassen wollte und den Prytanen die Mitverurteilung angedroht wurde, gaben alle bis auf Sokrates nach. […]

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